Die Smartwatches der Luxusuhrenmarken, Teil 2: Frédérique Constant – Baselworld 2015

Wie die Uhrenbranche auf Apple antwortet

Rüdiger Bucher
von Rüdiger Bucher
am 26. März 2015

Wie reagieren die Schweizer Luxusuhrenhersteller auf die bevorstehende Apple Watch? Einen ganz anderen Ansatz als Bulgari (Teil 1) wählt Peter Stas. Der niederländische Unternehmer bringt für seine in Genf ansässigen Manufakturen Frédérique Constant und Alpina je eine sogenannte „Horological Smartwatch“.

Die Horological Smartwatch von Frédérique Constant
Die Horological Smartwatch von Frédérique Constant

Peter Stas zeigt seine Horological Smartwatch
Peter Stas zeigt seine Horological Smartwatch

Im Gegensatz zur Bulgari werden diese Smartwatches von einem Quarzwerk angetrieben und dienen außerdem, ähnlich wie die Apple Watch, als Interface zum Smartphone. Dabei synchronisieren sich die Uhren selbstständig mit der entsprechenden App fürs iPhone oder für Android. Allerdings verzichten Frédérique Constant und Alpina auf ein digitales Display; die Zifferblätter sehen aus wie die einer ganz normalen Uhr.

Die Horological Smartwatch ist mit einer App für Android oder iOS verbunden
Die Horological Smartwatch ist mit einer App für Android oder iOS verbunden

Die Horological Smartwatch von Alpina
Die Horological Smartwatch von Alpina

Zwei analoge Zeiger bei der Sechs zeigen gesundheitlich relevante Werte an, die das Handy ermittelt hat: zum Beispiel über Dauer und Tiefe des Schlafs, die getanen Schritte oder die Herzfrequenz – pro Tag, Woche oder Monat. Als Partner gewann Frédérique-Constant-Präsident Peter Stas das kalifornische Unternehmen Fullpower, dessen Plattform MotionX die Funktionen steuert. Die Batterielaufzeit beträgt zwei Jahre. Die Preise beginnen bei 950 Euro (Frédérique Constant) beziehungsweise 995 Euro (Alpina). buc

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