Chopard: Uhr mit Sieben Komplikationen

Das Kaliber der L.U.C 150 All in One besteht aus 516 Einzelteilen
Das Kaliber der L.U.C 150 All in One besteht aus 516 Einzelteilen

Die Uhren-Manufaktur Chopard feiert die Gründung des Unternehmens vor 150 Jahren mit einer hoch komplizierten Uhr, die zeigt, welches Know-how die L.U.C-Manufaktur seit ihrer Gründung 1996 aufgebaut hat. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine Kombination aus dem ewigen Kalender „Lunar One” von 2005 und dem Quattro-Tourbillon mit vier Federhäusern von 2003. Diese beiden Komplikationen bestimmen die Zifferblattaufteilung, wobei die Anzeigen von Gangreserve und Mondphase auf die Rückseite gewandert sind. Dort befinden sich weitere, neue Indikationen, für Sonnenauf- und -untergang, Äquation sowie Tag und Nacht. Das aus 516 Einzelteilen bestehende Kaliber L.U.C 4TQE mit Handaufzug wurde vollständig von Chopard entwickelt und produziert. Es verfügt über ein Chronometerzeugnis der COSC, darüber wurde die gesamte Uhr den strengen Tests nach „Qualité Fleurier” unterzogen. Der Name des Modells, L.U.C 150 „All in One”, führt ein wenig in die Irre: Die sieben Komplikationen sind nicht alle, die die eigene L.U.C-Manufaktur bisher realisiert hat, denn Chopard hat auch schon einen eigenen Chronographen gebaut. Doch auch die anderen Funktionen benötigen eine Menge Platz: Die komplexe Technik der „All in One” beherbergt ein 46 Millimeter großes Gehäuse, das man wahlweise in Roségold, Graugold (je 247.450 Euro) oder Graugold mit Diamantlünette (265.130 Euro) erhalten kann. Jede der drei Varianten ist auf 15 Exemplare limitiert. buc

Die Gehäuserückseite der L.U.C 150 All in One
Die Gehäuserückseite der L.U.C 150 All in One

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