A. Lange & Söhne: Richard Lange Springende Sekunde in Rotgold

Neues Material für das Modell mit Regulatorzifferblatt

A. Lange & Söhne stellte 2016 die Richard Lange Springende Sekunde mit Platingehäuse vor. Nun gibt es das Modell in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren in Rotgold. Merkmal der Uhr ist ihr Regulator-Zifferblatt, das Stunden, Minuten und Sekunden getrennt voneinander in drei Totalisatoren anzeigt. Für den Regulator entscheidend ist die gute Ablesbarkeit der Sekunde und der Minute. So stellt A. Lange & Söhne die Sekundenanzeige in den Vordergrund und spricht ihrem Totalisator den größten Platz auf dem Zifferblatt zu. Die Minute ist in rot auf dem Zifferblatt dargestellt.

A. Lange & Söhne: Richard Lange Springende Sekunde in Rotgold
A. Lange & Söhne: Richard Lange Springende Sekunde in Rotgold

Unterhalb des Sekundenkreises mit dem gebläuten Zeigern findet sich zudem eine Gangreserveanzeige. Diese springt zehn Stunden vor Ablauf der 42-stündigen Gangreserve von Weiß auf Rot. So weiß der Träger, wann er dem Manufakturkaliber L094.1 mit Handaufzug erneut Energie zuführen muss. Beim Kaliber handelt sich um ein Sekunden-Nachspannwerk, das den Sekundenzeiger in exakt 60 Schritten pro Minute springen lässt. Zusätzlich verfügt das Kaliber über den Zero-Reset-Mechanismus. Das bedeutet, das beim Ziehen der Krone der Sekundenzeiger auf die Nullposition springt – so kann die Uhr exakt eingestellt werden. Geschützt wird das Handaufzugswerk von einem 39,9 Millimeter großen Rotgoldgehäuse. Am Alligatorlederband mit Dornschließe kostet die Manufakturuhr aus Glashütte 73.000 Euro. ne

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Rückseite der A. Lange & Söhne Richard Lange Springende Sekunde
Durch den Saphirglasboden der Richard Lange Springende Sekunde lässt sich die Arbeitsweise des Manufakturkalibers L094.1 beobachten

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