A. Lange & Söhne: Datograph Auf/Ab

Der Datograph Auf/Ab von A. Lange & Söhne
Der Datograph Auf/Ab von A. Lange & Söhne

Pünktlich zum Genfer Uhrensalon im Januar zeigt die sächsische Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne den Datograph, der für einige Uhrenliebhaber die schönste Uhr der Welt ist, in einer neuen Version. Auf dem ausgewogen gestalteten Zifferblatt mit dem Großdatum oben und den beiden nach unten versetzen Hilfszifferblättern für Sekunden und Stoppminuten bekommt bei der aktuellen Version eine Gangreserveanzeige bei der Sechs. Eine Ergänzung, die der gesteigerten Federkraft geschuldet ist: Die Gangautonomie ist dank eines größeren Federhauses von 36 auf 60 Stunden gestiegen und gibt dem neuen Modell seinen Namen: Datograph Auf/Ab.
Seit seiner Einführung im Jahr 1999 glänzt das Handaufzugskaliber L951.1 durch ein Schaltrad, einen handgravierten Unruhkloben, Schwanenhalsfeinregulierung, anglierte und polierte Kanten, satinierte Oberflächen, Schraubenunruh und Lagersteine in verschraubten Goldchatons.

Das Kaliber L951.6
Das Kaliber L951.6

Die neue Ausführung des Werkes L951.6, das nun eine Spiralfeder aus eigener Fertigung besitzt, misst 30,6 anstatt der 30 Millimeter des Kaliber L951.1 von 1999 und auch die Höhe ist um 0,4 auf 7,9 Millimeter gestiegen. Die Unruh des neuen Werkes trägt Regulierexzenter anstatt der Schrauben und die Gesamtteilezahl hat sich um 61 auf 451 erhöht. Die römischen Stundenzahlen Zwei, Sechs und Zehn werden durch Strichindexe, die auf die Saxonia-Familie verweisen, ersetzt. Das Großdatum wurde um vier Prozent vergrößert. Die ästhetische Ausgewogenheit bleibt jedoch weiterhin gewährleistet, da auch die Gehäusegröße um zwei auf 41 Millimeter gewachsen ist. Der Preis für den Flybackchronograph in Platin wird erst im Januar bekannt gegeben. km

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