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Der Erste Weltkrieg verschaffte der Armbanduhr ihren Durchbruch. Den Soldaten in den Schützengräben leisteten Uhren am Handgelenk wertvolle Dienste. Warum das so war und wie die Armbanduhren im Ersten Weltkrieg aussahen erfahren Sie hier!

Edox: Skydiver Military

Limitierte Militäruhr

Edox lanciert mit der Skydiver Military ein limitiertes Sondermodell, das einem Modell aus dem Jahr 1973 nachempfunden ist. Dieses soll laut einer in den Archiven gefundenen Skizze für das Militär in einer streng limitierten Auflage gefertigt worden sein.

Edox: Skydiver Military
Edox: Skydiver Military

Die 42 Millimeter große Skydiver Military kann in Tiefen bis 300 Meter vordringen. Für Robustheit sorgen ein Edelstahlgehäuse, das zwei Millimeter dicke Saphirglas und eine verschraubte Krone.

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Im Innern der Uhr kommt das automatische Kaliber Sellita SW 200 zum Einsatz, das neben Stunde, Minute und Zentralsekunde noch ein Datum bei drei Uhr aufs Zifferblatt bringt.

Edox Skydiver Military aus dem Jahr 1973
Edox Skydiver Military aus dem Jahr 1973

Superluminova auf Zeigern und Indexen sorgt für eine gute Ablesbarkeit. Den Gehäuseboden ziert die Gravur eines Fallschirmmotivs. Zusätzlich zum Edelstahlband, wird ein auf alt getrimmtes, wasserabweisendes Lederband mitgeliefert. Die auf 555 Exemplare limitierte Militäruhr kostet 1.290 Euro.

Edox: Skydiver Military mit Lederband
Edox: Skydiver Military mit Lederband

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Produkt: Download Chronos: Omega Seamaster Diver 300m im Test
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