Produkt: UHREN-MAGAZIN 2/2020
UHREN-MAGAZIN 2/2020
A. Lange & Söhne: Erster Test der neuen Lange-Uhr in Edelstahl +++ Sportuhren mit Eleganz +++ 175 Jahre Uhrmacherei in Glashütte +++ Test: Tudor Black Bay P01 & Panera Submersible Marina +++ Männersache: Die besten Uhren für den Motorsport

10 blaue Uhren

Sportlich oder elegant – blaue Uhren als echte Alleskönner

Blau ist seit Jahren Trend – und wird es auch weiterhin bleiben. Denn es hat einen besonderen Vorteil: Es fällt einerseits zwischen Metalltönen und den häufig verwendeten Nichtfarben Weiß und Schwarz auf, ist aber im Gegensatz zu Grün oder Rot eher dezent. Dabei spielen die Uhrenmarken die gesamte Klaviatur der Blautöne. Doch warum ist die Farbe so beliebt? Sie passt zu sportlichen Modellen ebenso wie zu klassischen Uhren. Blau ist eben ein echter Alleskönner. Dabei sind Zifferblatt und Armband häufig farblich aufeinander abgestimmt. So wird die Uhr erst zum richtigen Hingucker am Handgelenk. Wir haben uns auf die Suche nach blauen Uhren-Schönheiten gemacht und stellen Ihnen unsere zehn Favoriten vor:

Blaue Uhr #1: Breitling Premier B15 Duograph 42

Breitling: Premier B15 Duograph 42
Breitling: Premier B15 Duograph 42

Breitling erweitert die elegante Kollektion Premier um einen preisgünstigen Schleppzeigerchronographen mit strahlend blauem Zifferblatt. Einen Rattrapante-Mechanismus brachte die Marke bereits 2017 in der Navitimer. Das dort verwendete Manufakturwerk B03 mit Automatikaufzug bildet auch die Basis für das neue Kaliber B15 mit Handaufzug, das den Premier B15 Duograph 42 antreibt. Mit dem in die Krone integrierten Rattrapante-Drücker und den auf dem 30-Minuten-Zähler herausgehobenen Strichen für drei, sechs und neun Minuten erinnert die Neuheit an den historischen Breitling Premier Duograph von 1944 – jener besaß allerdings einen 45-Minuten-Zähler und kein eigenes Werk, sondern ein Venus-Kaliber. Die 42 Millimeter große Edelstahluhr ist für 9.350 Euro zu haben.

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Blaue Uhr #2: IWC Pilot’s Watch Automatic Edition “Laureus Sport For Good”

IWC: Pilot's Watch Automatic Edition "Laureus Sport For Good"
IWC: Pilot’s Watch Automatic Edition “Laureus Sport For Good”

Die Pilot’s Watch Automatic Edition “Laureus Sport For Good” von IWC kommt komplett in Blau. Das 41 Millimeter große Gehäuse der Fliegeruhr besteht aus blauer Keramik und ist zehn Bar druckfest. Vom blauen Zifferblatt heben sich gut ablesbar mit Leuchtmasse versehene arabische Stundenzahlen, Indexe und Zeiger in Weiß ab. Im Innern des Modells arbeitet das Manufakturkaliber 32111 mit Automatikaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. Ein Weicheiseninnenkäfig schützt das Uhrwerk vor dem schädlichen Einfluss von Magnetfeldern. Getragen wird der Zeitmesser am Kautschukarmband mit Textileinlage. IWC lanciert die Uhr anlässlich der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation Laureus Sport for Good in einer Auflage von 750 Stück, die jeweils 6.800 Euro kosten.

Blaue Uhr #3: Tissot PRX

Tissot: PRX
Tissot: PRX

Mit der PRX erinnert Tissot an ein eigenes Modell aus dem Jahr 1978. Das blaue Zifferblatt der Automatikuhr trägt ein Waffelmuster und öffnet sich bei drei Uhr für eine Datumsanzeige. Diese gehört zum Eta-Kaliber Powermatic 80 mit 80-stündiger Gangreserve und amagnetischer Nivachron-Spirale. Geschützt wird das Uhrwerk von einem 40 Millimeter großen Edelstahlgehäuse. Am dazu passenden Metallband kostet die Retro-Uhr 660 Euro.

Blaue Uhr #4: Longines Avigation BigEye

Longines vergrößert bei der Avigation BigEye das Hilfszifferblatt der Stoppminuten
Longines vergrößert bei der Avigation BigEye das Hilfszifferblatt der Stoppminuten

Longines stellt eine neue Version seines Retro-Fliegerchronographen The Longines Avigation BigEye vor. Die Neuauflage einer Fliegeruhr aus den 1930er-Jahren erhält nun ein Gehäuse aus Titan und kombiniert dazu ein blaues Degradé-Zifferblatt mit schwarzen Hilfszifferblättern. Eine Besonderheit stellt der vergrößerte Totalisator für die Stoppminuten bei drei Uhr dar. Dieser verleiht dem Modell mit den markanten Pilzdrückern auch seinen Namenszusatz „BigEye“. Im Innern des 41 Millimeter großen Titangehäuses arbeitet das Schaltradkaliber L688 mit Siliziumspirale, das der Werkespezialist Eta exklusiv für Longines herstellt. Getragen wird der Retro-Chronograph am braunen Lederband. Kostenpunkt für so viel Nostalgie: 3.210 Euro

Blaue Uhr #5: Hublot Classic Fusion Orlinski 40mm blauer Keramik

Hublot: Classic Fusion Orlinski 40mm in blauer Keramik
Die Hublot Classic Fusion Orlinski 40mm in blauer Keramik

Wie auch bei der in dieser Liste vorgestellten Uhr von IWC, zeigen sich bei der Classic Fusion Orlinksi 40mm von Hublot nicht nur das Zifferblatt, sondern auch das Gehäuse und das Armband in Blau. Das Modell entstand in Zusammenarbeit mit dem zeitgenössischen Pop-Art-Künstler Richard Orlinksi, der für seine monochromen Skulpturen bekannt ist. Das 40 Millimeter große Gehäuse und das Zifferblatt bestehen aus blauer Keramik. Die für die Arbeiten Orlinskis typischen dreidimensionalen Facetten wurden dabei auf Gehäuse und Zifferblatt übertragen und machen den Zeitmesser zu einer Miniskulptur fürs Handgelenk. Im Innern der Keramikuhr zieht das automatische Kaliber Sellita SW300 seine Runden, das Hublot als HUB1100 bezeichnet. Getragen wird die 13.400 Euro teure Uhr am blauen Kautschukband.

Blaue Uhr #6: Nomos Glashütte Tangente Update in Nachtblau

Nomos Glashütte: Tangente Update in Nachtblau
Nomos Glashütte: Tangente Update in Nachtblau (Bild: NOMOS Glashuette)

Die Tangente Update in Nachtblau erhält jetzt das von Nomos Glashütte völlig neu gedachte Datum. Bei diesem rahmt eine patentierte Anzeige am durchbrochenen Zifferblattrand über lang gestreckte Ausschnitte hindurch den jeweils aktuellen Tag. In der Version der Tangente Update Nachtblau ist diese besondere Anzeige zudem mit grüner Leuchtfarbe belegt, wodurch die Datumsanzeige auch bei Dunkelheit erkennbar ist. Die Tangente hat dadurch ein neues Aussehen erhalten, bleibt aber unverkennbar. Der patentierte Datumsmechanismus lässt sich vorwärts und rückwärts schalten und gehört zum automatischen Nomos-Manufakturkaliber DUW 6101. Die 41 Millimeter große Edelstahluhr wird am Marken-typischen Armband aus Horween Genuine Shell Cordovan getragen und kostet 3.200 Euro

Blaue Uhr #7: Zenith Defy 21 Ultrablue

Zenith: Defy 21 Ultrablue
Zenith: Defy 21 Ultrablue (Bild: Photo ©Laurent Xavier Moulin www.laurentxaviermoulin.ch)

Blau gehörte zu den wichtigsten Farben der Zenith A386, einer der ersten Uhren, die mit dem El-Primero-Hochfrequenzkaliber ausgestattet wurde. Darüber hinaus hat die Manufaktur diese Farbe bei vielen ihrer kompliziertesten Uhren eingesetzt, sodass sie zum Markenzeichen von Zenith wurde. Nun kommt Blau – wie zuvor schon Violett – bei Teilen des Automatikkalibers El Primero 9004 zum Einsatz. Dieses ist in der Lage, Hundertstelsekunden zu messen – bei der Defy 21 Ultrablue auf dem grauen Höhenring des teilweise geöffneten Zifferblatts. Wie dieses Rehaut sind auch die sich leicht überschneidenden Hilfszifferblätter des Chronographen in einem Grauton gehalten. Sie passen so zum dunklen Grau des 44 Millimeter großen und bis 100 Meter wasserdichten Titangehäuses. Dieses erhält sein mattes Aussehen durch eine Sandstrahlung. Passend zu den Tönen einiger Teile des Uhrwerks ist das Kautschukarmband mit einem blauen Einsatz mit „Cordura“-Effekt und farblich abgestimmten Nähten versehen. Kostenpunkt: 13.100 Euro

Blaue Uhr #8: Jean Marcel Tantum

Jean Marcel: Tantum 313.60.62.104
Jean Marcel: Tantum 313.60.62.104

Eine besonders flache und elegante Uhr mit blauem Zifferblatt ist die Tantum von Jean Marcel. Ihr 42 Millimeter großes Edelstahlgehäuse misst in der Höhe nur 5,7 Millimeter. Dabei bleibt es bis fünf Bar wasserdicht und gibt durch den Saphirglasboden den Blick auf das Handaufzugskaliber Eta Peseaux 7001 frei. Am blauen Kalbslederband mit Krokoprägung und hellblauer Naht kostet das Modell 1.165,50 Euro. Alternativ gibt es die Uhr als Sonderedition mit einem grauen Zifferblatt und grauem Armband hier im Watchtime.net-Onlineshop.

Blaue Uhr #9: Tudor Black Bay Fifty-Eight Navy Blue

Tudor: Black Bay Fifty-Eight Navy Blue
Tudor: Black Bay Fifty-Eight Navy Blue

Zu welcher Uhrengattung könnte Blau besser passen, als zur Taucheruhr? Eben. Genau deshalb setzt Tudor bei der neuesten Version der Black Bay Fifty-Eight auch genau auf diesen Farbton. Es handelt sich um ein Marineblau, das Tudor “Navy Blue” nennt. Doch ein blaues Zifferblatt ist bei Tudor keine bloße Modeerscheinung. Bereits 1969 brachte die Schweizer Marke eine blaue Taucheruhr auf den Markt. Über das Zifferblatt kreisen die Tudor-typischen Snowflake-Zeiger, die ebenso wie die Indexe nachtleuchtend sind. Die Uhr ist 39 Millimeter groß, 20 Bar wasserdicht und kostet mit Edelstahlband 3.430 Euro. Für den Preis erhält der Käufer eine Uhr mit Manufakturkaliber: Antrieb liefert ihr das Uhrwerk MT5402 mit Automatikaufzug.

Einen ausführlichen Testbericht zur Tudor Black Bay Fifty-Eight Navy Blue können Sie hier für 0,99 Euro herunterladen!

Blaue Uhr #10: Tutima Glashütte Sky

Tutima: Sky 6105-22
Tutima: Sky

Ein auffälliges Degradé-Zifferblatt in Blau gehört zur neuen Uhrenserie Sky von Tutima, die im Stil der Siebziger kommt. Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 41 Millimetern, ist wasserdicht bis zehn Bar und sitzt an einem Milanaiseband. Für die Zeitanzeige und die Indikation von Wochentag und Datum bei drei Uhr ist das automatische Eta-Kaliber 2836-2 verantwortlich. Für 1.450 Euro kann man sich die blaue Sky ans Handgelenk legen.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Februar 2014.

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Produkt: Download Test der Tudor Black Bay P01
Download Test der Tudor Black Bay P01
Die Tudor Black Bay P01 basiert auf einem Prototyp der 1960er-Jahre und enthüllt einen nur wenig bekannten Aspekt der Tudor-Markengeschichte. Das UHREN-MAGAZIN testet das Serienmodell der Gegenwart.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr nette “blaue Uhren”.
    Zu Rolex. Warum man hier nur das neue Kaliber 3235 laufen lässt und viele andere Modell von Rolex, in denen noch das 3135 seinen Dienst tut, weiß wohl nur Rolex…
    Zu IWC. Hatte ich am Arm, sogar zwei verschiedene limitierten Modelle. Bei einer waren der Stunden und Minutenzeiger jeweils mit mehreren Grate versehen, natürlich nur unter der Lupe (5-fach) sichtbar. Da erwartet man von einem Hersteller, der eine Uhr im fünfstelligen Bereich verkaufen will, doch eine bessere Verarbeitung.
    Glücklicherweise sind die Uhren, so auch dieses Modell, weniger Preisstabil wie die des Herstellers mit der Krone.
    Einzig #5 konnte mein Interesse wecken.

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  2. Mich wundert, dass mein letzter Kommentare nicht veröffentlicht wurde, oder sind kritische Kommentare zu einzelnen Modellen und der persönlichen Erfahrung nicht gewünscht?
    Ein COSC Zertifikat, wie Sie es schreiben, gibt es bei der Rolex DJ41 nicht, so jedenfalls meine Erfahrung beim offiziellen Konzi.
    Der Arikel ist demnach zumindest überarbeitungswürdig…

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  3. Hallo Lars, die Datejust 41ist ein so genannter “Chronometer der Superlative”, d.h. er wird von der COSC geprüft und nochmals intern bei Rolex. Das können Sie auch auf der Rolex-Website nachlesen: https://www.rolex.com/de/watches/baselworld/new-datejust-41/m126334-0001.html nachlesen. Wir haben es im Artikel nun noch etwas ausführlicher geschrieben.

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  4. Hallo nochmals Melanie,
    der “Chronometer der Superlative” ist ja ein von Rolex verwendeter Begriff. (+\- 2 Sek.) In einer Fachzeitschrift konnte ich unlängst lesen, dass eine Uhr die Rolex eigenen Vorgaben nicht einhalten konnte…
    Schön, dass Sie den Artikel etwas angepasst haben. Dennoch, eine Zertikat erhält der Kunde definitiv nicht. So kennt der Käufer nicht das individuelle Gangverhalten seiner erworbenen Uhr.
    Die verlinkten Informationen sind schon lange bekannt, ändern aber nichts an meiner Aussage v.17.07.17!
    Einige Hersteller geben das COSC Zertifikat “kostenlos” mit dem Uhrenkauf mit. ( Hersteller legt es bei ). Diese Transparenz wäre gerade bei Rolex wünschenswert. Was bringt einem ein selbst geschaffener Begriff, der keine Fakten liefert, einzig eine Zusage des Herstellers, dass die Uhr die eigenen Vorgaben erfüllte….
    GO z.B. liefert 100% Transparenz z.B. bei den neuen Senator Excellence Uhren. Hier kann der Kunde die individuellen Gangwerte seiner Uhr Online über das Portal von Glashütte abfragen, so muss Transparenz 😉

    Grüße

    P.S. Schön, dass meine Wortmeldung doch noch veröffentlicht wurde.

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  5. Schon besser der aktuelle Artikel, nur passen die alten Reaktionen aus 2017 nicht zur aktuellen SIHH 2018 Vorstellung….

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  6. Die wichtigste und schönste blaue Uhr fehlt: Die “Schlumpf-Uhr” oder “Aral-Uhr”. Rolex Submariner Weissgold. Seit Jahren meine Lieblingsuhr, auch im Alltag.

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  7. The most beautiful of all, blue VC Seamaster is not here?

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  8. Und die bezahlbaren blauen Modelle von Glashütte Original fehlen erst recht.

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  9. Und wo ist die Saxon One Royal Blue von Tutima Glashütte?

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  10. Für mich gehört auch die Blancpain Fifty Fathoms Titan (Ref. 5015-12B40-O52A) zu den schönsten blauen Uhren.

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  11. Es sind halt zehn blaue Uhren, Ok! Natürlich könnte man noch zehn weitere nennen, dann würde der Artikel lauten: zwanzig blaue Uhren und wieder würde es Beschwerden geben weil die eine oder andere nicht dabei ist! Das lässt sich bei der Anzahl von blauen Uhren auf dem Markt wohl nicht vermeiden!

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  12. Es stimmt, es könnten sogar 100 blaue Uhren abgebildet werden … daher erwähne ich hier eine in blau, die es aber auch anders gibt. Die Junghans Meister Kalender gibt es auch mit blau. Und die sieht schön aus. Bei der Junghans Meister Cronoscope steht auch ein blaues Zifferblatt zur Auswahl.

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  13. Toll, dass sie schon die neue Tudor aufgenommen haben!
    Eine schöne Uhr!

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  14. Mit der Doxa Sub 300 und 1500 Caribbean gibt es zwei professionelle Taucheruhren mit einem wunderschönen dunkelblauen Zifferblatt und orangefarbenen Minutenzeiger und Lünettenzahlen! Einfach zwei richtig schicke Diver!

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  15. Ich finde das eine Uhr von Marcello C. Auch hierhin gehört

    z.b.die Nettuno 3
    Sie ist blau und schön und ist eigentlich erschwinglich

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  16. Hallo,
    habe in 2005 beim Konzi eine Rolex Sea Dweller gekauft; schoene Uhr, aber sie geht seit Anfang an 7 Sekunden vor. Habe sie dann in Baden-Baden beim Juwelier abgegeben; der hat sie sofort auf die Zeitwaage gelegt und mir dann mitgeteilt die 7 Sekunden seien in der Toleranz. Seither kaufe ich Patek oder Zenith

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  17. Mir ist bei meinem IWC Fliegerchrono beim Richten der Uhr die Krone abgefallen. Zufälligerweise passierte das im Uhrenmuseum in La Chaux de Fonds. Eine Woche später hab ich sie verkauft und eine Panerai dafür genommen.

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  18. You mean the VC Overseas.

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  19. Fehlt die Wempe Iron Walker, die ich als “Frankfurt” genieße. Blaues Zifferblatt gibt es aber auch in der Hauptlinie.

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  20. Wieso sind 7 Sekunden in der Toleranz? Wenn sie regelmäßig falsch geht, lässt sich das justieren. Der Juwelier scheint inkompetent zu sein, das hat nichts mit der Marke zu tun.

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  21. Richtig.
    Ohne nur entfernt ein Rolex-Fan zu sein und ohne die Details (u.a. Wie alt war die Uhr zu dem Zeitpunkt, wie wurde sie getragen/verwahrt, hatte sie schon eine Revision – wenn ja, wo?) zu kennen:
    Ich kann den Beitrag von N. Zimmermann so gar nicht nachvollziehen. Die einzig relevante Adresse für Rolex (und Tudor) in Baden-Baden, ist der alteingesessene Juwelier Thoma. Dort arbeitet (seit mindestens zwanzig Jahren) der hervorragende Uhrmachermeister Wingert, der sicher niemanden mit einer derart knappen bzw.. verkürzten und unbefriedigenden Antwort abspeisen würde.

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