Produkt: Download: IWC Ingenieur Chronograph Classic im Test
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Das UHREN-MAGAZIN testet den überarbeiteten IWC Ingenieur Chronograph Classic mit dem neuen Manufakturkaliber 69375.

8 Uhren, die mehr fürs Geld bieten

Günstige Chronographen, Manufakturuhren und Tourbillons

Egal ob Ikone, Manufakturuhr oder Tourbillon: Bei diesen Uhren bekommt man ungewöhnlich viel für seine hartverdienten Euros.

Uhr #1, die mehr fürs Geld bietet: TAG Heuer Carrera Heuer 02 Tourbillon

TAG Heuer: Carrera Heuer 02 Tourbillon
TAG Heuer: Carrera Heuer 02 Tourbillon

TAG Heuer baut mit dem Carrera Heuer 02 Tourbillon das mit Abstand günstigste Schweizer Tourbillon. Zudem bietet es noch einen Chronographen. Das hauseigene Automatikkaliber Heuer 02 T baut eine Gangreserve von 65 Stunden auf und verfügt über ein Chronometerzertifikat. Der Käfig des fliegenden Tourbillons besteht aus Titan und Karbon. Titan, 45 mm, Manufakturkaliber Heuer 02 T, Automatik, 15.250 Euro

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Uhr #2, die mehr fürs Geld bietet: Nomos Glashütte Club 38 Campus

Nomos Club 38 Campus
Nomos Club 38 Campus

Willkommen im Club der Manufakturuhrenbesitzer! Für die Nomos Glashütte Club 38 Campus sind nur etwas über 1.000 Euro fällig. Das Handaufzugskaliber Alpha verfügt über einen Sekundenstopp und glänzt mit Glashütter Verzierungen. Wer das Werk sehen möchte, muss noch einmal 220 Euro für den Saphirglasboden ausgeben. Stahl, 38 mm, Manufakturkaliber Alpha, Handaufzug, 1.200 Euro

Uhr #3, die mehr fürs Geld bietet: Junghans Max Bill Handaufzug

Eine aktuelle Version der Max Bill von Junghans mit Handaufzugskaliber Eta 2801-2 für 625 Euro.
Junghans Max Bill mit Handaufzug

Auch Designikonen sind in der Uhrenwelt meist kostspielig. Anders die von Max Bill entworfene Junghans, die in ihrer Handaufzugsversion lediglich 625 Euro kostet. Der Bauhaus-Designer und Walter-Gropius-Schüler hatte die Uhr 1961 gezeichnet, und bis heute wird sie nahezu unverändert so gebaut. Stahl, 34 mm, Eta 2801, Handaufzug, 625 Euro

Uhr #4, die mehr fürs Geld bietet: Sinn Spezialuhren 856 B-Uhr

Sinn Spezialuhren: 856 B-Uhr
Sinn Spezialuhren: 856 B-Uhr

Auf den ersten Blick zeigt das Modell 856 B-Uhr im Design historischer Beobachtungsuhren nur die Zeit an. Aber sie kann viel mehr, denn Sinn packt die hauseigenen Technologien mit rein: Das gehärtete Gehäuse ist kratzfest, Trockenkapseln binden Feuchtigkeit, und ein Innengehäuse schirmt Magnetfelder ab. Unterdruck hält sie genauso aus wie Druck bis in 200 Meter Wassertiefe. Stahl, 40 mm, Sellita SW 300, Automatik, 856 Exemplare, 1.590 Euro

Uhr #5, die mehr fürs Geld bietet: Frederique Constant Flyback Chronograph Manufacture

Frédérique Constant dringt mit ihrem Flyback Chronograph Manufacture in neue Dimensionen vor.
Frédérique Constant Flyback Chronograph Manufacture

Ein Chronographenkaliber von Grund auf selbst zu entwickeln, gehört zu den größten Anstrengungen, die eine Uhrenmarke auf sich nehmen kann. Kein Wunder, dass waschechte Manufakturchronographen Schweizer Herkunft nicht selten über 10.000 Euro kosten. Doch es geht auch anders: Der Genfer Hersteller Frederique Constant bietet einen Stahlchronograph mit dem Manufakturkaliber 760 für 3895 Euro an. Edelstahl, 42 mm, Manufakturkaliber 760, Automatik, 3895 Euro

Uhr #6, die mehr fürs Geld bietet: Rolex Oyster Perpetual 39

Rolex: Oyster Perpetual 39
Rolex: Oyster Perpetual 39

Auch der Einstieg in die Welt der prestigeträchtigen Marken gelingt mitunter günstiger als gedacht. So kostet die Oyster Perpetual 39 mit für Herren angemessenen 39 Millimetern lediglich 5.150 Euro. Dabei bietet sie mit dem 100 Meter wasserdichten Oyster-Gehäuse aus salzbeständiger 904l-Stahl, dem typischen Oyster-Armband aus dem gleichen Material und dem legendär robusten und präzisen Manufakturkaliber 3132 alles, was Rolex-Fans schätzen. Edelstahl, 39 mm, Manufakturkaliber 3132, Automatik, 5.150 Euro

Uhr #7, die mehr fürs Geld bietet: Tissot Vintage Powermatic 80

Tissot: Vintage Powermatic 80
Tissot: Vintage Powermatic 80

Golduhren sind immer noch ein Statement der Eleganz. Besonders Rotgold ist angesagt. Allerdings verlangen die meisten Hersteller mindestens 6.000 Euro mehr, wenn statt einem Stahl- ein Goldgehäuse gewünscht wird. Anders bei Tissot: Die Vintage Powermatic 80 kostet lediglich 2.535 Euro. Rotgold, 40 mm, Eta C07.111, Automatik, 2.535 Euro

Uhr #8, die mehr fürs Geld bietet: Certina DS Podium Chrono Automatik

Certina: DS Podium Chrono Automatik
Certina: DS Podium Chrono Automatik

Ein Chronograph stellt eine schwer zu realisierende Zusatzfunktion dar. Die meisten günstigen Chronographen starten bei 1.500 Euro, aber es geht auch günstiger wie die DS Podium Chrono Automatik beweist: Der Werkehersteller Eta baut für Certina ein Werk, bei dem Anker und Ankerrad aus Kunststoff bestehen, was den günstigen Preis möglich macht. Stahl, 42 mm, Eta C01.211, Automatik, 895 Euro

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Produkt: Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Download: Rolex Oyster Perpetual Sea-Dweller im Test
Rolex hat die Optik der Taucheruhr Sea-Dweller verändert. Und auch im Innern kommt Neues zum Einsatz! Wie sich das auf den Klassiker auswirkt, klärt der Test.

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