Bremont: Waterman

Profi-Taucheruhr mit zweiter Zeitzone

Wenn die britische Sportuhrenmarke Bremont ein neues Modell einführt, testet sie dieses meist in dem Umfeld, für das es geschaffen wurde. Bei der Waterman ist dieses Element logischerweise Wasser, und als Partner stellte sich der Freitaucher, Surfer und Umweltschützer Mark Healey zur Verfügung. Er trug die 43 Millimeter große Edelstahluhr mit zwei Saphirgläsern und Saphirglaslünette bei Apnoe-Tauchgängen bis 50 Meter sowie beim Reiten auf Riesenwellen.

Bremont: Waterman
Bremont: Waterman

Die zugesicherte Wasserdichtheit der Waterman liegt sogar bei 500 Metern, zuzüglich der für Taucheruhren obligatorischen Sicherheitsreserve von 25 Prozent. Und damit Abenteurer auf der Suche nach dem besten Tauchrevier oder der größten Welle nicht den Überblick verlieren, bietet die Sportuhr eine zweite Zeitzone in Form eines 24-Stunden-Zeigers mit dreieckiger Leuchtspitze. Für Vortrieb sorgt das Automatikkaliber Eta 2893 mit Chronometerzertifikat, das dank einer von Bremont patentierten Gehäusefederung gegen Stöße gefeit ist. Ein Heliumventil für Sättigungstaucher rundet die professionelle Ausstattung ab.

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So viel Technik kostet 4.995 Euro; dafür erhalten die 300 Käufer des limitierten Modells zwei Armbänder aus Kevlar beziehungsweise Kautschuk. Von den Verkäufen unterstützt die britische Uhrenmarke die gemeinnützige Organisation „Sustainable Coastlines Hawaii“, die den Plastikmüllteppichen in den Ozeanen den Kampf angesagt hat. ak

Mark Healey testet die Bremont Waterman beim Apnoe-Tauchgang
Mark Healey testet die Bremont Waterman beim Apnoe-Tauchgang

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