Audemars Piguet: Die Millenary schlägt

Audemars Piguet Millenary Répétition minutes
Audemars Piguet Millenary Répétition minutes

Pünktlich zum Genfer Uhrensalon 2011 erweitert Audemars Piguet die Millenary-Kollektion um ein Modell mit Minutenrepetition. Die Minutenrepetition gehört neben Tourbillon und ewigem Kalender zu den drei großen Komplikationen und ist gleichzeitig auch die komplizierteste. Sie schlägt die Stunden mit tiefem Ton, die Viertelstunden mit einem Dopptelton hoch-tief und die Minuten mit einem hohen Ton. Ein Mechanismus sorgt dafür, dass die Zeit langsam und gleichmäßig geschlagen wird – in diesem Fall ein zusätzliches, vergrößertes Federhaus. Ausgelöst wird das Schlagwerk bei der Millenary Répétition minutes durch einen Schieber bei der Sieben. Das serientypische querovale Millenary-Gehäuse, in diesem Fall aus Titan, beherbergt das hauseigene Handaufzugskaliber 2910, dessen Unruh über zwei Spiralfedern verfügt, die um 180 Grad verdreht übereinander angeordnet sind.

AP Handaufzugskaliber 2910
AP Handaufzugskaliber 2910

Durch die gegenläufige Bewegung der Federn werden eventuelle Unwuchten automatisch kompensiert. Abgesehen von der guten Einsehbarkeit beeindruckt das fein dekorierte Werk mit AP-Hemmung vor allem durch sein Doppelfederhaus, das eine Gangautonomie von sieben Tagen gewährleistet. Getragen wird die Millenary Répétition minutes am schwarzen Krokodillederband. Der Preis für die Schlagwerkuhr steht noch nicht fest. km

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