Produkt: Download: Tutima M2 Pioneer Chronograph im Test
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Das UHREN-MAGAZIN testet den Einsatzzeitmesser M2 Pioneer Chronograph von Tutima. Kann er die Nachfolge der legendären Bundeswehr-Pilotenuhr von 1984 antreten?

Bell & Ross: BR01 Laughing Skull

Totenkopfuhr im eckigen Gehäuse

2009 brachte Bell & Ross ihre erste Totenkopfuhr im typischen eckigen Gehäuse, insgesamt vier Skull-Modelle lancierte der Schweizer Uhrenhersteller bisher. Nun kommt eine fünfte Armbanduhr mit Totenkopf auf dem Zifferblatt: die BR01 Laughing Skull. Bei dieser bewegt sich der Kiefer des Schädels während des Aufziehens des Uhrwerks, so dass es scheint, als würde der Totenkopf lachen.

Bell & Ross: BR01 Laughing Skull
Bell & Ross: BR01 Laughing Skull

Beim Uhrwerk handelt es sich um das Manufakturkaliber BR-CAL.206 mit Handaufzug. Es besitzt die Umrisse eines Totenkopfes. Die vier Knochen dienen als Brücken und befestigen die Werkplatte am Gehäuse.

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Das Gehäuse der BR01 Laughing Skull hat einen Durchmesser von 46 Millimetern und besteht aus Edelstahl. Es ist mit einem „Clou-de-Paris“-Dekor versehen und bleibt bis zehn Bar wasserdicht. Am braunen Lederband kostet die Totenkopfuhr 8.900 Euro. Bell & Ross baut diese Version 500 Mal.

Uhrwerk der Bell & Ross BR01 Laughing Skull
Uhrwerk der Bell & Ross BR01 Laughing Skull

Zudem gibt es noch zwei Varianten, die mit 104 beziehungsweise 394 Diamanten verziert sind. Beide sind jeweils auf 99 Exemplare limitiert. Die BR01 Laughing Skull Light Diamonds kostet 15.000 Euro (104 Diamanten) und die BR01 Laughing Skull Full Diamonds (394 Diamanten) 25.000 Euro. ne

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Produkt: Download: Carl F. Bucherer Manero Flyback im Test
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