Download: Wie die Uhr an den Arm kam

Die Geschichte der Armbanduhr

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am 27. Juli 2016

Wie so vieles beginnt auch die Geschichte der Armbanduhr mit dem Krieg. Vor allem der Erste Weltkrieg trug dazu bei, dass die Armbanduhr die Taschenuhr letztendlich verdrängte. 

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Bereits im 19. Jahrhundert tauchten vereinzelt Uhren auf, die man am Arm befestigen konnte. Hierbei handelte es sich jedoch oft um Schmuckuhren für Damen. Bei Männern war die Armbanduhr lange Zeit unbeliebt. Erst die Anforderungen der Soldaten brachten die Uhr ans Handgelenk.

Verschiedene Uhren aus der Zeit des Ersten Weltkriegs
Verschiedene Uhren aus der Zeit des Ersten Weltkriegs

Schon im Jahr 1880 hatte Girard-Perregaux der deutschen Marine 2000 Uhren geliefert, die an Armketten getragen wurden. Doch in der zivilen Bevölkerung konnte sich die Armbanduhr nicht richtig durchsetzen. Im Zweiten Burenkrieg in Südafrika (1899 bis 1902) kamen erneut Armbanduhren, diesmal von Omega, zum Einsatz. Die positiven Erfahrungsberichte der Frontkämpfer und Offiziere nutzte der Hersteller, um seine Modelle zu bewerben. Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts begann die Zahl der Skeptiker langsam zu sinken; ab 1910 boten immer mehr Hersteller wie Cartier, Rolex, Movado oder Eterna Uhren fürs Handgelenk an.

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Ihren endgültigen Durchbruch verschaffte der Armbanduhr jedoch erst der Erste Weltkrieg. Den Soldaten an der Front leisteten die Uhren wertvolle Dienste, da diese nicht mehr umständlich ihre Taschenuhren hervorkramen mussten. Mit ihren oft von Gittern geschützten Gläsern, wasserdichten Übergehäusen und im Dunkeln leuchtenden Ziffern behaupteten sich die Armbanduhren als nützliche Begleiter, die man auch nach Kriegsende nicht mehr missen wollte. Die Modellvielfalt wuchs rapide an.

Inhalt des Downloads “Wie die Uhr an den Arm kam“:

  • 7 Seiten
  • Ausführliche Darstellung der Geschichte der Armbanduhr

Wie die Armbanduhren im Ersten Weltkrieg aussahen und wie Militärs, Juweliere und Händler das neue Phänomen einschätzten, erfahren Sie im Gratis-Download.

 

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