Produkt: Download: IWC Pilot’s Watch Automatic Spitfire im Test
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In der Pilot’s Watch Automatic Spitfire von IWC kommt zum ersten Mal ein neues Uhrwerk der Kaliberfamilie 32000 zum Einsatz. Das UHREN-MAGAZIN durfte die Uhr als Erste testen.

A. Lange & Söhne: Saxonia Mondphase | SIHH 2018

Weiß- und Rotgoldversion mit schwarzem Zifferblatt

Die im Jahr 2016 vorgestellte Saxonia Mondphase von A. Lange & Söhne wird jetzt auch in einer Rot- oder Weißgoldversion angeboten.

Saxonia Mondphase von A. Lange & Söhne: Das Großdatum steht bei zwölf Uhr auf einer Achse über der Mondphasenanzeige bei sechs Uhr, welche über eine außergewöhnliche Präzision von 122,6 Jahren verfügt. Sie ist mit 852 Sternen verziert und ständig in Bewegung (28.500 Euro).
Die Appliken und Zeiger der A. Lange & Söhne Saxonia Mondphase in Rotgold sind ebenfalls aus Rotgold.

Das Großdatum steht bei zwölf Uhr auf einer Achse über der Mondphasenanzeige bei sechs Uhr, welche über eine außergewöhnliche Präzision von 122,6 Jahren verfügt. Sie ist mit 852 Sternen verziert und ständig in Bewegung. Das Großdatum ist, passend zum schwarzen Ziffernblatt, ebenfalls in Schwarz mit weißen Ziffern ausgeführt.

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Die Saxonia Mondphase von A. Lange & Söhne besitzt ein Automatikwerk mit einer Unruhspirale aus eigener Fertigung.
Die A. Lange & Söhne Saxonia Mondphase in Rotgold mit ihrem automatischen Manufakturkaliber L086.5.misst 9,8 Millimeter in der Höhe.

Für den Aufzug des Manufaktukalibers L086.5 sorgt ein Zentralrotor mit einer Schwungmasse aus Platin. Nach Vollaufzug läuft die Saxonia Mondphase ohne weitere Energiezufuhr für 72 Stunden weiter. Die A. Lange & Söhne Saxonia Mondphase in Rot- oder Weißgold kostet 28.500 Euro. tw
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Produkt: UHREN-MAGAZIN Digital 2/2018
UHREN-MAGAZIN Digital 2/2018
IWC Ingenieur Chronograph: Der neue Klassiker im Test +++ Marktübersicht: 80 Modelle unter 1000 Euro +++ Schwerpunkt: Retrouhren +++ Test: Longines Big Eye +++

Uhren von A. Lange & Söhne in der Datenbank von Watchtime.net

Kommentare zu diesem Artikel

  1. wunderbares design

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Lustig,
    Lange und Söhne bringt nichts Neues im Vergleich zum Vorjahr, aber verlangt 3 Tausend Euro mehr…
    Wenn schon Geld verdienen in der Richmond Gruppe, dann richtig, gell?!
    Frech meiner Meinung nach!

    Auf diesen Kommentar antworten

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