4 strapazierfähige Outdoor-Uhren

Wasserdicht, widerstandsfähig und extrem leicht - mit diesen Uhren kann man jedes Abenteuer meistern

Melissa Gößling
von Melissa Gößling
am 12. September 2017

Zum Klettern, Motocross fahren, Mountainbiken oder Campen in der Wildnis müssen Armbanduhren robust sein. Kratzer und Schläge sollten sie gut aushalten können. Draußen in der Natur, weit weg vom Berufsalltag, sind die täglichen Pflichten und die drängende Zeit schnell vergessen. Diese Uhren entdecken die Zeit wieder.

Outdoor-Uhr #1: TAG Heuer Aquaracer 300M Khaki

TAG Heuer: Aquaracer 300M Khaki
TAG Heuer: Aquaracer 300M Khaki

Mitten im Wald das Zelt aufschlagen, Feuer machen ohne weitere Hilfsmittel – da erwacht der Pfadfindergeist. Um keine schlafenden Bären zu wecken, empfiehlt es sich, gedeckte Farben zu tragen. Komplett in Khakigrün gehalten, bleibt die TAG Heuer Aquaracer 300M Khaki unauffällig. Wasserdicht bis 300 Meter begleitet sie den Pfadfinder auch auf Expeditionen im und unter Wasser. Das Textilband sorgt für einen sicheren Sitz am Handgelenk und lässt sich in der Not auch zweckentfremden. Das Gehäuse misst 43 Millimeter im Durchmesser und besteht aus schwarz beschichtetem Titan. Dieses Material ist besonders leicht, aber auch sehr widerstandsfähig und belastbar. TAG Heuer kombiniert das mit einer grünen Lünette aus eloxiertem Aluminium; ein ebenfalls hartes und kratzfestes Material. Im Innern sorgt ein automatisches Eta-Kaliber 2824 dafür, dass der Träger beim Abenteuer nicht vergisst, rechtzeitig die Würstchen aus dem Feuer zu holen. Preis: 2.500 Euro

Outdoor-Uhr #2: Oris Big Crown ProPilot Chronograph

Oris: Big Crown ProPilot Chronograph
Oris: Big Crown ProPilot Chronograph

Ausflüge in die Natur machen so lange Spaß, bis das Wetter plötzlich umschlägt. Da kann es nützlich sein, einen Chronographen mit Telemeterskala dabei zu haben. Denn damit lässt sich zum Beispiel messen, wie weit die am Himmel aufleuchtenden Blitze und Gewitterwolken entfernt sind: Wer einen Blitz sieht, stoppt die Zeit bis der Donnerschlag zu hören ist. Die Entfernung lässt sich schließlich auf der Skala ablesen. Der Big Crown ProPilot Chronograph von Oris bietet eine solche Funktion. Er wird vom Automatikkaliber SW500 der Sellita gesteuert, das sich in einem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse befindet. Für den sportlichen Look sorgt ein kannelierter Gehäuserand und ein Textilband in Schwarz oder Grün. Ist der Ausflug beendet, wird es einfach gegen ein elegantes Lederarmband ausgetauscht. Preis: 3.050 Euro

Outdoor-Uhr #3: Formex AS 1100, Modell 8199

Formex: AS 1100 Modell 8199 Karbon Limited Edition
Formex: AS 1100 Modell 8199

Für besonders viel Nervenkitzel sorgen Extremsportarten wie Motorsport im Gelände oder Freestyle Mountainbike fahren. Eine Outdoor-Uhr muss für diese Zwecke besonders gut Erschütterungen und Stöße aushalten können. Formex hat hierzu eine spezielle, patentierte Gehäusefederung entwickelt. Diese ist bei dem 8199-Chronographen an den vier Ecken des 46,5 Millimeter großen Titangehäuses zu erkennen. Die Federung soll für einen erhöhten Tragekomfort sorgen und das eingebaute Automatikwerk Eta/Valjoux 7750 vor Vibrationen und Schlägen schützen. Diese Technologie unterstützt ein sportlich-technischer Look: Das Gehäuse ist komplett schwarz PVD-beschichtet und das Zifferblatt besteht aus schwarzer Karbonfaser. Für eine gute Ablesbarkeit erscheinen sämtliche Aufdrucke sowie die Zeigerspitzen weiß. Die Zeiger der Chronographenfunktion treten in Rot hervor. Das Modell 8199 der Kollektion AS 1100 ist auf 999 Exemplare begrenzt erhältlich. Das Kautschukband hält die Uhr selbst bei waghalsigen Sprüngen mit dem Mountainbike sicher am Arm. Preis: 1.295 Euro

Outdoor-Uhr #4: Cronus Prototyp 2

Cronus: Prototype 2
Cronus: Prototype 2

Manchmal geht es von der Piste direkt zur Siegerehrung. Während der Rennanzug ausgezogen wird, darf die Armbanduhr gerne am Handgelenk bleiben. Ein Modell, das sowohl sportlich als auch modisch erscheint, ist die Prototyp 2. Die noch sehr junge deutsche Uhrenmarke Cronus orientiert sich bei ihren Uhren an einer russischen Einsatztaucheruhr aus den 1960er-Jahren. Allerdings ist die Prototyp 2 keine Taucheruhr im eigentlichen Sinne. Wenngleich sie bis 300 Meter wasserdicht bleibt, fehlt ihr zum Beispiel die so wichtige Drehlünette. Auch das handgearbeitete Lederband eignet sich nicht für lange Tauchgänge. Dennoch ist die Dreizeigeruhr nicht zuletzt wegen ihres patentierten Kronenschutzes sehr robust und somit für sportliche Aktivitäten im Freien geeignet. Der Bügel schützt vor Wassereindringen und Schlägen gegen die Krone. Das Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 45 Millimetern ist perlgestrahlt, wirkt somit technisch-sportlich und lässt keine störenden Lichtreflexionen zu. Auch wer nicht auf das Siegertreppchen darf, zieht mit dieser Uhr die Blicke auf sich. Preis: 2.400 Euro

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