5 schöne schlichte Uhren

Von der Redaktion empfohlen: pures Uhren-Design

 Redaktion
von Redaktion
am 22. Januar 2018

Die allerersten Armbanduhren zeigten nur die Zeit an. Heute sollen unsere Uhren wie andere technische Geräte immer mehr Funktionen bieten. Doch auch schlichte Zeitmesser können eine besondere Wirkung am Handgelenk erzielen. Sie stehen für Eleganz, Understatement und Purismus. Diese 5 Empfehlungen aus der Redaktion mit den neuesten schlichten Uhren vom Genfer Uhrensalon 2018 passen perfekt in diese Kategorie:

Schöne schlichte Uhr #1: IWC Portugieser Hand-Wound Eight-Days Edition „150 Years“

Chronos-Redakteur Alexander Krupp gefällt die IWC Portugieser Hand-Wound Eight-Days Edition „150 Years“
Chronos-Redakteur Alexander Krupp gefällt die IWC Portugieser Hand-Wound Eight-Days Edition „150 Years“

„Das Sondermodell zum 150-jährigen Bestehen von IWC besticht durch sein strahlend weißes Zifferblatt mit Lackfinish, das sowohl mit dem Edelstahl- als auch dem Rotgoldgehäuse (9.950 bzw. 18.700 Euro) harmoniert. Dass das Manufaktur-Handaufzugskaliber 59215 acht Tage lang läuft, ist eine weitere Stärke – genauso wie die dezente Lösung, die Gangreserve auf der Werkrückseite anzuzeigen.“

Schöne schlichte Uhr #2: Jaeger-LeCoultre Polaris Automatic  

Jens Koch, Chronos-Redakteur, empfiehlt die Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre
Jens Koch, Chronos-Redakteur, empfiehlt die Polaris Automatic von Jaeger-LeCoultre

Jaeger-LeCoultre stellte die Polaris 1965 als Taucheruhr mit Weckfunktion vor. Dieses Jahr lässt die Manufaktur eine ganze Linie im Stil des historischen Modells aufleben. Zum Glück, denn das Design fällt so gelungen aus, dass es einfach zu schade für eine Nischenuhr mit ausgefallenen Komplikationen wäre. Die Polaris Automatic verzichtet auf den Wecker, und ist trotz des über die zweite Krone zu bedienende Drehrings vor allem eines: schön schlicht. Mit dem bekannten Manufakturkaliber JLC 898/1 kostet die Polaris Automatic 6700 Euro.“

Schöne schlichte Uhr #3: Vacheron Constantin Fiftysix

Nadja Ehrlich, Transaction Editor Volontärin Watchtime.net, gefällt die Fiftysix von Vacheron Constantin
Nadja Ehrlich, Transaction Editor Volontärin Watchtime.net, gefällt die Fiftysix von Vacheron Constantin

„Schlicht und klassisch ist die neue Fiftysix Automatik von Vacheron Constantin. Ihr Design ist dem eines Modells aus dem Jahr 1956 nachempfunden. Auf dem hellen Zifferblatt wechseln sich arabische Ziffern und Strichindexe ab, die Eisenbahnminuterie und die Datumsanzeige fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Auch der Gehäusedurchmesser von 40 Millimetern passt ebenso wie das Alligatorlederband zum eleganten Auftritt der Fiftysix Automatik. Den Antrieb liefert der Dreizeigeruhr das hauseigene Automatikkaliber 1326. In Roségold kostet die Uhr 19.800 Euro, in Edelstahl 11.900 Euro.“

Schöne schlichte Uhr #4: A. Lange & Söhne Saxonia Thin 

UHREN-MAGAZIN-Redakteurin Melissa Gößling empfiehlt die neue Saxonia Thin von A. Lange & Söhne
UHREN-MAGAZIN-Redakteurin Melissa Gößling empfiehlt die neue Saxonia Thin von A. Lange & Söhne

„Das neue Zifferblatt der Saxonia Thin von A. Lange & Söhne ist faszinierend schön. Es besteht aus massivem Silber und wurde mit einer dünnen Schicht aus schimmerndem Goldfluss belegt. So sieht es aus, als würde man direkt in den Sternenhimmel schauen. In Kombination mit dem 39 Millimeter großen Weißgold-Gehäuse und einem dunkelblauen Lederband erscheint die Saxonia Thin (20.800 Euro) sehr elegant.“
Werk: Manufakturkaliber L093.1 mit Handaufzug

Schöne schlichte Uhr #5: Baume & Mercier Clifton Baumatic

Katharina Studer, Redakteurin Watchtime.net, gefällt die Clifton Baumatic von Baume & Mercier
Katharina Studer, Redakteurin Watchtime.net, gefällt die Clifton Baumatic von Baume & Mercier

„Das 40 Millimeter große Gehäuse der neuen Baumatic von Baume & Mercier zeigt sich im typischen Clifton-Design, inspiriert von einer Uhr aus den 1950er-Jahren. Wunderschön dabei, das strahlend weiße Zifferblatt in Porzellanoptik mit dem etwas breiteren Datumsfenster bei der Drei und dem Fadenkreuz im Zentrum. Doch nicht nur optisch ist die Clifton Baumatic ein Hingucker. Bei der Uhr überzeugt vor allem auch das Innenleben: Baume & Mercier stattet die Uhr mit seinem ersten automatischen Manufakturkaliber Baumatic BM12-1975A aus, das über ein Chronometerzertifikat verfügt und eine Gangautonomie von fünf Tagen bietet, hinzu kommt ein Magnetfeldschutz von 1.500 Gauß. Dabei ist die Clifton Baumatic preislich mit 2.600 Euro (mit Chronometerzertifikat) ein echtes Highlight.“

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im September 2016. [1473]

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