Produkt: Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Download Einzeltest: Omega Speedmaster Moonwatch Co-Axial Master Chronometer Moonphase
Omega stattet seine Moonwatch mit Mondphase und Co-Axial-Kaliber aus. Chronos testet die Speedmaster des 21. Jahrhunderts.

3 Uhren für Entdecker

Zeitmesser für all das, was zwischen Himmel und Erde liegt

Sehnsucht nach unterforschten Weiten? Wir stellen Ihnen drei Uhren mit Bild und Preis vor, die von der Faszination der frühen Entdecker und Himmelsforscher erzählen. Denn der Mensch hat die Welt erforscht und liebt doch ihre Geheimnisse mehr denn je.

Uhr für Entdecker #1: Girard-Perregaux Bridges Cosmos

Die Zeiger der Girard-Perregaux Bridges Cosmos sind mit Superluminova versehen. Auch das Zifferblatt leuchtet bei Nacht. Es besteht aus getöntem Saphirglas und wird von leuchtenden hydrokeramischen Partikeln durchwandert. Aus Hydrokeramik sind auch die Sterne auf der Kugel bei neun Uhr gefertigt.
Girard-Perregaux Bridges Cosmos: Detailansicht des Zifferblatts
Der Handaufzug und die Einstellung sowohl der Zeit als auch der übrigen Anzeigen erfolgen über vier Schlüssel auf der Rückseite der Girard-Perregaux Bridges Cosmos

Einen Blick auf die Erdkugel und den sphärischen Sternenhimmel gewährt die Bridges Cosmos von Girard-Perregaux. Der Globus bei drei Uhr dreht sich dabei täglich einmal und indiziert zugleich eine zweite Zeitzone im 24-Stunden-Rhythmus. Zusätzlich bietet der Erdball eine Tages- und Nachtanzeige. Auf der Kugel gegenüber durchlaufen die Zeichen des Tierkreises den Miniaturhimmel. Stunden und Minuten werden auf dem Totalisator bei zwölf Uhr angezeigt. Sowohl die Zeiger als auch die beiden Kugeln versieht Girard-Perregaux großzügig mit Leuchtmasse. Antrieb liefert dem Modell das Tourbillon-Kaliber GP09320-1098 mit Handaufzug. Es wird geschützt von einem 48 Millimeter großen Titangehäuse. Die Bridges Cosmos kostet 344.000 Euro.

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Uhr für Entdecker #2: Lange & Heyne Moritz

Lang & Heyne: Moritz
Lang & Heyne: Moritz

Die Neigung der Polarachse zur Ekliptik im Jahresverlauf zeigt der Vollkalender Moritz von Lang & Heyne bei zwölf Uhr. Zudem indiziert das Modell bei sechs Uhr die Mondphase sowie das aktuelle Datum und den Wochentag bei drei Uhr. Gegenüber sitzt die Monatsanzeige. Möglich macht diese Funktionen das Manufakturkaliber Calibre III mit Handaufzug. Es lässt sich durch den Saphirglasboden bei seiner Arbeit beobachten. Die Glashütter Manufaktur Lang & Heyne schalt das Uhrwerk in einem 44 Millimeter großen Platingehäuse ein. Zu haben ist Moritz für 60.830 Euro.

Uhr für Entdecker #3: Panerai L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT 

Bei der L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT hat Panerai zum ersten Mal eine Mondphasenanzeige verbaut. Sei befindet sich auf der Gehäuserückseite (199.000 Euro).
Panerai L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT Rückseite

Die Erforschung der Sterne und Himmelskörper fasziniert die Menschheit seit Jahrhunderten. Davon zeugt auch L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT von Panerai. Sie widmet sich überwiegend astronomischen Anzeigen. So gibt die Äquationsanzeige über der Sechs Auskunft, wie viele Minuten unsere mittlere Zeit von der wahren Sonnenzeit abweicht. Zudem zeigen die beiden mit Sunset und Sunrise gekennzeichneten Skalen an, wann die Sonne auf- und untergeht. Diese Angaben sind überall auf der Welt verschieden, deshalb wird die Uhr nur auf Bestellung gebaut und die entsprechenden Scheiben für die Anzeigen genau für den Wunschort des Käufers berechnet und hergestellt. Das Modell verfügt außerdem über einen ewigen Kalender mit einer Monatsanzeige und Datum bei drei Uhr. Die Gehäuserückseite zeigt eine Mondphasenanzeige mit 24-Stunden-Anzeige. Für den Antrieb des Zeitmessers ist das Handaufzugskaliber P.2005/GLs verantwortlich. Es sitzt in einem 50 Millimeter großen Titangehäuse, das bis zehn Bar wasserdicht ist. Für ein Exemplar der L’Astronomo Luminor 1950 Tourbillon Moon Phases Equation of Time GMT müssen 199.000 Euro bezahlt werden.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Juli 2014.

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Produkt: Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Download: Tudor Black Bay GMT im Test
Mit dem neuen Manufakturkaliber MT5652 kommt die Funktion der Weltzeit in die Tudor Black Bay. Das UHREN-MAGAZIN hat die GMT-Uhr ausführlich getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Kein Entdecker trägt eine Uhr für 1 Million Schweizer Franken um das Handgelenk.
    Diese Uhren sind für die Vitrine oder Sammler gedacht.
    Wer es braucht….

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  2. Oder sie landen in irgendeinem Safe.
    Teure Luxus-Kunstwerke halt, aber sicher nicht für Entdecker.

    Braucht sowas wirklich jemand?
    In meinen Augen Schwachsinn….

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  3. Es ist, wie bei allen Uhren im 5, 6 u. 7stelligen Preissegment. Ein Erguss an feinster Mikromechanik und manchmal auch Ästhetik.
    Aber die Montblanc finde ich interessant und auch wirklich schön. Der Preis liegt natürlich in der Luxusuhrenklasse. Als Entdeckeruhr taugt sie auch nichts. Ein schönes tragbares Spielzeug.

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