Corum: Uhr mit Anspruch und zwölf Ecken

Dorea Dauner
von Dorea Dauner
am 17. Dezember 2009
Die zwölf Ecken der Modell-Reihe hat auch das Saphirglas. Hinter seiner entspiegelten Fläche ziehen goldene Zeiger mit Leuchtschicht ihre Kreise
Die zwölf Ecken der Modell-Reihe hat auch das Saphirglas. Hinter seiner entspiegelten Fläche ziehen goldene Zeiger mit Leuchtschicht ihre Kreise

Zum 50-jährigen Bestehen der Admiral’s-Cup-Kollektion beschenkt sich die Schweizer Uhrenmarke Corum selbst mit der Kombination aus einem Tourbillon und einer Minutenrepetition. Den technischen Unterbau für diese anspruchsvolle Funktionsmélange bildet das Handaufzugskaliber CO 010. Nicht nur für das Auge ist es ein Schmankerl mit seinen hochfeinen Finissagen, auch die verwendeten Materialien stammen aus der Oberklasse der Uhrmacherei. So sind die Tourbillon-Hemmung und der Anker aus Silizium gefertigt, ein Werkstoff, der seit mehreren Jahren wegen seiner optimalen Eigenschaften vermehrt in der Haute Horlogerie zum Einsatz kommt. Das linientypische Gehäuse mit seinen Ecken und Kanten hat das stolze Maß von 54 Millimetern. Alle zwölf Ecken sind dabei aus 18-karätigem Rotgold und kosten 230.000 Euro.  dd

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