Produkt: Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Download: Hublot Big Bang Meca-10 im Test
Die Hublot Big Bang Meca-10 scheint geradewegs aus der Zukunft zu kommen. Bietet die Manufakturuhr auch technisch zukunftsweisendes? Chronos testet die Meca-10.

3 Golduhren für die Damen

Gold fasziniert die Menschen seit Jahrtausenden. Den aktuellen Damenuhren gelingt es, dem archaischen Stoff eine neue Ausstrahlung zu entlocken. Die neue Gold-Optik überzeugt mit gestalterischen Schachzügen, die teils der Mode, teils der klassischen Juwelierkunst entstammen. 

Golduhr #1 für die Damen: Piaget Limelight Gala Milanaise

Piaget: Limelight Gala Milanaise
Schimmerndes Roségold: Limelight Gala Milanaise von Piaget

Der klassischen Juwelierskunst bedient sich Piaget beim Design der Limelight Gala Milanaise. Die Gala hatte schon immer ihren ganz eigenen Glanz dank der Diamanten, die sich rechts und links in tänzerischem Schwung um die Lünette winden und zum Armband hin immer kleiner werden. Bei der neuen Gala von 32 Millimetern Durchmesser geht es am Arm weiter mit dem Roségold des Gehäuses – in Form eines Milanaise-Armbands, dessen feine Webstruktur für einen irisierenden Gesamteindruck der Schmuckuhr führt. Angetrieben wird die Golduhr vom Quarzwerk Piaget 690P. Wer die Piaget Limelight Gala Milanaise besitzen will, muss 38.100 Euro zahlen.

Anzeige

Golduhr #2 für die Damen: Roger Dubuis Velvet by Massaro

Roger Dubuis: Velvet by Massaro
Uhrenmarke trifft Schuhmanufaktur: Velvet by Massaro von Roger Dubuis

Roger Dubuis nimmt – nicht zum ersten Mal – Anleihen an der Modewelt. Für die neue Velvet by Massaro arbeitet die Uhrenmarke mit der Pariser Schuhmanufaktur Massaro zusammen, die Marlene Dietrichs Füße einkleidete, für Coco Chanels Kollektionen Schuhe entwarf und noch heute für viele Couturiers tätig ist. Die Uhr, die der Zusammenarbeit von Roger Dubuis und Massaro entstammt, treibt ein kreatives Spiel mit dem Thema Gold: Wenngleich mit einem Weißgoldgehäuse ausgestattet, sorgt das Armband aus goldenem plissiertem Leder im Zusammenspiel mit dem Federhaus und den römischen Ziffern Sechs und Zwölf in Gelbgold für einen raffinierten, blendend hellen Blondschimmer, der die ganz eigene Ausstrahlung der 36 Millimeter großen Automatikuhr mit dem Manufakturkaliber RD821 ausmacht. Zu haben ist die Roger Dubuis Velvet by Massaro für 51.500 Euro. 

Golduhr #3 für die Damen: Hublot Big Bang Monochrome Diamonds

Hublot: Big Bang Monochrome Gold Diamonds
Offensiver Schimmer: Big Bang Monochrome Diamonds von Hublot

Dunkler glänzt die Big Bang Monochrome Gold Diamonds von Hublot. Mit Ausnahme der Diamantlünette strahlt alles an ihr im rötlichen Goldton: Das Gehäuse aus Rotgold, das satinierte Zifferblatt rotgoldplattiert, das Armband wie bei Roger Dubuis aus goldgefärbtem Leder. Der Effekt dieses All-Gold-Designs ist frappierend. In ihrer markanten Big-Bang-Form erscheint die 41 Millimeter große Uhr mit einer offensiven Rockstar-Attitüde auf der Bildfläche. Im Innern sorgt das Automatikkaliber Eta 2894 mit Chrongraphenmodul Dubois Dépraz 2021 für den richtigen Takt. Erhältlich ist der Chronograph nur in den Markenboutiquen von Hublot. Die Golduhr kostet 35.600 Euro.

Produkt: UHREN-MAGAZIN 6/2018
UHREN-MAGAZIN 6/2018
Glashütte Original: Vintage-Uhr Sixties im Test +++ Porsche Design: 1919 Chronotimer Flyback im Test +++ Special: Die besten Damenuhren des Jahres +++

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren