Die 6 coolsten Bicolor-Uhren

Rolex, Omega, Breitling & Co: Ein bisschen bi schadet nie

Gut, ein wenig polarisieren Bicolor-Uhren aus Stahl und Gold schon. Der Trend zu dieser modischen Kombination von Luxus und Sport hält aber an. Deshalb stellen wir Ihnen in diesem Artikel sechs coole Modelle in der raffinierten Zwei-Ton-Optik vor. Hier finden Sie außerdem angesagte Bicolor-Uhren für Damen.

Bicolor-Uhr #1: Omega Globemaster Annual Calendar

Omega: Globemaster Annual Calendar in Bicolor mit burgunderrotem Zifferblatt und passendem Lederband
Omega: Globemaster Annual Calendar in Bicolor mit burgunderrotem Zifferblatt und passendem Lederband

Omega baut den überarbeitete Globemaster Annual Calendar in Bicolor: Das Gehäuse aus Edelstahl und der hauseigenen Rotgoldlegierung Sednagold verfügt über eine kannelierte Lünette. Dazu passt das burgunderrote Zifferblatt. Zwischen den Stundenindexen stehen die abgekürzten Monatsnamen in Schreibschrift, auf die ein zusätzlicher Zeiger weist. Der Jahreskalender muss nur einmal im Jahr, Anfang März, korrigiert werden. Das Manufakturkaliber 8922 ist als Master Chronometer zertifiziert, was eine Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauß einschließt.

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Gehäuse: Edelstahl und Rotgold, 41 mm | Uhrwerk: Manufakturkaliber 8922, Automatik | Preis: 11.000 Euro

Bicolor-Uhr #2: Cartier: Santos-Dumont

Cartier: Santos-Dumont in Bicolor Rotgold-Edelstahl
Cartier: Santos-Dumont in Bicolor Rotgold-Edelstahl (Bild: Antoine Pividori © Cartier)

Cartier stellt 2021 eine limitiertes Modell in der Santos-Kollektion vor. Die Santos-Dumont in Rotgold und Edelstahl misst 46,6 mal 33,9 Millimeter im Durchmesser. Das Zifferblatt zieren im Gegensatz zur restlichen Santos-Kollektion arabische anstatt römische Ziffern. Die zwei zentralen Zeiger sind weiterhin gebläut und die Krone bei drei Uhr verfügt über den Cartier-typischen blauen Cabochon. Auf der Gehäuserückseite befindet sich jeweils eine Gravur eines Fluggeräts von Flugpionier Alberto Santos Dumont, nach dem Cartier seine Uhr benannt hat. Mit Energie versorgt die Zweizeigeruhr das hauseigene Handaufzugskaliber 430 MC mit einer Gangreserve von 38 Stunden. Getragen wird das rechteckige Modell am grauen oder marineblauen Alligatorlederband. Die auf 500 Stück limitierte Bicolor-Version kostet 8.300 Euro.

Gehäuse: Edelstahl und Roségold, 46,6 mal 33,9 mm | Uhrwerk: 430 MC, Handaufzug | Preis: 8.450 Euro

Bicolor-Uhr #3: Certina Action Diver 38 mm

Certina: Action Diver 38 Millimeter
Certina: Action Diver 38 Millimeter

Einen der gewagtesten Entwürfe zeigt Certina und fügt dem Bicolorgehäuse noch die grüne Lünette hinzu. Den Retroeindruck erhöht das lediglich 38 Millimeter große Gehäuse, das aber bis 30 Bar druckfest ist. Im Innern tickt das automatische von der Eta gelieferte Powermatic-Kaliber mit antimagnetischer Nivachron-Spiralfeder und 80 Stunden Gangreserve.

Gehäuse: Edelstahl, teilweise PVD-beschichtet, 38 mm | Uhrwerk: Eta Powermatic 80.611, Automatik | Preis: 795 Euro

Bicolor-Uhr #4: Glashütte Original SeaQ Bicolor

Glashütte Original SeaQ Bicolor
Glashütte Original SeaQ Bicolor

In diesem Jahr spendiert Glashütte Original seiner noch jungen Taucheruhr SeaQ eine gelbgoldene Lünette, die dem tickenden Wassersportler auch in der Strandbar zu maximaler Aufmerksamkeit verhilft. Im Innern des 39,5 Millimeter großen Edelstahlgehäuses arbeitet nach wie vor das Manufaktur-Automatikkaliber 39-11. Die Uhrenfront ist dank Saphirglas und Lünetteneinlage aus Keramik kratzfest, und die Wasserdichtheit beträgt 200 Meter. Das blaue Textilband und das wahlweise erhältliche Kautschukband nehmen bei Nässe keinen Schaden. 12.000 Euro verlangt Glashütte Original für die Bicolor-Uhr.

Gehäuse: Edelstahl und Gelbgold, 39,5 mm | Uhrwerk: Manufakturkaliber 39-11, Automatik | Preis: 12.000 Euro

Bicolor-Uhr #5: Rolex Explorer

Rolex: die Explorer von 2021 aus Edelstahl und Gelbgold
Rolex: die Explorer von 2021 aus Edelstahl und Gelbgold (Bild: Protected by Copyright)

2021 hat Rolex die Explorer überarbeitet und von 39 auf 36 Millimeter verkleinert. Die Marke stattet die Uhr mit einem Manufakturwerk der jüngsten Generation aus. Das Automatikkaliber 3230 liefert 70 statt wie bisher 48 Stunden Gangdauer, und die sogenannte Chronergy-Hemmung bietet, in Kombination mit einer optimierten blauen Parachrom-Spiralfeder, einen erhöhten Magnetfeldschutz. Die neue Bicolorvariante („Rolesor Gelb“) aus Edelstahl und Gelbgold ist für 10.100 Euro zu haben. Auf dem Zifferblatt ist der Schriftzug „Explorer“ von sechs nach zwölf Uhr gewandert. Die Gehäusegröße entspricht der ersten Explorer von 1953, die noch im Jahr der Erstbesteigung des Mount Everest durch Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay lanciert wurde.

Gehäuse: Edelstahl und Gelbgold, 36 mm | Uhrwerk: Manufakturkaliber 3230, Automatik | Preis: 10.400 Euro

Bicolor-Uhr #6: Breitling Superocean Héritage B20 Automatic 44

Breitling: Superocean Héritage II B20 Automatic 44 in Bicolor
Breitling: Superocean Héritage II B20 Automatic 44 in Bicolor

Bei der Superocean Héritage gestaltete Breitling die Kombination von Stahlgehäuse, Rotgoldlünette und rotgoldenen Zeigern und Indexen mit dem schwarzen Zifferblatt besonders gelungen. In Folge einer aktuellen Kooperation zwischen den beiden Schweizer Uhrenmarken Breitling und Tudor kommt das Breitling-Automatikkaliber B20 in der Superocean Héritage II zum Einsatz. Es basiert auf dem Tudor-Kaliber MT5612, und die Superocean Héritage II war die erste Breitling-Uhr, in der es seinen Dienst verrichtete.

Gehäuse: Edelstahl und Rotgold, 44 mm | Uhrwerk: Tudor-Kaliber MT5612, Automatik | Preis: 5.700 Euro

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Produkt: Download: Vergleichstest Oris Aquis Date vs. Sinn U50
Download: Vergleichstest Oris Aquis Date vs. Sinn U50
Oris und Sinn bringen kleinere Versionnen ihrer beliebten Taucheruhrenmodelle heraus. Was können die neuen kleiner Versionen?

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Für mich die noch immer schönste BiColor: IWC Portugieser Yacht Club

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