Wie genau ist ein Superlative Chronometer von Rolex?

Fakt # 6 der Serie über Technologien, die Rolex einmalig machen

Rolex betreibt erheblichen Aufwand, seinen Uhren auch technlogisch einen Vorsprung zu sichern. Wir zählen sieben Technologien exemplarisch auf: diesmal der Superlative Chronometer.

Rolex-Technologie #6: Superlative Chronometer

Das grüne Siegel der Rolex Superlative Chronometer ist eine wichtige Ergänzung zum offiziellen Chronometerzertifikat der COSC. Dieses unabhängige Schweizer Prüfinstitut erstellt nach einem standardisierten Testverfahren eine Zertifikat, welches die geforderte Ganggenauigkeit nach einem sechstägigen Test bei drei unterschiedlichen Temperaturen bestätig.

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Der Schriftzug Superlative Chronometer auf einer Rolex Oyster Perpetual Cosmograph Daytona.
Rolex testet die Ganggenauigkeit erneut, nachdem das Werk in der Uhr verschalt ist.
Das grüne Rolex-Siegel weist die Uhr als Suoerlative Chronometer aus.
Die Kriterieren des Superlative Chronometers gehen über die Definition der Schweizer Chronometerprüfstelle hinaus.

Getestet wird dabei ausschließlich das Uhrwerk. Rolex überprüft bei seinen Uhren zusätzlich die chronometrische Präzision in eigenen Labors, nachdem die Werke in den Uhren verschalt sind. Hinzu kommen Tests der Wasserdichtheit und eine Fünf-jährige Garantie. tw

Weitere Technologien die Rolex einmalig machen:

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Ich habe eine DJ 126300 mit dem Kaliber 3235. Die Einhaltung der propagierten -2/+2 sec. ist Phantasie. Die DJ geht +4 sec vor. Dies unabhängig der Kronenlage und der täglichen Trageart. War bereits bei Rolex!

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  2. Wir haben drei DJ noch mit dem 3135, eine gmt master II mit dem 3186 und eine Daytona mit dem 4130. Alle Rolex halten die +- 2 sek. problemlos ein. Die gmt liegt sogar in der Woche bei nur ca. 2 sek. im Plus. Rolex ist für mich die bench-mark für die Ganggenauigkeit. Nur meine neue GP Laureato spielt in dieser Liga mit.

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  3. Hallo Andreas,
    ich habe die Erfahrung gemacht, dass Rolex die Uhren meist auf 4 sec/24h einreguliert.
    Zum Einen wird gesagt, dass die Uhr mit den Jahren langsamer wird und man damit noch Reserve hat damit die Uhr im Vorgang bleibt. Sie soll ja nicht nachgehen, weil man sonst den Zug verpasst 🙂
    Desweiteren kann die Uhr mal in einer Position abgelegt werden, die den Gang besonders verlangsamt, also hat man auch für den Fall noch Reserven.
    +4 sec ist ja außerdem satt innerhalb der Chronometernorm. Schau dir einfach mal an inwieweit die Gangwerte einzelner Tage vom Schnitt abweichen. Wenn sie annähernd konstant +4 sec läuft, ist das schon sehr gut.
    Herzlichen Gruß
    Falko

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  4. Die Frage ist doch, ob die +/- 2 Sekunden garantiert werden. Wenn die Rolex dann in der Praxis doch 4 Sekunden am Tag vor geht, ist sie genauso akurat wie jede andere gut regulierte 1000 Euro Uhr. Man sollte dieses “Technologieupgrade” also mit Vorsicht geniessen.

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  5. Ich habe drei DJ mit dem 3135, eine GMT Master II mit 3186 (Batman) und eine Daytona mit dem Kaliber 4130. Alle Rolex laufen problemlos mit +-2 sek./tag. Die GMT läuft sogar ca. +2 sek/Woche. Für mich ist Rolex die benchmark bei der Ganggenauigkeit. Auf der Ehrenwache bestätigt sich das. die Lageabweichungen sind relativ gering. Das ist schon beeindruckend. Nur meine neue GP Laureano Chrono läuft in dieser Liga.

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  6. Tja Andreas, das hört sich gar nicht gut an. Ich würde die Uhr dann zurück geben, da sie die Anforderungen von Rolex und somit einem Qualitätsverprechen nicht genügt. Zuvor aber, was war die Aussage von Rolex?! Denn die Haben sicherlich Dich nicht mit einem Achselzucken nach Hause geschickt!?
    Meine DJ 41 geht mit dem selben Kaliber sehr genau, nur interessiert die Uhr nicht, in welcher Lage ich Sie ablege, eine sehr gut einregulierte Uhr – kann man sicherlich auch mit Deiner problemlos schaffen….
    Viel Glück

    Grüße

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