Produkt: Download Einzeltest: Roger Dubuis Hommage Fliegendes Doppeltourbillon mit Handguillochierung
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Im Test: Ein außergewöhnliches Modell von Roger Dubuis – ohne Zifferblatt.

8 Uhren, die mehr fürs Geld bieten

Günstige Chronographen, Manufakturuhren und Tourbillons

Egal ob Ikone, Manufakturuhr oder Tourbillon: Bei diesen Uhren bekommt man ungewöhnlich viel für seine hartverdienten Euros.

Uhr #1, die mehr fürs Geld bietet: TAG Heuer Carrera Heuer 02 Tourbillon

TAG Heuer: Carrera Heuer 02 Tourbillon
TAG Heuer: Carrera Heuer 02 Tourbillon

TAG Heuer baut mit dem Carrera Heuer 02 Tourbillon das mit Abstand günstigste Schweizer Tourbillon. Zudem bietet es noch einen Chronographen. Das hauseigene Automatikkaliber Heuer 02 T baut eine Gangreserve von 65 Stunden auf und verfügt über ein Chronometerzertifikat. Der Käfig des fliegenden Tourbillons besteht aus Titan und Karbon.

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Titan, 45 mm, Manufakturkaliber Heuer 02 T, Automatik, 16.400 Euro

Uhr #2, die mehr fürs Geld bietet: Nomos Glashütte Club 38 Campus

Nomos Club 38 Campus
Nomos Club 38 Campus

Willkommen im Club der Manufakturuhrenbesitzer! Für die Nomos Glashütte Club 38 Campus sind nur 1.200 Euro fällig. Das Handaufzugskaliber Alpha verfügt über einen Sekundenstopp und glänzt mit Glashütter Verzierungen. Wer das Werk sehen möchte, muss noch einmal 200 Euro für den Saphirglasboden ausgeben.

Stahl, 38 mm, Manufakturkaliber Alpha, Handaufzug, 1.200 Euro

Uhr #3, die mehr fürs Geld bietet: Junghans Max Bill Handaufzug

Eine aktuelle Version der Max Bill von Junghans mit Handaufzugskaliber Eta 2801-2 für 625 Euro.
Junghans Max Bill mit Handaufzug

Auch Designikonen sind in der Uhrenwelt meist kostspielig. Anders die von Max Bill entworfene Junghans, die in ihrer Handaufzugsversion lediglich 695 Euro kostet. Der Bauhaus-Designer und Walter-Gropius-Schüler hatte die Uhr 1961 gezeichnet, und bis heute wird sie nahezu unverändert so gebaut.

Stahl, 34 mm, Eta 2801, Handaufzug, 695 Euro

Uhr #4, die mehr fürs Geld bietet: Sinn Spezialuhren 856 B-Uhr

Sinn Spezialuhren: 856 B-Uhr
Sinn Spezialuhren: 856 B-Uhr

Auf den ersten Blick zeigt das Modell 856 B-Uhr im Design historischer Beobachtungsuhren nur die Zeit an. Aber sie kann viel mehr, denn Sinn packt die hauseigenen Technologien mit rein: Das gehärtete Gehäuse ist kratzfest, Trockenkapseln binden Feuchtigkeit, und ein Innengehäuse schirmt Magnetfelder ab. Unterdruck hält sie genauso aus wie Druck bis in 200 Meter Wassertiefe.

Stahl, 40 mm, Sellita SW 300, Automatik, 856 Exemplare, 1.590 Euro

Uhr #5, die mehr fürs Geld bietet: Frederique Constant Slimline Perpetual Calendar Manufacture

Frederique Constant: Slimline Perpetual Calendar Manufacture
Die Frederique Constant Slimline Perpetual Calendar Manufacture verfügt über einen ewigen Kalender, der alle Kalenderfunktionen bis zum Jahr 2100 korrekt anzeigt

Die neue Slimline Perpetual Calendar Manufacture von Frederique Constant bietet ein Manufakturkaliber mit ewigem Kalender für einen unschlagbaren Preis: Bis zum Jahr 2100 zeigt sie alle Kalenderfunktionen – Wochentag, Datum, Monat, Schaltjahr und Mondphase – korrekt an. Im Innern arbeitet das automatische Manufakturkaliber FC-775. Seine optischen Kennzeichen wie die feine Perlage und die Genfer Streifen kommen durch den Saphirglasboden zum Vorschein. Am Lederband kostet der ewige Kalender 8.400 Euro.

Edelstahl, 42 mm, Manufakturkaliber FC-775, Automatik, 8.400 Euro

Uhr #6, die mehr fürs Geld bietet: Rolex Oyster Perpetual 41

Rolex Oyster Perpetual 41
Rolex Oyster Perpetual 41

Auch der Einstieg in die Welt der prestigeträchtigen Marken gelingt mitunter günstiger als gedacht. So kostet die Oyster Perpetual 41 mit für Herren angemessenen 41 Millimetern lediglich 5.500 Euro. Dabei bietet sie mit dem 100 Meter wasserdichten Oyster-Gehäuse aus salzbeständiger 904l-Stahl, dem typischen Oyster-Armband aus dem gleichen Material und dem aktuellen, robusten und präzisen Manufakturkaliber 3230 mit 70 Stunden Gangreserve alles, was Rolex-Fans schätzen.

Edelstahl, 41 mm, Manufakturkaliber 3230, Automatik, 5.500 Euro

Uhr #7, die mehr fürs Geld bietet: Tissot Excellence Automatic 18K Gold

Tissot Excellence Automatic 18K Gold
Günstige Golduhr: Tissot Excellence Automatic 18K Gold

Golduhren sind immer noch ein Statement der Eleganz. Allerdings verlangen die meisten Hersteller mindestens 6.000 Euro mehr, wenn statt einem Stahl- ein Goldgehäuse gewünscht wird. Anders bei Tissot: Die Excellence Automatic 18K Gold kostet lediglich 3.170 Euro.

Gold, 40 mm, Eta 2892, Automatik, 3.170 Euro

Uhr #8, die mehr fürs Geld bietet: Certina DS Podium Chrono Automatic

Certina DS Podium Chrono Automatic
Certina DS Podium Chrono Automatic

Ein Chronograph stellt eine schwer zu realisierende Zusatzfunktion dar. Die meisten günstigen Chronographen starten bei 1.500 Euro, aber es geht auch günstiger wie die DS Podium Chrono Automatic beweist: Der Werkehersteller Eta baut für Certina ein Werk, bei dem Anker und Ankerrad aus Kunststoff bestehen, was den günstigen Preis möglich macht.

Stahl, 42 mm, Eta C01.211, Automatik, 885 Euro

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Produkt: Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Download: Taucheruhr Certina DS PH200M im Test
Mit der DS PH200M bringt Certina eine seiner frühen Taucheruhren zurück an die Oberfläche. Spannend: Nicht nur das Design, sondern auch die Technik ist historisch. Chronos hat die Taucheruhr getestet.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Die Tissot Vintage Powermatic 80 ist auf der Webseite des Herstellers nicht mehr aufgeführt und somit wahrscheinlich außer Produktion.
    Die einzige Automatikuhr in der T-Gold-Kollektion ist die Gentleman Automatik mit einer Lünette aus Roségold.

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  2. Trage selbst seit Langem Rolex, tagsüber im Geschäft eine DateJust in der Medium Grösse, eine äusserst elegante und verlässliche, robuste Uhr. Die neuen 42mm Gehäuse sind mir zu gross und fett, die kleineren sind mir viel lieber.

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  3. Zur Rolex Oyster Perpetual 39.
    Keine Ahnung was diese Uhr hier “mehr” bietet für so viel Geld?!
    Ein Datum hat sie jedenfalls nicht. Ein Werk mit einer geringen Gangreserve. Eher nicht zeitgemäß.
    Und noch nicht einmal die Easy Link Verlängerung der Schließe fürs Armband von 5mm gibt es m.W.n. für dieses Modell.
    Ich sehe hier also nicht warum man ausgerechnet dieses Modell kaufen soll.

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  4. Nun ja, der 904L Stahl ist kratzfester als 316L und dann ist da noch die magnetfeldresistente Cerachromspirale. Das ist echter Mehrwert gegenüber anderen Uhren für das gleiche Geld. Und das Thema Gangreserve wird krass überschätzt. Eine getragene Automatikuhr läuft ohnehin dauernd auf Vollaufzug. Wenn ich sie ablege, um sie zu schonen, will ich ja gerade, dass sie stehen bleibt. Das Fehlen eines hässlichen Fensterdatums macht die Uhr m.E. nur schöner.

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  5. The Rolex Oyster Perpetual 41 is a good looking watch and would buy one if I could, but impossible anywhere. Also have a Rolex GMT II Pepsi on order for 3 years and still waiting. Now just thinking, could it be that Rolex is sending most of watch production to the new rich in China and therefore letting us all wait? My wife just said forget Rolex, and I think she is right, sorry to say.

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