Baume & Mercier: Clifton Club Indian | SIHH 2018

Rennsportchronographen mit dem Spirit von Indian Motorcycle

Martina Richter
von Martina Richter
am 17. Januar 2018

Baume & Mercier und Indian Motorcycle, das erste Motorradunternehmen Amerikas, haben zum Auftakt ihrer Zusammenarbeit außergewöhnliche Chronographen kreiert: die Clifton Club Indian Burt Munro Tribute und zwei Ausführungen der Clifton Club Indian Legend Tribute.

Baume & Mercier: Clifton Club Indian Burt Munro Limited Edition
Baume & Mercier: Clifton Club Indian Burt Munro Tribute

Der auf 1967 Exemplare limitierte Chronograph Clifton Club Indian Burt Munro Tribute verweist auf die Leistungen der Motorradsportlegende Burt Munro. Dessen Glückszahl, die 35, taucht als Counter der kleinen Sekunde bei neun Uhr auf. Eine schwarze horizontale Linie erinnert an die Stromlinienhülle des Indian Motorcycle. Das Zifferblatt ist silberfarben und sandgestrahlt, inspiriert von der Oberfläche der Bonneville Salt Flats, wo ein Geschwindigkeitsrekord von 184 Meilen pro Stunde aufgestellt wurde. Dieser ist auf der Tachymeterlünette des 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuses vermerkt. Selbiges ist an einem Kalbslederband montiert, dessen „Indian-Rot“ eine Reminiszenz an das für Indian Motorcycle typische kräftige Zinnoberrot darstellt. In den Gehäuseboden, hinter dem das Automatikwerk Valjoux 7750 von der Eta arbeitet, sind das Indian-Motorcycle-Logo mit dem Indianerkopf und die Nummer der limitierten Edition eingraviert: „One out of 1967“. Der Chronograph kostet 3.500 Euro.

Zwei weitere Modelle, Clifton Club Indian Legend Tribute Scout und Clifton Club Indian Legend Tribute Chief, sind jeweils auf 1901 Exemplare limitiert, eine Zahl, die für das Gründungsjahr von Indian Motorcycle steht. Auf dieses verweist mit der „1901“ auch die Datumsanzeige am 19. Tag des Monats. Diese Chronographen werden ebenfalls vom Kaliber Valjoux 7750 angetrieben, das in 44-Millimeter-Gehäusen aus poliertem und satiniertem Edelstahl mit ADLC-beschichteten Elementen untergebracht sind. Zu deren Ausstattung gehören auch Tachymeterskalen. Der Unterschied zwischen den Ausführungen Scout und Chief liegt in den Zifferblättern: Das von Scout in opalisierendem Grau mit schwarzen, azurierten Zählern ist vertikal durchbrochen, das von Chief zeigt sich ganz in Schwarz. Chief wird am Edelstahlband betragen und kostet 3.700 Euro. Scout zum Preis von 3.500 Euro kommt am Lederarmband im tiefen Braun der Scout-Sitze daher, die von der berühmten, in den USA ansässigen Horween Leather Company gefertigt werden. MaRi

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