Produkt: Download: Vergleichstest Eindrücker-Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc
Download: Vergleichstest Eindrücker-Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc
Ein Drücker und zwei Counter: Die Chronographen von Hanhart, Longines und Montblanc zitieren in zweierlei Hinsicht die Geschichtsbücher. Das UHREN-MAGAZIN hat sie getestet.

Fortis: Flieger F-43 Bicompax

Robuster Schweizer Automatik-Chronograph

Fortis relauncht seine Kollektion Flieger, die bereits seit 1987 nicht mehr aus dem Uhrenportfolio der Schweizer Marke wegzudenken ist. Dabei steht einmal mehr die Idee im Vordergrund, dass sich eine hochwertige Toolwatch mit professionellem Anspruch vor allem als täglicher Begleiter bewähren muss.

Fortis: Flieger F-43 Bicompax
Fortis: Flieger F-43 Bicompax

Den Anfang macht ein 43 Millimeter großer Bicompax-Chronograph. Das Design ist genauso sportlich wie bei früheren Flieger-Modellen, fällt aber markanter aus und wirkt insgesamt weniger bekannt und altvertraut, als man es von Fortis gewohnt ist. Die folgenden Gestaltungs- und Ausstattungselemente bestimmen dieses und kommende Flieger-Modelle:

Anzeige

1. Nichtreflektierende Oberflächen: In alter Fliegeruhrentradition sind alle Gehäusekomponenten satiniert. Das Gleiche gilt für das Stahlband, und sogar das wahlweise erhältliche Rindslederband weist nach der chemiefreien Naturgerbung eine matte Körnung auf. Das Saphirglas vermeidet Reflexionen durch eine beidseitige Entspiegelung.
2. Brixtrack: So nennt Fortis die neue Stunden- und Minutenskala mit großflächigen Leuchtmasseindexen auf einem separat aufgesetzten, kreisgeschliffenen Außenring.
3. Berlac Fluor Orange: Während Stunden- und Minutenzeiger sowie die Stundenindexe im bekannten Leuchtmassegrün strahlen, sind alle weiteren Funktionen im typischen Fortis-Orange des Lackherstellers Berlac abgesetzt, das im UV-Licht fluoresziert.
4. Synchroline: Eine orangefarbene Markierung bei der Zwölf soll den Teilnehmern einer Flugstaffel helfen, ihre Uhren auf plus/minus fünf Sekunden genau zu synchronisieren.
5. GMT-Lünette: Ein kugelgelagerter Drehring mit geriffelter Flanke und ungewöhnlicher Halbstundenrastung ermöglicht es dem Träger, die Uhr schnell und komfortabel – und theoretisch sogar ohne hinzusehen – auf eine andere Zeitzone einzustellen.
6. Block Bracelet: Das robuste Edelstahlband aus drei „Blöcken“ pro Reihe ist etwas schlanker als früher und lässt sich dank neuem Schraubsystem vom Träger selbst montieren sowie auf den Handgelenksumfang anpassen.
7. Slide Clasp: Die Faltschließe besitzt nicht nur Sicherheitsdrücker, sondern auch eine stufenweise Verlängerung, die das Band durch Drücken und gleichzeitiges Ziehen um bis zu 15 Millimeter erweitert.

Fortis: Flieger F-43 Bicompax mit Rindslederband
Fortis: Flieger F-43 Bicompax mit ökologisch gegerbtem Rindslederband

Um das beliebte Bicompax-Zifferblattlayout zu erhalten, nutzt Fortis das Sellita-Kaliber SW 510 und gibt ihm in der internen Nomenklatur den Namen UW-51. Heraus kommt ein klar gestalteter, gut ablesbarer Chronograph, der sich dank großer Krone und geriffelter Drücker auch noch komfortabel bedienen lässt. Die 43 Millimeter große, bis 200 Meter wasserdichte Edelstahluhr kostet 3.800 Euro am Metallband und 3.300 Euro am Lederband mit Dornschließe. ak

Fortis: Flieger F-43 Bicompax

[13370]

Produkt: Download: Patek Philippe Aquanaut Chronograph im Test
Download: Patek Philippe Aquanaut Chronograph im Test
Patek Philippe hat die Aquanaut erstmals mit einem Chronographenkaliber ausgestattet - eine Komplikation die zu der sportlichen Linie passt. Das UHREN-MAGAZIN hat die Luxussportuhr getestet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren