Produkt: Download: Vergleichstest Eindrücker-Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc
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Ein Drücker und zwei Counter: Die Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc zitieren in zweierlei Hinsicht die Geschichtsbücher. Das UHREN-MAGAZIN hat sie getestet.

6 farbenfrohe Uhren für den Herbst

Mit Longines, Rado, Seiko & Co. den Herbst genießen

Die Blätter verfärben sich Gelb, Orange und Braun. Nebelschwaden ziehen über die Felder und das goldene Licht der Herbstsonne lässt die warmen Farben der Natur aufleuchten. Nicht nur in der Mode, sondern auch am Handgelenk sind diese warmen Erdtöne total angesagt.

Herbstuhr #1: Alexander Shorokhoff Autumn

Alexander Shorokhoff: Autumn
Alexander Shorokhoff: Autumn

Bei dieser Uhr spürt und hört man das Blätterrascheln förmlich. Die Autumn von Alexander Shorokhoff begeistert mit einem Zifferblatt, auf dem sich Äste und Blätter ranken. Auf dem kunstvoll gestalteten Zifferblatt dominieren die tpyischen Farbens des Herbstes: Das in dunklem Orange gehaltene Basiszifferblatt ist mit Diamantstaub belegt, Äste und Blätter sind gelbgoldplattiert. Passend dazu ist das 39 Millimeter große Edelstahlgehäuse in einem schokoladigen Braunton plattiert. Im Innern der Uhr arbeitet ein handgraviertes Eta 2824 mit gebläuten Schrauben, dessen Rotor zusätzlich mit einem handgravierten Ahornblatt geschmückt ist. Die Autumn kostet 1.599 Euro.

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Herbstuhr #2: Carl F. Bucherer Patravi TravelTec Color Edition “Four Seasons”

Carl F. Bucherer: Patravi TravelTec Color Edition "Four Seasons" in Orange
Carl F. Bucherer: Patravi TravelTec Color Edition “Four Seasons” in Orange

Sportlich durch den Herbst kommt man mit der Carl F. Bucherer Patravi TravelTec Color Edition “Four Seasons” in Orange. Das farblich passende Kautschukband rundet den farbenfrohen Look ab. Bei der Zeitzonenuhr korrespondiert der keilförmige Stundenzeiger mit einem 24-Stunden-Ring am Zifferblattrand. Außerdem lässt sich ein Drehring mit zweiter 24-Stunden-Skala auf eine dritte Zeit mit Hilfe des Drückers bei zehn Uhr einstellen. Auf dem Gehäuseboden sind um eine Weltkugel herum die 24 ganzstündigen Standardzeitzonen der Erde eingraviert. Angetrieben wird der 46,6 Millimeter große Zeitmesser von einem modifizierten Eta 2894 mit Automatikaufzug. Die Patravi TravelTec Color Edition “Four Seasons”, die es für jede Jahreszeit in einem anderen Farbton gibt, ist für 9.300 Euro erhältlich.

Herbstuhr #3: Favre-Leuba Sky Chief Chronograph

Favre-Leuba: Sky Chief Chronograph
Favre-Leuba: Sky Chief Chronograph

Die Schweizer Marke Favre-Leuba bietet ihren Sky Chief Chronographen nun in neuen, herbstlichen Farbtönen an: dunkelgrün mit schwarzen Zählern, dunkelrot mit braunen Zählern, weiß mit schwarzen Zählern sowie komplett in Schwarz. Die Armbänder weichen, wie immer bei Favre-Leuba, farblich ab. Kennzeichen der Linie ist die vierzehneckige Lünette. Im Innern des 43 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet das Eta-Automatikkaliber Valjoux 7753. Die bis 10 Bar wasserdichten Stopper sind für jeweils 2.790 Euro zu haben.

Herbstuhr #4: Longines Legend Diver Bronze

Longines: Legend Diver Bronze
Longines: Legend Diver Bronze

Tauchgänge zu dieser Jahreszeit sollen besonders faszinierend sein – im Herbst sind die Seen schön klar und die Unterwasserfauna in voller Pracht. Longines zeigt mit der Retro-Uhr Legend Diver Bronze, den dazu passenden Begleiter. Der warme Ton des Gehäuses harmoniert mit dem grün lackierten Degradé-Zifferblatt, das nach außen hin immer dunkler wird und über dem sich ein Saphirglas wölbt. Damit die bis 300 Meter wasserdichte Uhr auch im Dunklen ablesbar ist, sind Indexe, Ziffern und Zeiger mit Leuchtmasse belegt. Im Innern des 42 Millimeter großen Bronzegehäuses arbeitet das automatische Kaliber L888.5, das auf dem Eta-Kaliber A.31.L11 mit Siliziumspirale basiert. Den Titanboden ziert die Gravur eines Tauchers. Die Uhr kommt mit einem braunen Lederband und einem grünen NATO-Band und kostet 2.681 Euro.

Herbstuhr #5: Rado True Thinline Anima Automatic

Rado: True Thinline Anima Automatic
Rado: True Thinline Anima Automatic

So leicht wie die Blätter im Wind, so sieht auch Rado seine neueste Kreation. Das flache Keramikmodell True Thinline Anima Automatic –  lateinisch für Lufthauch – zeigt sich aus olivgrüner Hightech-Keramik. Ihr skelettiertes Zifferblatt gibt den Blick auf die Brücken und Platin aus eloxiertem Alumium frei, die für noch mehr Leichtigkeit sorgen. Auch die Kalenderscheibe mit der Datumsanzeige bei der Sechs ist skelettiert. Die limitierte Keramikuhr misst 40 Millimeter im Durchmesser und nur neun Millimeter in der Höhe. Im Innern der Uhr arbeitet das Automatikkaliber Eta A31.L02. Die auf 2.020 stück limitierte True Thinline Anima ist für 2.973 Euro zu haben.

Herbstuhr #6: Seiko Presage Cocktail SRPE41J1

Seiko Presage Cocktail SRPE41J1
Seiko: Presage Cocktail SRPE41J1

Seiko zeigt in seiner eleganten Presage-Kollektion neue Modelle in warmen Farben. Die Presage Cocktail SRPE41J1 besitzt ein dunkelrotes Zifferblatt mit blütenförmigem Muster. Darüber liegt ein – Hardlex genanntes – gehärtetes und gewölbtes Mineralglas. Die Datumsanzeige befindet sich bei der Drei. Das Edelstahlgehäuse misst 39 Millimeter im Durchmesser und beherbergt das hauseigene Automatikkaliber 4R35. Getragen wird die 449 Euro teure Dreizeigeruhr am farblich passenden Lederband. ks

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Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Chronograph Spitfire im Test
Download: IWC Pilot’s Watch Chronograph Spitfire im Test
Bronze, grünes Zifferblatt, neues Manufakturwerk: Ist die Pilot's Watch Chronograph Spitfire die beste Fliegeruhr von IWC? Chronos hat sie getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. 4R35 ist vorgestern, billig wie Seagull, erwarten Sie nicht zu viel. Der ganze Rest ist mindestens 2x zu teuer…

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  2. Guten Abend, danke immer für den Brief von Ihnen.
    Sehr schön ist es, neue Modelle zu sehen und bestaunen zu können.
    Was ich aber gar nicht verstehe ist seit geraumer Zeit;
    warum sind die Zifferblätter und die Zeiger oft im gleichen Farbton?
    Meine Augen sind nicht schlecht, aber ich KEINE ZEIT ablesen, dies sollte außer der Schönheit einer Uhr doch das Ziel sein?
    Warum wird doch von so manchem Hersteller so etwa gebaut.
    Das Design ist oft okay, aber wenn ich die Zeiger nicht sehe, dann IST ALLES DANEBEN GEGANGEN.
    mit freundlichen Grüssen
    georg a

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