6 Uhren, die richtig Gas geben

Diese Uhren schalten schneller als jeder Sportwagen

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 6. März 2017

Manche Uhren treten voll aufs Gas. Sie schalten schneller als jeder Sportwagen, und ihre Designs sind so kraftvoll wie amerikanische Muscle-Cars. Sechs solcher Modelle stellen wir mit Bild, allen Daten und Preis vor.

Rasante Uhr #1: Montblanc TimeWalker Chronograph 100

Montblanc: TimeWalker Chronograph 100
Montblanc: TimeWalker Chronograph 100

Der Chronograph ist ohnehin eine sportliche Funktion, aber wenn er – wie der TimeWalker Chronograph 100 – auch noch auf die Hundertstelsekunde genau stoppt, drehen Technikbegeisterte vor Freude am Rad. Montblanc lässt den Stoppzeiger in 100 Schritten einmal pro Sekunde ums Zifferblatt rotieren. Die Funktion steuert ein einziger Drücker bei der Zwölf.
Gehäuse: Titan, Edelstahl und Karbon, 46 Millimeter | Uhrwerk: MB M66.25, Handaufzug | Preis: 53.490 Euro

Rasante Uhr #2: Hublot Big Bang Unico Bracelet

Hublot: Big Bang Unico Bracelet
Hublot: Big Bang Unico Bracelet

Eine blitzschnelle Funktion ist auch die Flyback-Schaltung: Drückt man bei laufender Stoppung den unteren statt den oberen Drücker, so springt der Chronograph auf null und startet augenblicklich eine neue Zeitmessung. Bei der Hublot Big Bang Unico Bracelet ist der Mechanismus in ein auffälliges Goldgehäuse mit massivem Gliederband verpackt.

Gehäuse: Rotgold und Keramik, 45 Millimeter | HUB1242 Unico, Automatik | Preis: 43.500 Euro

Rasante Uhr #3: Jaeger-LeCoultre Duomètre Quantième Lunaire

Jaeger-LeCoultre: Duomètre Quantième Lunaire
Jaeger-LeCoultre: Duomètre Quantième Lunaire

Apropos blitzschnell: Keine Anzeige bewegt sich hektischer auf dem Zifferblatt als die blitzende Sekunde (seconde foudroyante). Hier bildet ein Zeiger die Sekundenteilschritte ab, die von der Unruhfrequenz des Uhrwerks vorgegeben werden. Bei der Kalenderuhr Duomètre Quantième Lunaire von Jaeger-LeCoultre sind es sechs, abzulesen in der unteren Zifferblatthälfte.

Gehäuse: Weißgold, 40,5 Millimeter | Uhrwerk: 381, Handaufzug | Preis: 43.000 Euro

Rasante Uhr #4: Perrelet Turbine GMT

Perrelet: Turbine GMT
Perrelet: Turbine GMT

Keine Funktion im eigentlichen Sinne, aber ein rasantes Schauspiel auf dem Zifferblatt sind die mit dem Aufzugsrotor gekoppelten Schwungblätter, die der Perrelet-Uhrenlinie Turbine ihren Namen geben. Wenn man den Arm bewegt, setzt sich die – bei der Turbine GMT blaue – Turbine in Bewegung und steigert ihr Tempo bis zum Schleudergang.

Gehäuse: Edelstahl, 44 Millimeter | Uhrwerk: modifiziertes Soprod A10, Automatik | Preis: 6.400 Euro

Rasante Uhr #5: Oris Williams Valtteri Bottas

Oris: Williams Valtteri Bottas Limited Edition
Oris: Williams Valtteri Bottas

Leichtbau ist im Rennsport ein zentrales Thema und im Uhrenbau mittlerweile ein echter Hype. So richtig Gas gibt in dieser Hinsicht Oris: Der Marke ist es gelungen, Kohlefasern derart zu schichten und zu härten, dass ein Innengehäuse aus Metall unnötig wird. Das neue Sondermodell Williams Valtteri Bottas ist dem Formel-1-Piloten Valtteri Bottas gewidmet und 770-mal erhältlich.

Gehäuse: Karbon und Titan, 44 Millimeter | Uhrwerk: Eta-Valjoux 7750, Automatik | Preis: 4.150 Euro

Rasante Uhr #6: Zenith El Primero Chronomaster 1969 Tour Auto Edition

Zenith: El Primero Chronomaster 1969 Tour Auto Edition 2016
Zenith: El Primero Chronomaster 1969 Tour Auto Edition 2016

Der schnittigste Sportwagen wirkt mit Rallyestreifen noch kraftvoller. Dasselbe gilt für Uhren. So machen die Streifen Zeniths klassische El Primero Chronomaster 1969 Tour Auto Edition 2016 zur Sportuhr. Auch unter der Haube geht es bei der Tour Auto Edition rasant zu: Die Unruh des Chronometerwerks schwingt mit schnellen fünf statt der gängigen vier Hertz.

Gehäuse: Edelstahl, 42 Millimeter | El Primero 4061, Automatik | Preis: 9.700 Euro ak

Omega: Speedmaster Racing Master Chronometer | Baselworld 2017

Wenngleich die Speedmaster vor allem als Moonwatch mit dem Weltraum verbunden wird, führte Omega diesen Chronographen bewusst als Sportuhr ein. So gab es bereits in den 1960er-Jahren die Speedmaster mit Racing-Zifferblättern. Nun lanciert Omega zur Baselworld 2017 eine neue Speedmaster Racing Master Chronometer, die wie alle neu eingeführten … » weiterlesen

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