Wie dicht ist die Twinlock-Krone von Rolex?

Fakt # 4 der Serie über Technologien, die Rolex einmalig machen

Rolex betreibt erheblichen Aufwand, seinen Uhren auch technlogisch einen Vorsprung zu sichern. Wir zählen sieben Technologien exemplarisch auf: diesmal die Twinlock-Krone.

Rolex-Technologie #4: Twinlock-Krone

Für die Wasserdichtheit einer Uhr stellt jede Gehäuseöffnung eine potenzielle Gefahr dar. Um Eindringen von Feuchtigkeit über die Krone zu verhindern, setzen die Uhrenhersteller in den Kronen Dichtungen ein.

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Für Rolex war Wasserdichtheit schon früh ein wichtiges Kriterium. 1953 führte die Luxusmarke das Twinlock-System ein, das die vollkommene Wasserdichtheit der verschraubbaren Aufzugskrone gewährleistet. Die Twinlock-Aufzugskrone besitzt zwei Dichtungen: eine in der Krone und die andere im Tubus.

Eine Twinlock-Krone besitzt eine Dichtung in der Krone und eine im Tubus.
Die Aufzugskrone einer Rolex Oyster Perpetual Day-Date 36.
Die Aufzugskrone mit zwei Punkten verweist aus eine Twinlock-Dichtung.
Die Triplock-Krone von Rolex besitzt eine dritte Dichtung.
Drei Punkte unter der Krone signalisieren eine Triplock-Dichtung.

Das Twinlock-System ist an zwei Punkten oder einem Strich unter dem Rolex-Symbol auf der Krone zu sehen. Alle Armbanduhren der Oyster-Linie, die bis zehn Bar wasserdicht sind, besitzen die Twinlock-Krone. Sind auf der Rolex-Krone drei Punkte zu finden, handelt es sich um das 1970 eingeführte Triplock-System, welches die Wasserdichtheit bei den Taucheruhrenmodellen weiter erhöht. Es verfügt über ein drittes Dichtungssystem im Innern des Kronentubus. Rolex setzt die Triplock-Krone bei den Taucheruhren Submariner, Sea-Dweller und Deepsea ein. tw

Weitere Technologien, die Rolex einmalig machen:

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