Blick ins Archiv: Erwin Sattler

Sattler 20 Jahre sind vielleicht ein runder Geburtstag, aber noch lange kein Jubiläum (möchte man auch manchem Uhrenhersteller in das Stammbuch schreiben). Der Blick ins Archiv ist dennoch ein beliebter Kniff in Redaktionen, um die zeitgeschichtliche Bedeutung einer Zeitschrift heraus zu stellen. Und natürlich geht auch dieser Blog nicht online, ohne betont zu haben, dass es das UHREN-MAGAZIN war, welches 1989 die Gattung der Uhren-Zeitschriften an deutsche Kioske brachte. Und vor 20 Jahren erschien eine große Geschichte über die Firma Stiluhren Sattler, welche damals gerade begann, sich zur heutigen Großuhrenmanufaktur Erwin Sattler zu mausern. Noch hatte Erwin Sattler selbst das sagen, aber die Firma war 1992 in eine Kommanditgesellschaft verwandelt worden, zu deren Miteigentümer der damals 35-jährige Richard Müller (Bild) gehörte. Der heutige geschäftsführende Gesellschafter trägt gemeinsam mit Mitinhaberin Stephanie Sattler-Rick die Verantwortung dafür, dass die Schlusssätze des damaligen Artikels bis heute Bestand haben. Denn Erwin Sattler (PDF) war sich schon 1993 sicher, “dass es sie im nächsten Jahrtausend noch geben wird: die Uhren vom Sattler.”

 

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Die neue Premier-Kollektion hebt sich von den professionellen Flieger- und Taucheruhren ab, ohne die Markencodes zu verletzten. Das UHREN-MAGAZIN hat den neuen Chronographen 42 getestet.

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