Armin Strom: Racing Gravity

Armin Strom: Racing Gravity
Armin Strom: Racing Gravity

Die Marke Armin Strom wurde 1967 von dem gleichnamigen Skeletteur gegründet. Seit dem Eigentümerwechsel 2006 entwickelte sich Armin Strom zu einer Manufaktur mit erstaunlich hoher Fertigungstiefe. Die Idee der Skelettuhr wurde dabei neu interpretiert: Nach wie vor ist die Mechanik von vorn sichtbar, es gibt eine deutliche Dreidimensionalität, und die Bewegung der Mechanik wird sichtbar gemacht. Neu ist die Racing Gravity. Sie entstand aus der Zusammenarbeit mit dem Formel-1-Team Marussia und dessen Fahrer Max Chilton. Das Material für das Werk stammt von einem Original-F1-Motor. Der von vorn sichtbare Mikrorotor des Kalibers AMR13-MR sorgt für eine Gangreserve von fünf Tagen. Das Gehäuse besteht aus einer spannenden Mischung aus Titan und schwarz beschichtetem Edelstahl. Für 15.000 Euro heult der Motor am Handgelenk auf. jk

Produkt: Download: Die Omega Seamaster Aqua Terra 150M im Test
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Was man von der Omega Seamaster Aqua Terra 150M mit Master-Co-Axial-Kaliber erwarten kann und weshalb das Design der Uhr wichtig und gelungen ist, klärt der Test.

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