Breitling: Navitimer mit eigenem Kaliber

Katharina Studer
von Katharina Studer
am 2. Oktober 2010
Ab sofort mit eigenem Kaliber: die Navitimer von Breitling
Ab sofort mit eigenem Kaliber: die Navitimer von Breitling

Die Sportuhrenmarke Breitling lanciert den Kult-Chronographen Navitimer mit dem hauseigenen Manufakturkaliber. Das Chronographenwerk 01 wurde 2009 vorgestellt und zeigte sich erstmals im Chronomat B01. Ausgerüstet ist das eigene Kaliber mit Schaltrad, vertikaler Kupplung, augenblicklich springendem Datum und einer Gangdauer von über 70 Stunden. Zudem verfügt das Werk über ein Chronometerzertifikat der COSC. Die erste Navitimer stellte Breitling 1952 vor. Sie war für Piloten gedacht und besaß neben dem Chronographen auch eine Rechenschieberlünette zur Durchführung flugspezifischer Berechnungen. Im Innern arbeitete damals ein Venus 178 mit Tricompax. 1962 erhielt die Navitimer dann ihr heutiges Aussehen mit weiß abgesetzten Totalisatoren. Zusätzlich besitzt der Stopper von heute ein Datum, eine Wasserdichtheit von 3 Bar und ab sofort das eigene Manufakturkaliber, welches durch den Saphirglasboden betrachtet werden kann. Der 43 Millimeter große Chronograph ist in Edelstahl und Rotgold jeweils in einer limitierten Auflage von 2000 beziehungsweise 200 Exemplaren erhältlich. Ab Frühling 2011 wird der Stopper für 6.880 Euro in Edelstahl beziehungsweise 16.300 Euro in Rotgold erhältlich sein. km

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