Produkt: Download “Vergleichstest Zweite Zeitzone”
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Vielreisende aufgepasst: Wer oft reist, profitiert von Uhren mit zweiter Zeitzone! Das eDossier zeigt neun Manufakturuhren.

4 markante GMT-Uhren mit Manufakturkaliber

Uhren mit zweiter Zeitzone von Fortis, Norqain, Rolex und Patek Philippe

Das Reisen, ob privat oder beruflich, kehrt immer mehr in unseren Alltag zurück. Meist sitzen wir jedoch momentan noch im Homeoffice und besprechen wichtige Dinge per Telefonkonferenz mit unseren Geschäftspartner im Ausland oder per Skype mit unseren Freunden und Verwandten auf der ganzen Welt. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren wie spät es gerade bei meinem Gesprächspartner ist, sind Uhren mit zweiter Zeitzone hilfreich.

Es gibt vielfältige Darstellungsmöglichkeiten der zweiten Zeitzone: mithilfe einer Zwölf-Stunden-Skala auf einer drehbaren Lünette, durch einen zusätzlichen Zeiger in Kombination mit einer 24-Stunden-Skala oder durch die Darstellung auf einem Hilfszifferblatt.

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So unterscheiden sich Ablesbarkeit, Bedienung und auch der Preis stark. Dank des Kalibers 2893 des Werkeherstellers Eta, in dem die Funktion der zweiten Zeitzone bereits integriert ist, oder des Zeitzonenkalibers Sellita SW330 werden GMT-Uhren auch für relativ kleines Geld angeboten. Doch wie machen es die anderen Marken? Wir stellen vier Modelle mit Manufakturkaliber von Fortis, Norqain, Rolex und Patek Philippe vor.

GMT-Uhr #1: Norqain Freedom 60 GMT Opaline

Norqain: Freedom 60 GMT Opaline
Norqain: Freedom 60 GMT Opaline

Eine zweite Zeit indiziert die Freedom 60 GMT Opaline von Norqain über einen zusätzlichen zentralen Zeiger und eine blau-rote 24-Stunden-Anzeige. Außerdem bringt das chronometerzertifizierte Manufakturkaliber NN20/2 GMT, das vom Schweizer Werkspezialisten Kenissi hergestellt wird, bei drei Uhr ein Datum auf das weiße Zifferblatt. Das Automatikwerk verfügt über eine Gangreserve von 70 Stunden und kann durch den Saphirglasboden betrachtet werden. Das Edelstahlgehäuse des Modells hat einen Durchmesser von 40 Millimetern und wird von einem Edelstahlband am Handgelenk gehalten. Die GMT-Uhr kostet 3.590 Euro.

GMT-Uhr #2: Fortis Flieger F-43 Triple GMT

Fortis: Flieger F -43 Triple GMT
Fortis: Flieger F -43 Triple GMT

Beim 4.500 Euro teuren Modell Flieger F-43 Triple GMT von Fortis handelt es sich um eine 43 Millimeter große und bis 200 Meter wasserdichte Zeitzonenuhr aus Titan. Für die werkseitige Zeitzonenfunktion sorgt das GMT-Kaliber der Tudor-Werkeschmiede Kenissi, das Fortis „Werk 13“ nennt. Zudem lässt sich die Zwölf-Stunden-Skala auf der beidseitig in Halbstundenschritten drehbaren Lünette auf den Hauptstundenzeiger ausrichten, sodass insgesamt drei Zeitzonen ablesbar sind. Das Automatikkaliber mit COSC-Zertifikat bietet eine Gangdauer von 70 Stunden. Auffälliges Zifferblattmerkmal: Die sogenannte Synchroline zwischen elf und ein Uhr erleichtert es Mitgliedern von Flugstaffeln, ihre Uhren zu synchronisieren.

GMT-Uhr #3: Rolex GMT-Master II ‘Batman’

Wristshot der neuen Rolex Oyster Perpetual GMT-Master II ‘Batman’
Wristshot der neuen Rolex Oyster Perpetual GMT-Master II ‘Batman’

Rolex stellte 2019 seine Reiseuhr, die GMT-Master II ‘Batman’, mit blau-schwarzer Lünette und Jubilé-Band vor. Sie besitzt einen stundenweise verstellbaren Hauptstundenzeiger für die Ortszeit und einen blauen 24-Stunden-Zeiger mit Pfeilspitze für die Heimatzeit. Die Lünette ist auf 24 Stunden kalibriert und in beide Richtungen drehbar. Der blaue Teil der Lünette zeigt die zwölf Tagstunden an, der schwarze die Nachtstunden. Im Homeoffice nutzt man die Uhr wie folgt: Einfach den 24-Stunden-Ring auf den 24-Stunden-Zeiger ausrichten – fertig! Den Antrieb der 40 Millimeter großen Manufakturuhr liefert das hauseigene Automatikkaliber 3285 mit 70-stündiger Gangerserve. Die Rolex GMT-Master II kostet in dieser Version 9.000 Euro.

Wie man die zweite Zeitzone bei der GMT-Master II einstellt, erfahren Sie in unserem Video:

GMT-Uhr #4: Patek Philippe Nautilus Travel Time Chronograph

Patek Philippe Nautilus Travel Time Chronograph in Rotgold (Ref. 5990/1R)
Patek Philippe Nautilus Travel Time Chronograph in Rotgold (Ref. 5990/1R)

Patek Philippe hat mit der Nautilus Travel Time Chronograph einen Chronographen mit GMT-Funktion im Repertoir. Die Uhr mit 40,5 Millimeter großem Roségoldgehäuse besitzt das markante Design der Nautilus, bei dem Lünette und Gehäuse wie ein Bullauge aneinander geschraubt sind. Der skelettierte Stundenzeiger verweist bei dieser Uhr auf die Heimatzeit, der Stundenzeiger für die Ortszeit ist dagegen mit Leuchtmasse ausgestattet. Für beide Zeitzonen gibt es eine Tag-Nacht-Anzeige: zwei Fenster bei neun und bei drei Uhr, informieren anhand ihrer blauen oder weißen Färbung, darüber, ob es Nacht oder Tag ist. Das Zeigerdatum bei zwölf Uhr bezieht sich stets auf die Ortszeit. Möglich macht die Funktion das Manufakturkaliber 3CH 28-520C FUS mit Automatikaufzug. Die Luxusuhr mit zweiter Zeitzone kostet 91.820 Euro.

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Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Yacht-Master im Chronos-Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Yacht-Master im Chronos-Test
Die Rolex Oyster Perpetual Yacht-Master ist der Inbegriff einer maritimen Uhr. Wie sie sich bewährt, klärt der Test.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Warum stellt ihr keine GMT-Uhren vor, die sich ein “Normalbürger”auch leisen kann. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier gesponsert wird?

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  2. Nur bei der Omega und mit Abstrichen bei der Rolex ist die Ablesbarkeit gegeben.
    Schade für solche Tipps.

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  3. Sie schreiben bei der Gmt Master II von Jubiléband.
    Diese Uhr gibt es nur am Oyster und das Bild zeigt eben dieses.
    Echt bitter für ein „Fachmedium“

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  4. Hallo Herr van Laak,
    auch einem Fachmedium kann mal ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen. Es tut uns leid, wir haben das korrigiert.

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  5. Die Robustheit, Ablesbarkeit von Omega ist m.E. sonst nirgends zu finden.

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  6. Die GMT Master Pepsi gibt es jetzt mit Jubileband! Also nicht mit Steinen werfen wenn man im Glashaus sitzt!

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  7. Egal ob mit oder ohne Jubilee-Band. Rolex ist die letzten Jahren mit den Lieferzeiten sowieso größenwahnsinnig geworden.
    Wer zahlt für eine neue Pepsi überhöhte Euro 14.500.–, wenn er warten kann, ist der Normalpreis etwas mehr als die Hälfte. Ansonsten finde ich die Rootbeer-Version interessant.

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  8. Das ETA 2893 besitzt meines Wissens nach eine unabhängige, stundenweise Verstellung des GMT-Zeigers. Damit ist es ein Caller-GMT, welches für Reisen unpraktisch ist.

    Ein Flyer-GMT-Uhrwerk lässt das stundenweise, unabhängige Verstellen des Stundenzeigers der lokalen Zeitzone zu. So kenne ich es von meiner Rolex Explorer II (eine markante Zeitzonenuhr) mit dem 3187-Werk und den Uhrwerken der GMT-Master II (3186 u. 3285).

    Welche der hier gezeigten Uhren ist eine Flyer-GMT, außer der Tudor und der Rolex?

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  9. Da schauen Sie besser noch mal hin. Die GMT gibt es, leider, neu nur noch mit Jubilee.

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  10. Rolex? If you can not buy a Rolex for the next “years,” then why even write, talk, or even think about the impossible. But if you want to pay double the price, I am sure you will find one and not used.

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  11. Was macht, dass bei verschiedenen Uhrenherstellern verwendete Großserien Kenissi Werk zu einem Manufakturwerk, abgesehen vom Marketing der Uhrenhersteller, die diese Werke verwenden. Meiner Meinung nach ist, das was Tudor als Hauptanteilseigner von Kenissi und die anderen Kunden dieses Werkherstellers aufziehen eine riesige Marketinglüge, die auch noch fleißig von diversen Publikationen mit verbreitet wird.

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