Produkt: Download: Oris Aquis GMT Date im Test
Download: Oris Aquis GMT Date im Test
Oris bringt erstmals eine Zeitzonenfunktion in die Taucheruhren-Linie Aquis. Ob die Aquis GMT Date damit immer noch alle Anforderungen an eine professionelle Taucheruhr erfüllt, klärt der UHREN-MAGAZIN-Test.

5 Taucheruhren unter 1.500 Euro

Mit Alpina, Edox, Seiko & Co. günstig abtauchen

Anfangs waren Taucheruhren reine Hilfsmittel, die das Überleben des Tauchers sicherten. Heute gelten sie mehr denn je als Modeaccessoire, denn sie geben ihren Trägern einen sportlichen Look, ob diese nun tauchen gehen oder nicht. Entsprechend groß und vielfältig ist das Angebot auf dem Markt der mechanischen Uhren. Aber zuverlässige Tauchbegleiter müssen nicht unbedingt teuer sein. Wir stellen Ihnen hier fünf Modelle unter 1.500 Euro vor, mit denen wir gerne abtauchen.

Taucheruhr #1 unter 1.500 Euro: Alpina Diver Gyre Automatic

Alpina: Seastrong Diver Gyre Automatic
Alpina: Seastrong Diver Gyre Automatic

Seit den 1960er-Jahren gehört die Taucheruhr Seastrong zum Sortiment von Alpina. Bei der Seastrong Diver Gyre Automatic besteht das 44 Millimeter große Gehäuse zu 70 Prozent aus recyceltem Plastikmüll, der von alten Fischernetzen aus dem Indischen Ozean stammt. Verstärkt wird der Kunststoff durch die Beigabe von Glasfasern. Nachhaltigkeit bietet auch das zweifarbige NATO-Band aus wiederaufbereiteten PET-Flaschen. Die einseitig drehbare Lünette besteht aus schwarz PVD-beschichtetem Edelstahl. Im Innern der bis 300 Meter wasserdichten Taucheruhr sorgt ein Sellita SW 200 für ein präzises Arbeiten der Zeiger, die sich vor einem blauen oder türkisfarbenen Zifferblatt drehen. Insgesamt fertigt Alpina 1883 Stück für 1.395 Euro ab.

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Taucheruhr #2 unter 1.500 Euro: Davosa Argonautic BG Automatic

Davosa: Argonautic BG Automatic
Davosa: Argonautic BG Automatic

Die Davosa Argonautic BG Automatic erfüllt die fünf wichtigsten Eigenschaften einer Taucheruhr: Das Modell ist bis 30 Bar wasserdicht, besitzt eine einseitig drehbare Tauchlünette, eine verschraubte Krone, Leuchtmasse auf Zeigern und Indexen sowie ein wasserfestes Armband. Zusätzlich verfügt die Argonautic BG Automatic über ein Heliumventil. Ihr 43-Millimeter-Gehäuse besteht wie auch das Armband aus Edelstahl und umschließt das Automatikkaliber Sellita SW 200. Die Tauchlünette des Modells ist aus High-Tech-Keramik gefertigt und besitzt eine nachtleuchtende Skala. Die Taucheruhr mit dem blauen Zifferblatt kostet 798 Euro.

Taucheruhr #3 unter 1.500 Euro: Ligure Scuba Diver Watches Tartaruga Blue GMT

Ligure Scuba Diver Watches: Tartaruga
Ligure Scuba Diver Watches: Tartaruga

Die niederländische Taucheruhrenmarke Ligure Scuba Diver Watches stellt mit der Taucheruhr Tartaruga – zu Deutsch „Schildkröte“ – eine 43 Millimeter große Automatikuhr mit GMT-Funktion vor. Sie hält bis 200 Meter Wassertiefe dicht und wird vom Zeitzonenkaliber Sellita SW 330 angetrieben.. Die Edelstahlgehäuse wird von einem Kautschukband am Arm gehalten, das in einer Faltschließe mit Tauchverlängerung endet. Die große Schraubkrone sitzt bei vier Uhr, damit sie nicht in den Handrücken drückt. Kostenpunkt: 950 Euro.

Taucheruhr #4 unter 1.500 Euro: Edox Skydiver Neptunian

Edox: Skydiver Neptunian
Edox: Skydiver Neptunian

Wer besonders tief tauchen möchte, ist mit der Skydiver Neptunian von Edox gut ausgestattet. Sie hält Drücken bis 100 Bar stand und ist dank ihres Heliumventils auch zum Sättigungstauchen geeignet. Indexe und Zeiger sind leuchten dank Superluminva auch im Dunklen. Das blaue Farbverlaufszifferblatt umrahmt ein schwarzer Taucherdrehring aus kratzfester Keramik. Dieser sitzt auf dem 44 Millimeter großen Gehäuse aus Edelstahl. Sein Boden ziert eine Gravur des römischen Wassergottes Neptun, der dem Modell seinen Namen verleiht. Angetrieben wird die Skydiver Neptunian vom Automatikkaliber Sellita SW200 mit Datumsscheibe und 42-stündiger Gangreserve. Am Arm hält die Sportuhr ein Metallband. Kostenpunkt: 1.250 Euro.

Taucheruhr #5 unter 1.500 Euro: Seiko Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1

Seiko: Prospex Save the Ocean Automatic Diver's SRPE39K1
Seiko: Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1

Mit den Sondermodellen der Save-the-Ocean-Kollektion unterstützt Seiko den Schutz der Weltmeere und ihrer Bewohner. Neuestes Modell ist die Taucheruhr Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1 mit ovalem Edelstahlgehäuse. Aufgrund ihrer Form nennen Seiko-Fans die ovalen Modelle auch “Turtle”. Wasserdicht bleibt das 45 Millimeter große Gehäuse mit Krone bei vier Uhr bis 20 Bar. Auf dem blauen Zifferblatt mit Farbverlauf sitzen bei drei Uhr eine Wochentags- sowie Datumsanzeige. Antrieb liefert dem Modell das Automatikkaliber 4R36. Für 640 Euro erhält man die solide Taucheruhr und unterstützt dabei noch einen guten Zweck.

Was muss eine Taucheruhr für den professionellen Einsatz können? Wann darf sich eine Uhr als Taucheruhr bezeichnen? Alles Wichtige über die wasserdichten Sportuhren erfahren Sie in diesem Download, den Sie hier für nur 0,99 Euro herunterladen können.

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Produkt: Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Mit der DS PH200M bringt Certina eine seiner frühen Taucheruhren zurück an die Oberfläche. Spannend: Nicht nur das Design, sondern auch die Technik ist historisch. Chronos hat die Taucheruhr getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Artikel war sehr lesenswert und gut!
    Weiter so, gerade Taucheruhren sind die robusten Vertrehter der mechanischen Armbanduhren-Welt und sollte eigentlich bekannt sein._ Dazu tragen Sie bei!- Auch preislich erschwinglich.
    Ich selbst bin seit langen Jahren Sporttaucher und Taucheruhrensammler- der jetzt leider seine Sammlung verkleinern muß!
    Vielen Dank für Ihre Arbeit.
    Mit freundlichen Grüßen aus dem sonnigen Tübingen
    Joachim

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  2. Ich bin ein amerikanischer Navy-Taucher und meine erste Uhr war eine frühe 2000 Tissot SeaStar 1000 mit Basic ETA und 18 Jahre später nach Jahren des Salzes und Missbrauchs keine Uhr sollte jemals ertragen, Sie ist immer noch an meinem Handgelenk halten perfekte Zeit. Ich hoffe, dass sich diese neuen seastare auch halten werden, aber wahrscheinlich nicht. Ich trage auch Sinn und Oris für tiefere Tauchgänge heutzutage.

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  3. Das Mido mit der Ocean Star ein großer Wurf gelungen ist, steht wohl außer Frage.
    Leider ist es so, dass man farbliche Kautschukbänder zwar für die “normale” Ocean Star bekommt, sucht man sich aber, trotz des passenden Stoßes von 22mm ein Kautschuk Ocean Star Band aus, das eigentlich passen sollte, wird man beim Versuch es zu montieren eines Besseren belehrt. Das Bandsystem am Gehäuse ist bei der COSC Version anders, leider. Ein schwarzes Band, wie bei dem hier abgebildeten Modell passt nicht zum Modell mit dem blauen Zifferblatt – sehr schade. Hier sollte Mido schnellstens reagieren.
    Ansonsten ist das hier gezeigte Modell meines Erachtens ohne Konkurrenz. Preis-Leistung Top!

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