Produkt: Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Mit der DS PH200M bringt Certina eine seiner frühen Taucheruhren zurück an die Oberfläche. Spannend: Nicht nur das Design, sondern auch die Technik ist historisch. Chronos hat die Taucheruhr getestet.

5 Taucheruhren unter 1.500 Euro

Mit Davosa, Citizen, Edox & Co. günstig abtauchen

Anfangs waren Taucheruhren reine Hilfsmittel, die das Überleben des Tauchers sicherten. Heute gelten sie mehr denn je als Modeaccessoire, denn sie geben ihren Trägern einen sportlichen Look, ob diese nun tauchen gehen oder nicht. Entsprechend groß und vielfältig ist das Angebot auf dem Markt der mechanischen Uhren. Aber zuverlässige Tauchbegleiter müssen nicht unbedingt teuer sein. Wir stellen Ihnen hier fünf Modelle unter 1.500 Euro vor, mit denen wir gerne abtauchen.

Taucheruhr #1 unter 1.500 Euro: Alpina Seastrong Diver 300

Alpina: Seastrong Diver 300 mit blauem Zifferblatt
Alpina: Seastrong Diver 300 mit blauem Zifferblatt

Seit den 1960er-Jahren gehört die Taucheruhr Seastrong zum Sortiment von Alpina. Die neue Seastrong Diver 300 kommt mit einem kissenförmigen Gehäuse und in verschiedenen Farbvarianten. Das 44 Millimeter große Gehäuse besteht aus Edelstahl, besitzt eine Titan-Beschichtung und bleibt 30 Bar wasserdicht. Vom Modell mit blauem Gesicht heben sich gut ablesbar weiße, mit Superlumiova beschichtete Indexe ab. Hinter dem Zifferblatt tickt das Automatikkaliber Sellita SW 200. Die Seastrong Diver 300 wird an einem farblich passenden Lederband getragen. Im Preis von 1.295 Euro ist ein zusätzliches Kautschukband enthalten.

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Taucheruhr #2 unter 1.500 Euro: Davosa Argonautic BG Automatic

Davosa: Argonautic BG Automatic
Davosa: Argonautic BG Automatic

Die Davosa Argonautic BG Automatic erfüllt die fünf wichtigsten Eigenschaften einer Taucheruhr: Das Modell ist bis 30 Bar wasserdicht, besitzt eine einseitig drehbare Tauchlünette, eine verschraubte Krone, Leuchtmasse auf Zeigern und Indexen sowie ein wasserfestes Armband. Zusätzlich verfügt die Argonautic BG Automatic über ein Heliumventil. Ihr 43-Millimeter-Gehäuse besteht wie auch das Armband aus Edelstahl und umschließt das Automatikkaliber Sellita SW 200. Die Tauchlünette des Modells ist aus High-Tech-Keramik gefertigt und besitzt eine nachtleuchtende Skala. Die Taucheruhr mit dem blauen Zifferblatt kostet 798 Euro.

Taucheruhr #3 unter 1.500 Euro: Citizen Promaster Automatic Divers NY0071-81EE

Citizen: Promaster Automatic Divers NY0071-81EE
Citizen: Promaster Automatic Divers NY0071-81EE

Für nur 450 Euro erhält man bei Citizen eine 20 Bar wasserdichte Taucheruhr mit einem Gehäuse und passendem Armband aus Titan. Die Promaster Automatic Divers mit der Referenz NY0071-81EE ist zudem nach der ISO-Norm 6425 als professionelle Taucheruhr zertifiziert. Antrieb liefert der Sportuhr das Automatikkaliber 8203 mit Datums- und Wochentagsanzeige. Für gute Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt die Leuchtmasse auf Indexen und Zeigern.

Taucheruhr #4 unter 1.500 Euro: Edox Skydiver Military

Edox: Skydiver Military
Edox: Skydiver Military

Die neue Skydiver Military von Edox  ist einer Militäruhr aus dem Jahr 1973 nachempfunden. Das schwarze Zifferblatt zieren helle Indexe, die ebenso wie die Zeiger mit Superluminova versehen sind. Das 42 Millimeter große Gehäuse besteht aus Edelstahl, ist bis 30 Bar vor eindringendem Wasser geschützt und besitzt einen einseitig drehbaren Taucherdrehring in Grün. Im Innern der Taucheruhr tickt das Sellita-Automatikkaliber SW 200. Kostenpunkt: 1.290 Euro.

Taucheruhr #5 unter 1.500 Euro: Seiko Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1

Seiko: Prospex Save the Ocean Automatic Diver's SRPE39K1
Seiko: Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1

Mit den Sondermodellen der Save-the-Ocean-Kollektion unterstützt Seiko den Schutz der Weltmeere und ihrer Bewohner. Neuestes Modell ist die Taucheruhr Prospex Save the Ocean Automatic Diver’s SRPE39K1 mit ovalem Edelstahlgehäuse. Aufgrund ihrer Form nennen Seiko-Fans die ovalen Modelle auch “Turtle”. Wasserdicht bleibt das 45 Millimeter große Gehäuse mit Krone bei vier Uhr bis 20 Bar. Auf dem blauen Zifferblatt mit Farbverlauf sitzen bei drei Uhr eine Wochentags- sowie Datumsanzeige. Antrieb liefert dem Modell das Automatikkaliber 4R36. Für 640 Euro erhält man die solide Taucheruhr und unterstützt dabei noch einen guten Zweck.

Was muss eine Taucheruhr für den professionellen Einsatz können? Wann darf sich eine Uhr als Taucheruhr bezeichnen? Alles Wichtige über die wasserdichten Sportuhren erfahren Sie in diesem Download, den Sie hier für nur 0,99 Euro herunterladen können.

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Produkt: Download: Tissot PRS 516 Automatic Gent im Test
Download: Tissot PRS 516 Automatic Gent im Test
Das UHREN-MAGAZIN testete die sportliche Edelstahluhr PRS 516 Automatic Gent von Tissot.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Artikel war sehr lesenswert und gut!
    Weiter so, gerade Taucheruhren sind die robusten Vertrehter der mechanischen Armbanduhren-Welt und sollte eigentlich bekannt sein._ Dazu tragen Sie bei!- Auch preislich erschwinglich.
    Ich selbst bin seit langen Jahren Sporttaucher und Taucheruhrensammler- der jetzt leider seine Sammlung verkleinern muß!
    Vielen Dank für Ihre Arbeit.
    Mit freundlichen Grüßen aus dem sonnigen Tübingen
    Joachim

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  2. Ich bin ein amerikanischer Navy-Taucher und meine erste Uhr war eine frühe 2000 Tissot SeaStar 1000 mit Basic ETA und 18 Jahre später nach Jahren des Salzes und Missbrauchs keine Uhr sollte jemals ertragen, Sie ist immer noch an meinem Handgelenk halten perfekte Zeit. Ich hoffe, dass sich diese neuen seastare auch halten werden, aber wahrscheinlich nicht. Ich trage auch Sinn und Oris für tiefere Tauchgänge heutzutage.

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  3. Das Mido mit der Ocean Star ein großer Wurf gelungen ist, steht wohl außer Frage.
    Leider ist es so, dass man farbliche Kautschukbänder zwar für die “normale” Ocean Star bekommt, sucht man sich aber, trotz des passenden Stoßes von 22mm ein Kautschuk Ocean Star Band aus, das eigentlich passen sollte, wird man beim Versuch es zu montieren eines Besseren belehrt. Das Bandsystem am Gehäuse ist bei der COSC Version anders, leider. Ein schwarzes Band, wie bei dem hier abgebildeten Modell passt nicht zum Modell mit dem blauen Zifferblatt – sehr schade. Hier sollte Mido schnellstens reagieren.
    Ansonsten ist das hier gezeigte Modell meines Erachtens ohne Konkurrenz. Preis-Leistung Top!

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