Produkt: Download: Design der Fliegeruhren von Breitling und IWC
Download: Design der Fliegeruhren von Breitling und IWC
Breitling und IWC stellen beide Fliegeruhren her, ihr Design könnte jedoch nicht unterschiedlicher sein.

Wie stoßsicher sind die Rolex-Entwicklungen Parachrome und Paraflex?

Fakt # 2 der Serie über Technologien, die Rolex einmalig machen

Rolex betreibt erheblichen Aufwand, seinen Uhren auch technologisch einen Vorsprung zu sichern. Wir zählen sieben Technologien exemplarisch auf.

Rolex-Technologie #2: Paraflex/Parachrome

Ohne die Spiralfeder läuft nichts: Die Spiralfeder ist für einen präzisen Gang der Uhr sehr wichtig. Zusammen mit der Unruh bildet sie das Herstück einer Uhr. Würde man die Spiralfeder entfernen, würde die Uhr sofort stehen bleiben. Ihr kommt als eine enorme Bedeutung zu.

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Die Parachrome-Spirale von Rolex während der Montage.
Die Parachrome-Spirale mit ihrer auffälligen blauen Farbe in einem Unruhreif.

Rolex investierte fünf Jahre Forschungsarbeit zur Entwicklung der auffallend blau gefärbten, patentierten Parachrom-Spirale. Dank ihres paramagnetischen Stahls wird sie nicht von Magnetfeldern beeinflusst und soll Erschütterungen bis zu 10-mal besser standhalten als konventionelle Spiralfedern.

Die im Jahr 2005 eingeführte Stoßsicherung nennt Rolex Paraflex.
Die im Jahr 2005 eingeführte Stoßsicherung nennt Rolex Paraflex.

Sein Antischocksystem nennt Rolex Paraflex. Ein Schlag oder ein Sturz können für eine mechanische Uhr das aus sein, wenn sie nicht durch eine entsprechende Stoßsicherung geschützt wird.  Sie schützt die Unruhzapfen eines mechanischen Uhrwerks, die beim einem Aufprall schnell abbrechen können. Rolex entwickelte sein Antischocksystem im Jahr 2005. Es soll die Widerstandsfähigkeit der Armbanduhren von Rolex um bis zu 50 Prozent erhöhen. Die Geometrie der Stoßsicherungsfeder stellt den Halt der Feder sicher und verhindert eine Verformung. tw

Weitere Technologien, die Rolex einmalig machen:

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Produkt: Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
Chronos testet den Chronographen Porsche Design Monobloc Actuator zusammen mit einem Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Leider beantworten Sie Ihre im Titel gestellte Frage nicht. Wie stosssicher sind denn nun diese Einrichtungen tatsächlich? Ich bin ein gelegentlicher Leser Ihrer Zeitschriften und Beiträge hier. Leider bin ich immer wieder, wie auch in diesem Beispiel, vom journalistischen Tiefgang enttäuscht. Bei fast ausnahmslos allen Uhrentests werden nur die Katalogseiten und Datenblätter der Hersteller zitiert. Bis auf Gangtests wird meist nichts hinterfragt oder auf Herz und Nieren auseinandergenommen. Und wenn dann noch die “eingeschliffene” Rolex-Lupe erwähnt wird, zieht sich mir alles zusammen.
    Genug der Polemik: Was ich mir wünschen würde, wenn Sie statt Hersteller-Prospektangaben die angebotenen Technologien wirklich kritisch für Ihre Leser überprüfen würden. Wenn die Spirale 10x mehr aushält – warum das nicht gegen eine konventionell aufgebaute Hemmungsgruppe in einer vergleichbaren Uhr testen und rausfinden, ob dem wirklich so ist?
    Viele Grüße
    Uwe Bünning

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  2. Rolex hat die beste vorstellbare Marketing Maschinerie am laufen.
    Amende des Teges ist es jedoch ein herzloses Fliessban Produkt. Dh ein grossteil des Kaufpreises bezahlt das Marketing.

    Meine persönliche Preferenz ist kein Massenprodukt zu kaufen.

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  3. Dann geh doch woanders heulen. Du magst keine Rolex? Und dennoch tust Du hier Deine Meinung kund.

    Ich sage Dir was. Du magst Rolex-Uhren, heimlich. Im Inneren. Komm‘ zur dunklen Seite. Hier gibt es Kekse. Und saugeile Uhren.

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