Bruno Söhnle: Taranis I

In sämtlichen mechanischen Uhren des Glashütter Herstellers Bruno Söhnle schlägt ein im eigenen Haus modifiziertes und veredeltes Werk. Neben einer höheren Präzision resultieren aus der Arbeit der hauseigenen Uhrmacher verzierte Oberflächen und ein eigens konstruierter Rotor. So auch in der Taranis I,  die vom Sellita-Automatikkaliber SW 260 angetrieben wird.

Bruno Söhnle: Taranis I
Bruno Söhnle: Taranis I

Das Großserienwerk tickt – von Bruno Söhnle überarbeitet und einreguliert – in einem 44 Millimeter großen Edelstahlgehäuse, das ein Kalbslederband mit Sicherheitsfaltschließe am Arm hält. Es bringt ein Datumsfenster auf der ungewöhnlichen Position bei zwölf Uhr sowie eine kleine Sekunde auf das mit einem Rautenmuster gestaltete Zifferblatt. Die Bruno Söhnle Taranis I ist für 1.990 Euro zu haben, 2.100 Euro kostet sie mit rosévergoldeter Lünette. ak

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