Ebel: Gute Figur

Dorea Dauner
von Dorea Dauner
am 5. Juni 2009
Nicht gekleckert: Immerhin 48,5 Millimeter hat das komplex gestaltete Edelstahlgehäuse im Durchmesser, bei einer moderaten Höhe von 13,6 Millimetern
Nicht gekleckert: Immerhin 48,5 Millimeter hat das komplex gestaltete Edelstahlgehäuse im Durchmesser, bei einer moderaten Höhe von 13,6 Millimetern

Mit seiner charakteristischen Monocoque-Konstruktion, den sichtbaren Schrauben, dem abwechselnd satinierten und polierten Finishing und dem Dubois-Dépraz-4500-Kaliber mit Automatikaufzug soll Ebels Classic Hexagon Chronograph seinem Träger lässigen Mechanik-Chic verleihen. Die wenig riskante Farbkombination von Edelstahlgehäuse, roségoldfarbenen Zeigern und braunem Krokoband trägt hierzu einiges bei. Der Clou der Uhr ist die originelle 12-Stunden-Anzeige: Sie besteht aus einer Scheibe bei der Sechs, die zwischen den beiden Schichten des Zifferblatts rotiert, was die architektonische Natur der Uhr betont. Das Großdatum als optisches Gegengewicht bei der Zwölf macht das Bild der circa 12 900 Euro teuren Uhr komplett. dd

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