Favre-Leuba: “Unser Anspruch ist es, Grenzen zu überwinden”

CEO Thomas Morf im Interview über die neuen Uhren 2018

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am 9. April 2018

Favre-Leuba existiert bereits seit über 280 Jahren. Nachdem es lange Zeit ruhig um die Marke war, ist sie im letzten Jahr wieder mit neuen Uhren zurückgekehrt. Ihr Schwerpunkt ist die Herstellung mechanischer Uhren, die nützliche Funktionen bieten. „Unser Anspruch ist es, Grenzen zu überwinden.“, sagt CEO Thomas Morf im Interview mit Melanie Feist, verantwortliche Online-Redakteurin von Watchtime.net. So widmete sich Favre-Leuba 2017 mit dem Modell Raider Bivouac 9000 besonders der Höhe – sie war die erste Uhr mit einem mechanischen Höhenmesser bis zu 9.000 Metern. Das Modell testete Thomas Morf eigens im Himalaya-Gebirge. In diesem Jahr geht es stattdessen um das nasse Element: Die Raider Bathy 120 Memodepth ist mit einem mechanischen Tiefenmesser ausgestattet, der bis zu einer Wassertiefe von 120 Metern reicht. Welche weiteren Features die Taucheruhren-Neuheit bietet, erfahren Sie im Video-Interview. Aus der innenliegenden Technik ergibt sich auch die Größe der Instrumentenuhren von Favre-Leuba. Das unverwechselbare Raider-Gehäuse gibt es mit der Deep Blue und der Sea King nun auch in kleineren Dimensionen. Dass die Uhren damit nicht nur etwas für starke Handgelenke sind, sehen Sie im nachfolgenden Video:

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