Breitling: So sieht die neue Navitimer 8 aus [Preis-Update]

Ohne Rechenschieberlünette: die neue Breitling Navitimer 8

Rüdiger Bucher
von Rüdiger Bucher
am 20. Februar 2018

Vergangene Woche enthüllte Breitling auch in Europa seine Neuheiten für 2018, nachdem der Fliegeruhrenspezialist aus Grenchen Ende Januar seine neue Linie Navitimer 8 in China vorgestellt hat. Seit Monaten war immer wieder diskutiert worden, in welche Richtung der neue Breitling-Chef Georges Kern (ehem. IWC und Richemont) die Marke führen wird. Die erste Antwort darauf geben nun die fünf Modelle der Navitimer 8: Navitimer 8 B01, Navitimer 8 Chronograph, Navitimer 8 Automatic, Navitimer 8 Day & Date und Navitimer 8 Unitime.

Breitling: Navitimer 8 B01, Chronograph mit Manufakturkaliber B01
Breitling: Navitimer 8 B01, Chronograph mit Manufakturkaliber B01, Preis: 6.870 Euro

Die große Überraschung: Die Uhren kommen ohne die berühmte Rechenschieberlünette aus, die seit der Einführung der ersten Navitimer 1952 das unverwechselbare Kennzeichen der Linie ist. Alles über die Geschichte der Breitling Navitimer lesen Sie hier.

Breitling Navitimer 8 B01 mit Manufakturkaliber

Der neue Navitimer 8 Chronograph von Breitling mit dem hauseigenen Kaliber B01. Zusätzlich zur klassischen Aufteilung der Hilfszifferblätter weist dieser Chronograph das Datum zwischen vier und fünf Uhr aus.
Breitling: Navitimer 8 B01 Chronograph

Star der neuen Linie ist der Navitimer 8 B01 Chronograph mit Breitlings Manufakturkaliber B01. In der Breitling-typischen “Reverse-Panda”-Optik sind die weißen Hilfszifferblätter symmetrisch auf dem schwarzen Zifferblatt angeordnet; das Datum befindet sich zwischen vier und fünf Uhr. Das 43 Millimeter große und knapp 14 Millimeter hohe Edelstahlgehäuse ist bis zehn Bar wasserdicht, das Werk erlaubt 70 Stunden Gangreserve. Die Variante mit Alligatorband wird Breitling für 6.870 Euro auf den Markt bringen. Daneben gibt es ein Modell mit Stahlband für 7.540 Euro und einen Manufakturchronographen in Gold mit braunem Krokoband für 18.850 Euro.

Breitling: Navitimer 8 B01 in Rotgold
Breitling: Navitimer 8 B01 in Rotgold, Preis: 18.850 Euro

Breitling Navitimer 8 Chronograph mit Uhrwerk auf Basis des Eta-Valjoux 7750

Neben dem Manufakturchronographen bietet Breitling auch einen günstigeren Chrono an: den Chronograph Navitimer 8 mit dem beliebten Kaliber 13 an, dem von Breitling getunten Eta-Valjoux 7750. Die Fliegeruhr ist vom B01 Chronograph leicht durch die für Kaliber 7750 typische Aufteilung der Totalisatoren bei sechs, neun und zwölf Uhr zu unterschieden; bei drei Uhr befinden sich kalibergerecht die Anzeigen von Wochentag und Datum.

Breitling: Navitimer 8 Chronograph Blacksteel mit Kaliber 13 (Basis Valjoux 7750)
Breitling: Navitimer 8 Chronograph Blacksteel mit Kaliber 13 (Basis Valjoux 7750), Preis 6.090 Euro

Die Uhr misst ebenfalls 43 Millimeter, ist mit 14,17 Millimetern Höhe leicht dicker als der Manufakturchrono und ebenfalls bis zehn Bar wasserdicht. Die Navitimer 8 Chronographen stellt Breitling mit Edelstahlgehäuse, blauem oder schwarzem Zifferblatt und Lederband für 4.930 Euro her. Mit Edelstahlgehäuse, blauem oder schwarzem Zifferblatt und Stahlband kostet der Navitimer 8 Chronograph 5.610 Euro. Die geschwärzte Edelstahlversion ist für 6.090 Euro erhältlich.

Die Weltzeituhr Breitling Navitimer 8 Unitime 

Vom Verschwinden der Rechenschieberlünette profitiert die Navitimer 8 Unitime vielleicht am meisten: Die Weltzeituhr ohne Chronograph (Manufakturkaliber B35) ist so besser ablesbar. Sie ist mit 14,38 Millimetern etwas höher als der B01 Chronograph, besitzt aber den gleichen Durchmesser von 43 Millimetern und ist bis zehn Bar wasserdicht. Sie kommt mit einem schwarzen oder silbernen Zifferblatt. Mit Krokoband kostet die Navitimer 8 Unitime 7.690 Euro, mit Stahlband ist sie für 8.370 Euro erhältlich.

Breitling: Navitimer 8 Unitime mit schwarzem Zifferblatt, Preis: 7.700 Euro
Die Breitling Navitimer 8 Unitime zeigt die 24 ganzstündigen Standardzeitzonen inklusive etwaiger Sommerzeiten an (Edelstahl, 43 mm, Kaliber B35, Automatik, 7.690 Euro)

Die Breitling Navitimer 8 Day & Date mit Wochentagsanzeige

Das vierte Modell ist die Navitimer 8 Day & Date. Das bekannte Kaliber 45 (Basis Eta 2834) bringt den ausgeschriebenen Wochentag in einem großen Fenster bei zwölf Uhr aufs Zifferblatt, das Datum steht ganz unten. Im 41 Millimeter großen, bis zehn Bar wasserdichten Gehäuse gibt es ein schwarzes und ein blaues Zifferblatt. Am Lederband getragen, kostet die Navitimer 8 Day & Date 3.680 Euro. In der Version mit Stahlband ist die Uhr für 4.210 Euro erhältlich.

Das Einstiegsmodell Breitling Navitimer 8 Automatic

Schließlich bietet eine Automatikversion der Fliegeruhr mit drei Zeigern und Datumsanzeige bei sechs Uhr für 3.480 Euro den Einstieg in die neue Linie. Die Navitimer 8 Automatic mit Kaliber 17 (Basis Eta 2824) kommt ebenfalls in einem 41-Millimeter-Gehäuse aus Stahl, der entweder naturbelassen oder schwarz DLC-beschichtet (4.640 Euro) ist.

Breitling: Navitimer 8 Automatic Blacksteel
Breitling: Navitimer 8 Automatic Blacksteel, Preis 4.640 Euro

Die Uhr ist bis zehn Bar wasserdicht und mit schwarzem oder blauem Zifferblatt erhältlich. Wird die Navitimer 8 Automatic mit einem Lederband am Handgelenk gehalten, kostet sie 3.480 Euro. Gehört ein Stahlband zu ihren Ausstattungsmerkmalen, ist sie für 4.020 Euro erhältlich. Wie alle Breitling-Uhren sind auch die neuen Navitimer-Modelle mit einem Chronometerzeugnis des Schweizer Prüfinstituts COSC ausgestattet. buc

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32s Kommentare zu “Breitling: So sieht die neue Navitimer 8 aus [Preis-Update]”
  1. MLindner

    IWC lässt grüßen !
    Unnötig aber gut für sell in

  2. Jupp Schmitz

    Schade, dass die Flügel nicht mehr auf dem Zifferblatt sind – ein echter Design-Rückschritt… 🙁

  3. BreiltingFan

    Ich fürchte schlimmes für die Marke.
    Hauptsache der Chinese kauft…

  4. Stefan K.

    Gefällt mir überhaupt nicht. Der Namensbestandteil Navi kommt von navigieren mit Hilfe der Rechenschieberlünette. Hat die Uhr jetzt nicht mehr – gut gemacht! Das weitaus Schlimmere ist allerdings, wie popelig die Uhr dadurch aussieht. Ist ja heute leider überall Trend, den Markenkern zu verhunzen.

  5. Langweilig! Wie man es schafft eine ganze Serie belangloser Uhren rauszubringen. Definitiv kein Navitimer.

  6. Dennis Borchardt

    Keine Ahnung was diese Uhren darstellen sollen und ob Breitling diese neue Linie nötig hat muss auch jeder für sich beurteilen, nur mit der Navitimer haben diese Uhren nichts mehr zu tun!
    Meiner Meinung nach überflüssig!

  7. U. Janzen

    Das ist doch ein Allerweltsdesighn mit NULL Navitimer.

  8. Andreas S.

    …nur weiter so…mit schnellen Schritten die Identität und den Wiedererkennungswert der Marke Breitling in Richtung IWC gedreht…wer´s mag…aber ob das die bisherigen Breitling-Anhänger begeistern wird bleibt abzuwarten. Mich begeistert´s definitiv nicht…gibt es schon 100-fach am Markt…und diese Uhr mit dem Kollektionsnamen “Navitimer” zu verbinden ist m.E. schlimm.
    Glaubt jemand, dass Menschen die eine “Norton” fahren eine so langweilige Uhr kaufen?
    Da helfen auch die tollen Werbeplakate nichts…aber vielleicht geht’s über den Preis!?

  9. Schilling

    Das ist leider keine Neuheit, sondern eine China Copy a la IWC – schade! Alles andere ist bereits gesagt.

  10. John Smith

    Was hat diese Uhr mit der alten Navitimer zu tun? Da würde ich mir lieber eine ähnliche Uhr für 200€ von Citizen oder Sony zulegen. Wo ist die Rechenschieberlünette, wo die Flügel wo das instrumentelle Design einer Navitimer? Genauso wie bei der Omega Seamaster Professional Diver. Das geprägte Wellen-Design des Ziffernblattes war immer ein absolutes Highlight. Alle prägenden Design Merkmale werden aus Kostengründen gestrichen. Dabei kommen dann so 0815-Uhren heraus. Nein Danke!

  11. Schade R.

    Gefällt mir überpaupt nicht, …die gesamte Linie. Einfallslos.
    Man denkt da planen kompetente Leute, aber dem ist wohl nicht so?
    Schade nur für die kompetenten Menschen dieser Firma die täglich die Uhren bauen.
    So zerstört man eine sehr gute Marke. Man kann nicht Top und Flop in einem Topf verkaufen.

  12. W. Reichert

    Da wird der Name Navitimer missbraucht um ein unbekanntes Modell am Markt zu etablieren. Doch dies wird der Breitling Kunde nicht kaufen, der Navitimer wird immer der Navitimer bleiben.
    Über diesen Fauxpas wird man sich noch in den nächsten Jahren lustig machen.

  13. Peter Siegenthaler

    Schade, ein grosser rueckschritt. Da ist mir der alte Navitimer viel lieber, werde diesen garantiert nie kaufen. Wirklich ene schande dass Breitlung so ein 0815 Design heraus gibt.

  14. chronofisti

    vielleicht wäre der Name NORMALOTIMER angebrachter ? Und wie zerstörerisch ist das für´s Markenimage wenn im völlig gleichen Design Manufakturwerk und Massenwerk Valjoux 7750 antreten – naja, zumindest hat man nicht gleich das Valjoux 7753 genommen…..

  15. Malz Klaus

    Breitling geht immer weiter den Bach runter dazu trägt Herr Kern bei Norton sollte sich schnell wieder von Breitling treffen

  16. W. Reichert

    Da wird der Name Navitimer missbraucht um eine neue Linie an den Markt zubringen. Bin mal gespannt auf die Begründung der Marketingabteilung von Breitling, warum dies ein Navitimer sein soll.
    Ich glaube über diesen Fauxpas wird man noch in einigen Jahren darüber reden.

  17. Friedrich Braun

    GsD hab ich eine……denn jetzt wird sie ja wohl abgeschafft

  18. Tja, irgendwie sieht das B von Breitling, wie das R von Rüschenbeck aus. Das Design ist beliebig austauschbar. Nur sind die Uhren von Rüschenbeck günstiger, aber nicht dadurch erstrebenswerter.
    Auch hat bei Breitling die Qualität der Armbänder nachgelassen, eine miese Qualität m.E.
    Da bin ich glücklich, dass ich noch Modelle aus den 90er und Anfang 2000er habe, Preis Leistung damals Top, heute wird versucht mit irgendeinem Mix aus Design und einfacherer Verarbeitung den Kunden das Geld aus der Tasche zu locken. Glaubt hier irgendjemand das Herr Kern es geschafft hat so ein “Meisterstück” in so kurzer Zeit auf den Markt zu werfen?…

  19. Herr Mecki

    Belangloses Allerweltsdesign. Schade, dass für so was ein Charakter wie die Navitimer geopfert wird.

  20. Ich schliesse mich ausnahmslos allem an, was hier schon geschrieben wurde, möchte aber anmerken, daß die Uhr für sich eigentlich nicht schlecht aussieht, zwar beliebig und ziemlich gewöhnlich, aber wenn man mal den Namen außen vorlässt und sie hätte nicht den Modellnamen Navitimer, sondern einen eigenständigen einer neuen Linie, dann würde sie sicher mehr Zuspruch erfahren.
    Da waren ja die alten Poljot Navitimer näher am Original, obwohl diese nur den Namen verwenden durften, wenn Poljot einige Veränderungen zur Breitling Navitimer (z.B. keine Funktionalität der Rechenschieberlünette (feststehend)) einhielt.
    Hier kann man ja schon fast im eigenen Hausvon Missbrauch der Namensrechte reden. Keine Einzige, der vielfältigen Modelle der neuen Navitimer 8, hat auch nur ansatzweise das, wofür der Name eigentlich steht, nämlich die Rechenlünnette zur Navigationsfunktion. Klar, kaum einer kann das Teil bedienen, aber es gibt Beschreibungen und es zu haben ist eh besser als es zu brauchen. Ausserdem war diese Lünette zentraler Bestandteil des Designs und durch sie ließ sich eine Navitimer schon aus zehn Metern Entfernung am Arm ihres Trägers identifizieren.
    Schade, wieder eine Ikone ein Stück Geschichte,…oder bleibt die “Alte” dennoch weiter im Programm? Auf der Homepage ist sie jedenfalls noch aufgeführt.
    Ja Breitling ist auf dem Abwärtstrend. Das fing trotz Manufakturstatus mit dem B01 an. schönes Werk, aber wer es in seiner Uhr hat (Navitimer) sollte diese mal vollständig von Hand aufziehen… Da wird’s nach 5 Umdrehungen schon ziemlich schmerzlich an den Fingerchen… die Uhr von Hand bis voll aufzuziehen ist fast unmöglich. Wohl ein konstruktionsbedingter Übersetzungsfehler. Ich bin da nicht der Einzige, einfach mal Breitling B01 Aufzug schwergängig googlen. Breitling erwartet Verständnis vom Kunden und die Servicemitarbeiter zucken nur mit der Schulter. die Uhr wird nicht betauscht in der Boutique, weil sie nicht dort gekauft wurde, sondern im Urlaub, trotz dass alle Papiere vorhanden sind und die Uhr erst 2 Tage alt war und nicht getragen.

  21. Alexander

    Als ich am Anfang die neue Nachricht gehört habe, dass Herr Kern bei Breitling neuer CEO und CVC Investmentgroup die Marke gekauft haben war ich eher skeptisch aber dann sagte ich mir erst mal abwarten und schauen was nun in den nächsten Monaten sich alles bei der Traditionsmarke alles so ändern wird. Es wurde ja einiges angekündigt, wie Modellpalette verkleinern etc. kurz die Marke soll neue Märkte (Asien hauptsächlich) erobern und laut George Kern die unheimliche Historie und damit Potenzial zu viel mehr Wachstum erweckt werden. Dies klingt eigentlich erst mal gut und ich war jetzt wirklich gespannt auf die neuen Modelle.
    Meine Enttäuschung war schon lange nicht mehr so groß als ich die Navitimer 8 Serie gesehen habe. Ich verstehe überhaupt nicht wieso Dreizeigeruhren, Weltzeit usw. überhaupt Navitimer 8 genannt werden (was hat dies überhaupt mit der traditionellen Navitimer zu tun). Ich habe die Uhren noch nicht live gesehen, aber die N. 8 wirken auf mich wie billige hergestellte IWC Uhren. Warum wurde nicht eine völlig neue Uhr für den asiatischen Markt herausgebracht?
    Herr Kern hat schon bei IWC bewiesen, dass er wirklich gute Arbeit geleistet hat aber ich glaube nach diesen Uhren einfach nicht, dass er der Firma Breitling gut tun wird. Ich habe sogar den Verdacht es geht Ihm überhaupt nicht um die Historie dieser Uhrenmarke, er mag sie sogar nicht ( neues Firmenlogo mit dem B.) {Für mich gehört Ernest Schneider nach der Übernahme auf jeden Fall auch zur Geschichte dazu}. Den Investment Boys von CVC und Herr Kern geht es nur darum den guten Namen von Breitling mit Gewinn zu verkaufen.
    Ich würde mir so wünschen, dass es einen anderen Weg geht oder noch besser Kern geht so schnell wie möglich damit Breitling wieder seine Seele findet.

  22. Michael J.

    Die neuen Navitimer sehen genauso aus wie wenn ein chinesischer Autohersteller die deutschen Autobauer kopieren möchten.
    Etwas IWC, bei der Day & Date fleißig von Rolex kopiert, bei der Uni-Time von Jaeger-LeCoultre… und darin ein modifiziertes ETA-Werk. Sieht so aus als wäre der europäische Markt für Breitling nicht mehr interessant.

  23. Bringen wir es auf den Punkt: eine scheussliche, geschmacklose neue Uhrenserie, die niemand braucht und mit den tollen Navitimern nichts zu tun hat

  24. Die dünnen Hörner, die unbrauchbaren instabilen Drücker, das grausliche Design, ein echter China Scheiss, könnte vom Strand Konzi sein

  25. Bis hin zur chinesischen Glückszahl “8” ist die neue Navitimer 8 für eine Massenlandung im Reich der Mitte konzipiert. Über den Design-Kanibalismus innerhalb und über den eigenen Markenkern hinaus ist alles gesagt. Uns muss das doch gar nicht gefallen.

  26. Dieter Stenger

    schöne Uhren aber es fehlen die Flügel von Breitling das würde mich vom kauf abhalten leider

  27. Werner L. Buchmayer

    Das Modell verliert an Breitling-Charakter. Habe noch eine Colt mit Flügel !

  28. Carsten

    Im Grunde ist hier schon alles gesagt … wenn dies der neue Weg ist, verabschiedet sich Breitling vollständig von seiner Persönlichkeit. Die neue Kollektion ist ein IWC-Klon ohne Idee und Geist. Ich werde wohl nie begreifen, warum eine Marke auf einmal andere Wege geht und dabei die bewährte Richtung verlässt. Dafür gibt es dann später die Quittung …

  29. Es hätte so viel Möglichkeiten gegeben, die Marke neu zu beleben…
    Aber ausgerechnet das Flaggschiff anzugreifen, die letzte Breitling Ikone, diesem die Flügel zu stutzen und den Charakter zu nehmen, ist wirklich dumm.
    Mich freut es, denn mein “alter” Navitimer wird dadurch im Wert steigen!

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