Chopard: Uhr mit neuem Manufakturkaliber

Die L.U.C 1937 von Chopard
Die L.U.C 1937 von Chopard

Mit der Wiederbelebung der Rohwerkefabrikation in Fleurier hat der Co-Präsident der Uhren-Manufaktur Chopard, Karl-Friedrich Scheufele, ein neues Uhren-Kapitel aufgeschlagen. Das erste Automatikwerk aus dieser Produktion heißt L.U.C 1010 und ist als „Traktor” konzipiert: also als ein robustes, zuverlässiges und dabei präzises Uhrwerk, auf dem man auch Zusatzkomplikationen aufbauen kann. Die erste Uhr mit dem neuen Manufakturkaliber heißt L.U.C 1937; die Zahl verweist zum einen auf das Jahr, in dem Chopard von Sonvillier nach Genf übersiedelte, zum anderen auf die Limitierung. Die auf den ersten Blick schlichte Dreizeigeruhr überzeugt bei näherem Hinsehen durch viele Details. Das beginnt beim COSC-Chronometerzertifikat und geht weiter mit dem Finish von Gehäuse (Edelstahl mit satinierten Seiten und polierten Bandanstößen) und Zifferblatt (rhodinierte aufgesetzte Ziffern) bis zur Ausstattung mit Saphirglas und Alligatorlederband. Zum ersten Mal setzt Chopard eine verschraubte Krone ein, dadurch ergibt sich eine Wasserdichtheit bis 100 Meter. Erfreulich: Die römische Sechs, die wegen des Datumsfensters zu wenig Platz findet, ist nicht angeschnitten, sondern gestaucht. Der Preis für diese ebenso elegante wie robuste Allrounduhr beträgt 6.240 Euro. buc

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