5 schöne schlichte Uhren

Von der Redaktion empfohlen: pures Uhren-Design

 Redaktion
von Redaktion
am 10. Juli 2018

Die allerersten Armbanduhren zeigten nur die Zeit an. Heute sollen unsere Uhren wie andere technische Geräte immer mehr Funktionen bieten. Doch auch schlichte Zeitmesser können eine besondere Wirkung am Handgelenk erzielen. Sie stehen für Eleganz, Understatement und Purismus. Diese 5 Empfehlungen aus der Redaktion mit aktuellen schlichten Uhren passen perfekt in diese Kategorie:

Schöne schlichte Uhr #1: Ebel Sport Classic

Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos, gefällt die Ebel Sport Classic
Rüdiger Bucher, Chefredakteur Chronos, gefällt die Ebel Sport Classic

“Wie gut, dass Ebel seinen großen Klassiker wieder aufleben lässt! Wenige Modelle schaffen den Spagat zwischen Schlichtheit und leichter Extravaganz so gekonnt wie die Sport Classic. Mit ihrer abgerundeten Sechseckform, den fünf Lünettenschrauben und dem unverkennbaren Wellenarmband erkennt man sie schon von weitem, und doch ist sie dabei unaufdringlich elegant. Seit 2018 gibt es die 40 Millimeter große Uhr wieder mit Automatikwerk (Eta 2892), und zwar in Bicolor mit massivgoldener Lünette (3.800 Euro) und in Edelstahl (2.400 Euro).

Schöne schlichte Uhr #2: Stowa Flieger Verus 40  

Alexander Krupp, Chronos-Redakteur, empfiehlt die Flieger Verus 40 von Stowa
Alexander Krupp, Chronos-Redakteur, empfiehlt die Flieger Verus 40 von Stowa

“Die Flieger Verus 40 ist die moderne Adaption des klassischen Militärfliegeruhrendesigns. Bis hin zur Werkdekoration lässt Stowa alles weg, was verzichtbar ist, und schafft so ein attraktives Einstiegsmodell zum Preis von 660 Euro. Verzierungen kann man zwar zusätzlich ordern, aber nach Ansicht von Markeninhaber Jörg Schauer sind sie für ein gutes Basismodell nicht essenziell. In der 40-Millimeter-Edelstahluhr tickt das Automatikkaliber Eta 2824.”

Schöne schlichte Uhr #3: Sinn Spezialuhren Modell 836

UHREN-MAGAZIN-Redakteurin Melissa Gößling findet die Sinn 836 gelungen
UHREN-MAGAZIN-Redakteurin Melissa Gößling findet die Sinn 836 gelungen

“Das Modell 836 folgt dem Instrumentendesign von Sinn Spezialuhren, ohne dabei zu technisch zu wirken. Das Datumsfenster fügt sich harmonisch und unaufdringlich in den Look ein – das gelingt nicht vielen Uhrenmarken. Auch das 43 Millimeter große Edelstahlgehäuse drängt sich nicht in den Vordergrund. Denn dank einer satinierten Oberfläche gibt es keine störenden Reflexionen und die Tegimentierung verhindert unschöne Kratzer. Und das Lederband mit roter Kontrastnaht und Vintage-Look garantiert der 836 einen lässigen Auftritt. Im Innern arbeitet das bewährte Eta-Kaliber 2892 mit Automatikaufzug.”

Schöne schlichte Uhr #4: Omega Seamaster 1948 Central Second

Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN, empfiehlt die Omega Seamaster 1948 Central Second
Holger Christmann, Chefredakteur UHREN-MAGAZIN, empfiehlt die Omega Seamaster 1948 Central Second

“Die Neuauflage historischer Modelle ist in der Uhrenwelt zur schönen Tradition geworden. Ein eindrucksvolles Beispiel ist die schlichte Omega Seamaster 1948 Central Second, die zum 70. Geburtstag des Modells herauskam. Das opalisierende, versilberte und gewölbte Zifferblatt ist mit Stunden- und Minutenzeiger im Dauphine-Stil sehr klassisch gehalten, die Rückseite ist jedoch reich illustriert: Der Saphirglasboden wurde per Lasergravur und Lackierung von Hand mit einem 70-Jahre-Jubiläumslogo, einem Chris-Craft-Boot und einem Gloster-Meteor-Flugzeug dekoriert, dem ersten Düsenflugzeug der Royal Air Force. Im Innern tickt das hauseigene Kaliber 8806. Das blau-graue Lederarmband ist ebenfalls edel und schlicht gehalten. Die Uhr ist auf 1948 Stück limitiert und kostet im Handel rund 5.700 Euro. Das robuste Modell erinnert an die militärischen Ursprünge der Seamaster. Von 1940 bis 1945 hatte der Hersteller das britische Verteidigungsministerium mit mehr als 110.000 wasserdichten Zeitmessern beliefert, aus denen nach dem Krieg die Seamaster hervorging. Wer sie trägt, fühlt sich ein bisschen wie der frühe James Bond. Und war der nicht ohnehin der beste?”

Schöne schlichte Uhr #5: Glashütte Original Sixties

Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN, gefällt die Sixties von Glashütte Original
Martina Richter, stellvertretende Chefredakteurin UHREN-MAGAZIN, gefällt die Sixties von Glashütte Original

„Das einzigartige grünen Dégradé-Zifferblatt der Glashütte Original Sixties kommt aus der hauseigenen Zifferblattmanufaktur. Der helle Farbton aus der Mitte verblendet sich zu einer dunkleren Nuance am gewölbten Rand. Zudem ist das Blatt mit einer fein strukturierten Oberfläche versehen, die mit originalen Werkzeugen und Methoden der 1960er-Jahre verwirklicht wird. Mithilfe einer 60-Tonnen-Presse hinterlässt ein Prägestempel ein filigranes Muster auf dem Zifferblattrohling. Jedes Zifferblatt wird somit zu einem Unikat. Die pure Sixties ohne Datum wird vom Manufakturkaliber 39-47 angetrieben, das in einem polierten Edelstahlgehäuse von 39 Millimetern Durchmesser steckt. Der Kenner bemerkt das gewölbte Saphirglas, die geschwungenen Zeiger und die eigenwilligen arabischen Ziffern, die zu den Markenzeichen der klassischen Sixties-Kollektion gehören. Am schwarzen Kalbslederband mit Dornschließen ist die Sixties für 6.300 Euro zu haben.“

Fortlaufend aktualisierter Artikel, erstmals online gestellt im September 2016. [1473]

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