Produkt: Download: Omega Seamaster Planet Ocean 600M im Test
Download: Omega Seamaster Planet Ocean 600M im Test
Die Omega Seamaster Planet Ocean 600M ist eine professionelle Taucheruhr, deren Design Lust auf exotische Destinationen macht. Welche inneren Werte sie hat und ob sie auch im Alltag fern schöner Tauchziele punktet, klärt der Chronos-Test.

Zusätzlicher Schutz für Taucheruhren

Das Schutzglas hält Kratzer nicht nur von Tauchcomputern fern, sondern auch von Taucheruhren
Das Schutzglas hält Kratzer nicht nur von Tauchcomputern fern, sondern auch von Taucheruhren

Hier ein Tipp für alle Uhrenfreunde, die Angst davor haben, dass beim Tauchgang das „teure Stück“ verkratzt. Für meinen aktuellen Tauchcomputer D6i von Suunto wird ein zusätzlicher Displayschutz als Option angeboten. Da der Tauchcomputer mit einem Saphirglas ausgestattet ist, sind Kratzer eher unwahrscheinlich – aber man weiß ja nie… Kurzentschlossen habe ich mir den Schutz für schlappe 10 Euro zugelegt. Wie ihr an den Bildern seht, passt der Kunststoffaufsatz auch auf herkömmliche Uhren mit einem Durchmesser von ca. 40 Millimetern. Kleiner Wermutstropfen: Leider lässt sich die Außenlünette dann nicht mehr drehen.

Gefunden haben ich den Displayschutz im Divexshop, es gibt ihn aber auch bei Amazon und anderen Tauchartikelshops.

Produkt: Download: Rolex Deepsea D-blue im Test
Download: Rolex Deepsea D-blue im Test
Die Chronos-Redaktion testet die neue Rolex Deepsea mit D-blue-Zifferblatt und neuem Manufakturkaliber.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Nicht mehr einstellbare Drehlünette?!? Wem ist dieser Unsinn denn eingefallen?
    Als Taucher hat man so die Wahl was einem lieber ist – eine verkratze Uhr oder Caissonkrankheit???
    Quatsch.
    Und etwas das in meine Submariner eine Macke macht zerstört auch meinen Arm, da ist die Uhr echt meine geringste Sorge.

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Ich hoffe nicht, dass Sie sich als Taucher ausschließlich auf einen Tiefenmesser, der Uhr als Zeitmesser und eventuell einer Decotabelle bei grenzwertigen dekompressionspflichtigen Tauchgängen verlassen. Tatsächlich lässt sich die Lünette noch drehen. Etwas umständlicher halt. Wie im Bild zu sehen – oben und unten, bzw. in dem Bereich bei sechs und zwölf Uhr.

    Auf diesen Kommentar antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren