Casio: G-Shock MRG-G2000HT mit Indigo-Finish | Baselworld 2017

Fortschrittlichste Technologie trifft traditionelles japanisches Metallhandwerk

Martina Richter
von Martina Richter
am 6. April 2017

Mit der G-Shock MRG-G2000HT präsentiert die Casio Computer Co., Ltd. ein außergewöhnliches Sondermodell seiner Aushänge-Serie MR-G. Die MRG-G2000HT besitzt ein innovatives System, das überall auf der Welt für exakte Zeitangaben sorgt. Dazu ist sie mit dem Drei-Wege-Modul “Connected Engine” ausgestattet, dem neuesten Modul von Casio, das immer und überall auf der Welt akkurate Zeitangaben liefert. Es besteht aus einem Drei-Wege-Zeitsynchronisierungssystem, mit dem Funkwellen- und GPS-Satellitendaten zur Zeitkalibrierung empfangen werden. Dank Smartphone-Verbindung und Zugriff auf Internet-Zeitserver werden interne Daten der Uhr hinsichtlich der 39 Zeitzonen, Wechsel auf Sommerzeit und koordinierte Weltzeit präzise angezeigt.

Casio: G-Shock MRG-G2000HT mit Indigo-Finish
Casio: G-Shock MRG-G2000HT mit Indigo-Finish

Verschiedene Elemente des 54,7 mal 49,8 mal 16,9 Millimeter großen und bis 20 Bar druckfesten Gehäuses sind mit der Tsuiki-Metallhammertechnik in Handarbeit veredelt. Das ist eine Metallverarbeitung, bei der ein Blech in eine dünne, dreidimensionale Form gehämmert wird. Historisch wurde sie zur Fertigung von Kupferwaren und anderen Metallbehältern sowie Rüstungen und Helmen eingesetzt. Heute wird sie unter anderem zur Herstellung von Komponenten im Schienen- und Flugzeugbau angewendet.

Um das spezielle Konzept umzusetzen, arbeitet Casio mit Bihou Asano zusammen, einem Meisterhandwerker der dritten Generation in der Tsuiki-Technik, welcher der MRG-G2000HT sein exklusives Hammerschlag-Finish verleiht. Asano hat unter anderem Werke für das Staatliche Gasthaus in Kyoto geschaffen und war an Restaurierungsarbeiten bedeutender japanischer Kulturobjekte beteiligt. Der Lünette und den Gliederbandeinsätzen der MRG-G2000HT verleiht er ein Finish mit Kasumi-tsuchime-Muster und überlappenden gehämmerten Linien.

Zudem sind die Lünette und der Gehäuseboden in einem dunklen “Japan-blauen” Indigo veredelt. Dazu wird eine blaue Beschichtung aus diamantähnlichem Kohlenstoff (Diamond-like Carbon, kurz DLC) verwendet. Armband und Drücker erhalten dagegen ihre unverwechselbare Brillanz durch das individuelle “Oboro-gin”-Finish, das in Japan traditionell für Schwertzubehör und Verzierungen verwendet wird. Der dezente, silbergraue Farbton ergänzt das Indigoblau und verleiht der Uhr einen edlen Look. Ein Emblem mit der Gravur „2017 LIMITED“ bei zehn Uhr sowie die eingravierte Seriennummer auf der Gehäuserückseite zieren das weltweit auf 500 Stück limitierte Jubiläumsmodell, das 7.400 Euro kostet. MaRi

 

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