Audemars Piguet: Royal Oak Jumbo in Gelbgold – SIHH 2017

Seit 2012 gibt es mit der Royal Oak Extraflach ein Modell im Programm von Audemars Piguet, das der Ur-Royal-Oak von 1972, die unter Sammlern auch als Royal Oak Jumbo bekannt ist, besonders nahe kommt. In diesem Jahr ergänzt Audemars Piguet die Royal Oak Extraflach um eine neue Farb- und Materialkombination: blau oder goldfarben für das Zifferblatt mit sogenanntem “Petite-Tapisserie”-Dekor und Gelbgold für das 39 Millimeter große Gehäuse und das Armband.

Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach in Gelbgold mit blauem Zifferblatt
Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach in Gelbgold mit blauem Zifferblatt

Die inneren Werte haben sich seit 1972 nicht verändert. Nach wie vor sorgt das automatische Manufakturkaliber 2121 für den richtigen Takt. Das Werk basiert auf dem Kaliber 920 von Jaeger-LeCoultre und misst lediglich 3,05 Millimeter in der Höhe. Insgesamt kommt die Royal Oak extraflach auf eine Gehäusehöhe von 8,1 Millimetern. Ende der 1960er-Jahre beauftragten Audemars Piguet, Patek Philippe und Vacheron Constantin Jaeger-LeCoultre mit der Kontruktion eines ultraflachen Automatikwerks. Heute steht das damals als Kaliber 920 bezeichnete Werk Audemars Piguet exklusiv zur Verfügung.

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Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach mit dem Manufakturkaliber 2121
Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach mit dem Manufakturkaliber 2121 (Bild: © diode SA - Denis Hayoun)

Wie beim Premierenmodell platziert die Manufaktur ihre Anfangsbuchstaben bei der Sechs; das Datum liest der Träger bei drei Uhr ab. Beide Versionen der Royal Oak Extraflach kosten 54.200 Euro. mf

Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach in Gelbgold mit goldfarbenem Zifferblatt
Audemars Piguet: Royal Oak Extraflach in Gelbgold mit goldfarbenem Zifferblatt (Bild: © diode SA - Denis Hayoun)

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