Warum entwickelte Breitling die Navitimer?

Fakt #1 aus der Serie zur Fliegeruhr Breitling Navitimer

Jens Koch
von Jens Koch
am 12. Dezember 2017

Die Breitling Navitimer zählt mit ihrer charakteristischen Rechenschieberlünette und den Kontrastzählern zu den – nicht nur bei Piloten – begehrtesten Fliegeruhren. In dieser Serie präsentieren wir Ihnen die wichtigsten Fakten zur Breitling Navitimer. Dieses Mal: die Idee zur Uhr.

Fakt #1 zur Breitling Navitimer: Die Idee

Breitling: Navitimer Fliegeruhren Werbung in den 1950 Jahren
Breitling: Navitimer Fliegeruhren Werbung in den 1950 Jahren

Die Breitling Navitimer wurde 1952 als besonders funktionale Uhr für Piloten entwickelt. Damals benutzte man eine Rechenscheibe, um an Bord Kraftstoffverbrauch, Driftwinkel, Geschwindigkeit über Grund und Ähnliches zu errechnen. Breitling gelang das Kunststück, diesen unverzichtbaren Navigationsrechenschieber in eine Armbanduhr zu integrieren. Der Name entstand aus der Kombination von „navigation“ und „timer“.

Chronos hat die auf 46 Millimeter vergrößerte Breitling Navitimer 01 auf Herz und Nieren geprüft. Ob die Große die bessere Navitimer ist, erfahren Sie im Test. Hier können Sie den Chronos-Test für 2,90 Euro herunterladen.

Weiterer Fakt zur Breitling Navitimer:

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