Produkt: Download:  Panerai Luminor Submersible 1950 3 Days im Praxistauchtest
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Chronos unterzieht die Panerai Luminor Submersible 1950 Amagnetic 3 Days Automatic Titanio einem Härtetest. Wie schlägt sich die Uhr beim Eistauchen?

10 blaue Uhren

Sportlich oder elegant – blaue Uhren als echte Alleskönner

Blau ist seit Jahren Trend – und wird es auch weiterhin bleiben. Denn es hat einen besonderen Vorteil: Es fällt einerseits zwischen Metalltönen und den häufig verwendeten Nichtfarben Weiß und Schwarz auf, ist aber im Gegensatz zu Grün, das in diesem Jahr auch bei vielen Uhrenmodellen zu sehen ist, oder Rot eher dezent. Dabei spielen die Uhrenmarken die gesamte Klaviatur der Blautöne. Doch warum ist die Farbe so beliebt? Sie passt zu sportlichen Modellen ebenso wie zu klassischen Uhren. Blau ist eben ein echter Alleskönner. Dabei sind Zifferblatt und Armband häufig farblich aufeinander abgestimmt. So wird die Uhr erst zum richtigen Hingucker am Handgelenk. Wir haben uns auf die Suche nach blauen Uhren-Schönheiten gemacht und stellen Ihnen unsere zehn Favoriten vor:

Blaue Uhr #1: Audemars Piguet Code 11.59 Ewiger Kalender

Audermars Piguet: Code 11.59 Ewiger Kalender
Audermars Piguet: Code 11.59 Ewiger Kalender

Das wunderschöne, leuchtende Zifferblatt der neuen Code 11.59 Ewiger Kalender von Audemars Piguet besteht aus Aventurin. Dieses Material erhält seine blaue Farbe und die Partikeleinschlüsse durch Zugabe von Kupferoxid und Kobalt in das Grundmaterial Glas. Im Innern der Roségolduhr kommt das Manufakturkaliber 5134 zum Einsatz. Es treibt Anzeigen für Uhrzeit, Datum, Wochentag, Monat, Schaltjahr und Kalenderwoche (am Zifferblattrand) sowie eine fotorealistische Mondphase an. Kostenpunkt für die komplizierte Uhr mit dem neu gestalteten Gehäuse: 75.100 Euro.

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Blaue Uhr #2: Breitling Navitimer 1 Automatik

Breitling Navitimer 1 Automatik
Breitling: Navitimer 1 Automatik

Auch die berühmte Fliegeruhr Navitimer gibt es mit einem modernen, blauen Zifferblatt. Die Navitimer 1 Automatik, die Breitling zur Baselworld 2018 lancierte, kommt jedoch ohne Chronographenfunktion. Auf dem blauen Zifferblatt sitzt bei sechs Uhr lediglich eine Datumsanzeige. Das Gehäuse der Uhr hat einen Durchmesser von 38 Millimetern und besteht aus Edelstahl. Antrieb liefert das Automatikkaliber Eta 2824. Passend zur Zifferblattfarbe wird die Fliegeruhr an einem blauen Krokolederband getragen. Kostenpunkt: 3.920 Euro.

Blaue Uhr #3: Girard Perregaux Laureato Absolute

Girard Perregaux: Laureato Absolute
Girard Perregaux: Laureato Absolute

Die neue Laureato Absolute von Girard-Perregaux kommt mit geballter Präsenz. Dafür sorgen nicht nur das markante 44 Millimeter große Gehäuse aus schwarz PVD-beschichtetem Titan, sondern auch das sonnengeschliffene Zifferblatt mit einem Farbverlauf von Dunkelblau in der Mitte nach Tiefschwarz am Rand. Das Modell mit seiner achteckigen Lünette beherbergt das hauseigene Automatikkaliber GP03300. Für 9.900 Euro kann man sich die neue Laureato Absoulte ans Handgelenk schnallen.

Blaue Uhr #4: IWC: Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”

Wristshot der IWC Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”
Wristshot der IWC Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince”

Auch IWC kombiniert ein Rotgoldgehäuse mit einem blauen Zifferblatt. Das besondere am Gehäuse ist, dass es aus Hartgold besteht und durch Schmieden ähnlich kratzfest wird wie Edelstahl. Die neue Big Pilot’s Watch Constant-Force Tourbillon Edition “Le Petit Prince” kombiniert ein Tourbillon mit einen Antrieb mit konstanter Kraft, der über eine Zwischenfeder auch bei nachlassender Aufzugsfeder für immer gleiches Drehmoment an der Unruh sorgt. Zudem verfügt das Modell über eine Gangreserveanzeige zwischen vier und fünf Uhr und eine Mondphasenanzeige bei der Eins. Die komplizierte Fliegeruhr kostet 230.00 Euro und ist auf zehn Stück limitiert.

Blaue Uhr #5: Jaeger-LeCoultre Polaris Automatic

Live-Bild vom Genfer Uhrensalon SIHH 2018: Wristshot der Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre
Live-Bild vom Genfer Uhrensalon SIHH 2018: Wristshot der Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre

Auch Jaeger-LeCoultre geht mit dem Trend und stellt auf dem Genfer Uhrensalon SIHH 2018 einige Modelle seiner neuen Polaris-Kollektion in Blau vor. So auch das Basismodell Polaris Automatic, eine schlichte Dreizeigeruhr in Edelstahl. Die Mitte des blauen Zifferblatts der Polaris Automatic ist mit einem Sonnenschliff versehen. Stunden- und Minutenring wiederum sind gekörnt und der Innendrehring besitzt eine Opalin-Veredelung. Im Innern des 41-Millimeter-Gehäuses tickt das automatische Manufakturkaliber JLC 898/1. Die Uhr gibt es für 6.700 Euro mit Kalbslederband, für 6.800 Euro mit Alligatorlederband und für 7.500 Euro mit Edelstahlband.

Blaue Uhr #6: Jean Marcel La Grande Bleue No.1

Jean Marcel: La Grande Bleue No.1
Jean Marcel: La Grande Bleue No.1

Nicht nur aufgrund der blauen Farbe ist die La Grande Bleue No.1 von Jean Marcel für das nasse Element bestens geeignet. Der Stopper mit dem kissenförmigen Edelstahlgehäuse besitzt eine kratzfeste, farblich zum Zifferblatt passende Keramikdrehlünette und hält bis 300 Meter wasserdicht. Im Innern verbaut die Uhrenmarke das Automatikkaliber Eta 2894, das sich durch einen Saphirglasboden betrachten lässt. Wie alle Jean-Marcel-Uhren, ist auch diese Taucheruhr limitiert, und zwar auf 100 Exemplare zum Preis von jeweils 2.500 Euro.

Ein ausführliches Hands-on zur Jean Marcel La Grande Bleue No.1 finden Sie hier!

Blaue Uhr #7: Omega Seamaster Diver 300M

Omega: Seamaster Diver 300M in Edelstahl mit blauem Zifferblatt
Omega: Seamaster Diver 300M in Edelstahl mit blauem Zifferblatt

Natürlich passt Blau auch besonders gut zur Taucheruhr. So findet sich die Farbe bei der Omega Seamaster Professional Diver 300M auf dem Zifferblatt mit Wellenmuster und der Keramiklünette. Zahlen sowie Indexe sind Weiß und, für gute Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen, mit Leuchtmasse beschichtet. Das Gehäuse der Taucheruhr ist aus Edelstahl gefertigt und bis 30 Bar druckfest. Es schützt das hauseigene Master Chronometer Kaliber 8800, das bei sechs Uhr eine Datumsanzeige auf das Zifferblatt bringt. Am Edelstahlband kostet die Taucheruhr 4.500 Euro.

Blaue Uhr #8: Patek Philippe Nautilus Ewiger Kalender Referenz 5740/1G

Wristshot der Patek Philippe Nautilus Ewiger Kalender, Referenz 5740/1G
Wristshot der Patek Philippe Nautilus Ewiger Kalender, Referenz 5740/1G

Auch bei der Schweizer Luxusmanufaktur Patek Philippe gehören blaue Uhren zum Portfolio. Die neue Nautilus Ewiger Kalender Referenz 5740/1G kombiniert dabei ein blaues Zifferblatt mit einem Weißgoldgehäuse und -armband. Das Bullaugen-Gehäuse hat einen Durchmesser von 40 Millimetern und beherbergt das automatische Manufakturkaliber 240Q. Es liefert den Antrieb für die Zeitanzeige sowie die Funktionen des ewigen Kalenders, also Monats-, Wochentags-, Datums- und Mondphasenanzeige. Für den ewigen Kalender in Blau müssen 107.130 Euro bezahlt werden.

Blaue Uhr #9: Anonimo Militare Chronograph

Auch dem Militare Chronograph verpasst Anonimo ein blaues Zifferblatt
Auch dem Militare Chronograph verpasst Anonimo ein blaues Zifferblatt

Anonimo kombiniert bei ihrem markanten Militare-Chronographen ein Gehäuse aus Bronze mit einem strahlend blauen, handgebürsteten Zifferblatt. Kennzeichen der Militare-Linie sind die Kronenposition bei der Zwölf und der dafür extra ausgeschnittene, abklappbare Bandanstoß. Im Innern des Bicompax-Chronographen tickt das Sellita-Automatikkaliber SW 300 mit Chronographenmodul von Dubois Dépraz. Dieses bleibt bis 120 Meter vor eindringendem Wasser geschützt. Der 43 Millimeter große Stopper ist für 4.470 Euro erhältlich.

Blaue Uhr #10: Panerai Submersible Mike Horn Edition (PAM 984)

Panerai Submersible Mike Horn Edition Pam985
Panerai Submersible Mike Horn Edition Pam985

Mit blauer Leuchtmasse und blauem Armband stattet Panerei seine neue Submersible Mike Horn Edition (PAM 984) aus. Das 47-Millimeter-Gehäuse der 300 Meter wasserdichten Taucheruhr beseht aus recyceltem Titan. Auch beim Armband achtet Panerai auf die Umwelt und verwendet recyceltes PET. Angetrieben wird der markante Taucher vom Manufakturkaliber P.9010 mit Automatikaufzug. 19.900 Euro kostet eines der 19 Exemplare. Für dieses Geld erhält der Käufer jedoch ein mehrtägiges Intensivtraining mit Mike Horn im arktischen Eis dazu.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Februar 2014.

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Produkt: Chronos Digital 5/2012
Chronos Digital 5/2012
Überflieger? IWC kombiniert Zeitloses mit Ewigem...

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr nette “blaue Uhren”.
    Zu Rolex. Warum man hier nur das neue Kaliber 3235 laufen lässt und viele andere Modell von Rolex, in denen noch das 3135 seinen Dienst tut, weiß wohl nur Rolex…
    Zu IWC. Hatte ich am Arm, sogar zwei verschiedene limitierten Modelle. Bei einer waren der Stunden und Minutenzeiger jeweils mit mehreren Grate versehen, natürlich nur unter der Lupe (5-fach) sichtbar. Da erwartet man von einem Hersteller, der eine Uhr im fünfstelligen Bereich verkaufen will, doch eine bessere Verarbeitung.
    Glücklicherweise sind die Uhren, so auch dieses Modell, weniger Preisstabil wie die des Herstellers mit der Krone.
    Einzig #5 konnte mein Interesse wecken.

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  2. Mich wundert, dass mein letzter Kommentare nicht veröffentlicht wurde, oder sind kritische Kommentare zu einzelnen Modellen und der persönlichen Erfahrung nicht gewünscht?
    Ein COSC Zertifikat, wie Sie es schreiben, gibt es bei der Rolex DJ41 nicht, so jedenfalls meine Erfahrung beim offiziellen Konzi.
    Der Arikel ist demnach zumindest überarbeitungswürdig…

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  3. Hallo Lars, die Datejust 41ist ein so genannter “Chronometer der Superlative”, d.h. er wird von der COSC geprüft und nochmals intern bei Rolex. Das können Sie auch auf der Rolex-Website nachlesen: https://www.rolex.com/de/watches/baselworld/new-datejust-41/m126334-0001.html nachlesen. Wir haben es im Artikel nun noch etwas ausführlicher geschrieben.

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  4. Hallo nochmals Melanie,
    der “Chronometer der Superlative” ist ja ein von Rolex verwendeter Begriff. (+\- 2 Sek.) In einer Fachzeitschrift konnte ich unlängst lesen, dass eine Uhr die Rolex eigenen Vorgaben nicht einhalten konnte…
    Schön, dass Sie den Artikel etwas angepasst haben. Dennoch, eine Zertikat erhält der Kunde definitiv nicht. So kennt der Käufer nicht das individuelle Gangverhalten seiner erworbenen Uhr.
    Die verlinkten Informationen sind schon lange bekannt, ändern aber nichts an meiner Aussage v.17.07.17!
    Einige Hersteller geben das COSC Zertifikat “kostenlos” mit dem Uhrenkauf mit. ( Hersteller legt es bei ). Diese Transparenz wäre gerade bei Rolex wünschenswert. Was bringt einem ein selbst geschaffener Begriff, der keine Fakten liefert, einzig eine Zusage des Herstellers, dass die Uhr die eigenen Vorgaben erfüllte….
    GO z.B. liefert 100% Transparenz z.B. bei den neuen Senator Excellence Uhren. Hier kann der Kunde die individuellen Gangwerte seiner Uhr Online über das Portal von Glashütte abfragen, so muss Transparenz 😉

    Grüße

    P.S. Schön, dass meine Wortmeldung doch noch veröffentlicht wurde.

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  5. Schon besser der aktuelle Artikel, nur passen die alten Reaktionen aus 2017 nicht zur aktuellen SIHH 2018 Vorstellung….

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  6. Die wichtigste und schönste blaue Uhr fehlt: Die “Schlumpf-Uhr” oder “Aral-Uhr”. Rolex Submariner Weissgold. Seit Jahren meine Lieblingsuhr, auch im Alltag.

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  7. The most beautiful of all, blue VC Seamaster is not here?

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  8. Und die bezahlbaren blauen Modelle von Glashütte Original fehlen erst recht.

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  9. Und wo ist die Saxon One Royal Blue von Tutima Glashütte?

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  10. Für mich gehört auch die Blancpain Fifty Fathoms Titan (Ref. 5015-12B40-O52A) zu den schönsten blauen Uhren.

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