Cartier: Haus der Handwerkskunst

Cartier hat das Betriebsgelände seiner Fertigungsstätten in La Chaux-de-Fonds um das angrenzende Grundstück erweitert und damit einen Bauernhof erworben, dessen Anwesen auf das Ende des 18. Jahrhunderts datiert. Dieses Gebäude wurde umfassend renoviert und mit großem Aufwand zu einem Atelier für seltene Handwerkskünste wie Strohintarsien, verschiedene Emailmalerei-Techniken und filigrane Arbeiten mit Ornamenten aus gedrehten Goldfäden umgestaltet.

Cartier: Haus der Handwerkskunst: Das Bauernhaus aus dem Ende des 18. Jahrhunderts ist jetzt ein Heim der Handwerkskünste.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Wir durften in dieses exklusive Refugium hoher Handwerkskunst einen Blick werfen.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Bunte Blütenblätter werden hier zu farbenprächtigen Zifferblättern verarbeitet.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Diese Grise genannte Emailtechnik verzeiht keinen Fehler beim Malen.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Beide Hände braucht die Künstlerin, um die detailreiche Arbeit auszuführen.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Diese Emailmuster demonstrieren, welche Farben zum Einsatz kommen können.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Diese aus Goldfäden bestehende Vorlage wird später mit transparentem Email aufgefüllt.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Eine große Glasfassade verschafft den Arbeitsplätzen im Inneren ausreichend Tageslicht.
Cartier: Haus der Handwerkskunst: Historische Substanz und moderne Technik sind über vier Etagen geschickt miteinander verbunden.

Dem offenen Bauwerk führt eine große Glasfassade an allen Arbeitsplätzen ausreichend Tageslicht zu und mit modern eingerichteten Werktischen stehen den Spezialisten der unterschiedlichen Disziplinen beste Arbeitsbedingungen zur Verfügung. Im Rahmen einer Presseveranstaltung bekamen wir exklusiven Einblick in das Schmuckstück. tw

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