Produkt: Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
Download: Porsche Design Monobloc Actuator und Porsche 911 GT3 im Test
Chronos testet den Chronographen Porsche Design Monobloc Actuator zusammen mit einem Porsche 911 GT3 auf der Rennstrecke.

Boliden: 3 Chronographen für Rennfahrer

Diese Stopper passen zum Sportwagen

Porsche, Ferrari, Formel 1 – Rennsport und Zeitmessung gehören untrennbar zusammen, und dementsprechend eng verbinden sich beide Elemente in der Uhrengattung Sportchronograph. Wir stellen Ihnen drei Modelle vor, mit denen Sie sich wie ein Rennfahrer fühlen.

Chronographen-Bolide #1: Big Bang Scuderia Ferrari 90th Anniversary 

Hublot: Big Bang Scuderia Ferrari 90th Anniversary
Hublot: Big Bang Scuderia Ferrari 90th Anniversary

Wenn die Ferrari-Motorsportabteilung 90 Jahre alt wird, feiert Ferraris Schweizer Uhrenpartner Hublot selbstverständlich mit. Zum Geburtstag legt die Marke aus Nyon bei Genf das Modell Big Bang Scuderia Ferrari 90th Anniversary in Platin (40.400 Euro), Kohlefaser (34.200 Euro) und Saphirglas (68.000 Euro) auf. Die Lünetten bestehen aus Carbon-Keramik, die auch bei Bremsscheiben von Formel-1-Boliden zum Einsatz kommt. Für Vortrieb sorgt in allen drei Uhren das hauseigene Chronographenkaliber HUB1241 mit Automatikaufzug und Flyback-Funktion. Jedes Modell gibt es passend zum Jubiläum 90-mal. Ganz große Rennsport- und Uhrenfans können darüber hinaus eines von zehn Sets mit allen drei Chronographen erwerben.

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Chronographen-Bolide #2: 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

Porsche Design: 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition
Porsche Design: 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition

Porsche Design würdigt die neue Generation des legendären Porsche 911 mit der limitierten Sonderedition 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition. Es handelt sich um einen 42 Millimeter großen Titanchronographen mit Wippendrückern und glasperlgestrahlter Oberfläche. Das vorderseitige Saphirglas trägt eine Hartbeschichtung und auf beiden Seiten eine siebenfache Entspiegelung. Hinter dem getönten Saphirglasboden arbeitet der Eta-Chronographenklassiker Valjoux 7750 mit Automatikaufzug. Getragen wird der 911 Chronograph Timeless Machine Limited Edition an einem Armband aus Porsche-Fahrzeugleder mit Titanfaltschließe. Porsche Design baut ihn 911-mal und bietet ihn für 4.911 Euro an.

Chronographen-Bolide #3: TAG Heuer Monaco Gulf Special Edition

TAG Heuer: Monaco Gulf Special Editon
TAG Heuer: Monaco Gulf Special Edition

Die TAG Heuer Monaco ist die Rennsportuhr schlechthin, aber noch mehr Benzin haben die Gulf-Sondereditionen im Blut. Schließlich ist der Farbcode des Gulf-Teams seit Jahrzehnten ein Schlüsselreiz für Rennsportfans. Besonders gut wirken Uhren wie die 2018 vorgestellte Monaco Gulf Special Edition, bei denen sich die Farbwahl auch auf das Armband erstreckt. Unter der Haube der 39 mal 39 Millimeter großen Edelstahluhr tickt das Automatikkaliber Sellita SW 300 mit Chronographenmodul 2006 von Dubois Dépraz. Es lässt sich durch einen Saphirglasboden betrachten. Für 5.250 Euro kommt die gestreifte Monaco mit auf die Rennstrecke.

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Produkt: Download: Jaeger-LeCoultre Polaris Chronograph im Test
Download: Jaeger-LeCoultre Polaris Chronograph im Test
Glanzstück der 2018 neu eingeführten Polaris-Kollektion von Jaeger-LeCoultre ist der Polaris Chronograph mit Tachymeterskala und blauem Zifferblatt.

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Mir gefällt eigentlich nur die TH, habe ich auch bereits öfters bei den Händlern gesehen- beim Preis aber die Augen gerieben und dem Geschäft den Rücken zugewandt.
    Hält man die Kunden für dumm?! Warum sollte man für ein einfaches, ggf. millionenfach produziertes Kaliber mit etwas Design ausgestattete Uhr soviel Geld ausgeben?! In DM noch knapp 10.000 Deutsche Mark, hallo?!
    Nein, da ist es gut, dass es Graumarkthändler gibt, bei denen man(n) zwischen 20-30 Prozent vom UVP sparen kann. Immernoch ein hoher Preis (7000DM bei 30% Nachlass) aber offenbar in der heutigen Zeit “normal”.
    Ich denke das sich die Preisgestaltung hier ähnlich verhält, wie bei der Kleidung. Zunächst versucht man, von der Gier der Shareholder getrieben, noch mehr “einzutreiben” als als normal. Dann, Rabattaktionen sei Dank, wird die Ware für einen “Nachlass” angeboten, der suggeriert ein Schnäppchen gemacht zu haben. Vergleicht man das dann mit den DM Preisen (bei gleichbleibender Qualität),wird einem bewusst, dass man hier zu einem eigentlich unrabattierten, normalen Preis kauft – “Euro sei Dank”.

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