Bell & Ross: BR-X1 Hyperstellar

Bell & Ross stellt mit der BR-X1 Hyperstellar einen Chronographen vor, der in der Raumfahrt eingesetzt werden soll. Nicht ganz schwerelos, aber doch sehr leicht ist das 45 Millimeter große Gehäuse aus Titan und blau eloxiertem Aluminium.

Bell& Ross: BR-X1 Hyperstellar
Bell& Ross: BR-X1 Hyperstellar

Beide Materialien sind korrosionsbeständig, Titan zudem noch biokompatibel. Ein zusätzlicher Schutzmantel aus Titan und Kautschuk soll das Gehäuse vor Stößen schützen. Im Gehäuseboden hat Bell & Ross ein Saphirglasfenster eingebaut, so dass die Unruh zur Ansicht frei liegt. Sie gehört zu dem Automatikkaliber 2162 von Dubois Dépraz.

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Bell & Ross: Der Gehäuseboden der BR-X1 Hyperstellar mit Saphirglasfenster
Bell & Ross: Der Gehäuseboden der BR-X1 Hyperstellar mit Saphirglasfenster

Durch die ebenfalls transparente Zifferblattmitte ist die obere Platine in Form eines X zu sehen. Für eine bessere Bedienbarkeit und zum Schutz sind Drücker und Krone mit Kautschuk überzogen. Auch das Armband der 17.900 Euro teuren Uhr besteht aus Kautschuk, allerdings mit einer zusätzlichen Alligatorledereinlage. mg

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