Frédérique Constant: Slimline Moonphase Stars Manufacture

Die Mondphase als poetische Komplikation für die Damenuhr

Mit der neuen Slimline Moonphase Stars Manufacture kreiert Frédérique Constant eine Damenuhr, bei der sich Poesie und Mechanik einfallsreich miteinander verbinden.

Frédérique Constant: Slimline Moonphase Stars Manufacture
Frédérique Constant: Slimline Moonphase Stars Manufacture

Vielleicht ist die Mondphase die Damenuhren-Komplikation schlechthin. Aletta Stas, zusammen mit ihrem Mann Peter Stas Gründerin von Frédérique Constant und gleichzeitig Designerin der Uhren dieser Marke, sieht denn auch eine Verbindung zwischen dem Weiblichen und dem Mond: Da ist zum einen der zyklische Verlauf, der das Frauenleben ebenso wie die Mondbahn bestimmt. Zum anderen hat Aletta Stas oft eine besondere Sensibilität festgestellt, mit der Frauen auf Mondphasen reagieren – etwa durch Schlaflosigkeit bei Vollmond.

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Aletta Stas, Gründerin von Frédérique Constant und Designerin der Uhren
Aletta Stas, Gründerin von Frédérique Constant und Designerin der Uhren

Das war jedoch nicht der einzige Grund, aus dem man sich bei Frédérique Constant an die Kreation einer femininen Mondphasenuhr mit einem eigens für diese Uhr entwickelten Manufakturkaliber gemacht hat. Aletta Stas und ihre Kollegen wollten eine Damenuhr entwerfen, die zu gleichen Teilen Schmuckstück und Zeugnis der Uhrmacherkunst sein sollte. Ergebnis dieser Pläne ist die neue Slimline Moonphase Stars Manufacture: ein flacher, femininer Zeitmesser von 38,5 Millimetern Durchmesser, dessen Lünette mit 60 Diamanten besetzt ist. Die Slimline Moonphase Stars Manufacture gibt es in Edelstahl mit schwarzem Zifferblatt und Armband sowie in roségoldplattiertem Edelstahl mit nachtblauem Zifferblatt und Armband. Letztere kostet 4.595 Euro, die Stahlversion 4.295 Euro.

Frédérique Constant: Slimline Moonphase Stars Manufacture goldplattiert
Frédérique Constant: Slimline Moonphase Stars Manufacture goldplattiert

Der eigentliche Hingucker bei dieser Uhr ist ihr Zifferblattdesign: Die Mondphasenanzeige befindet sich bei zwölf Uhr – anders als, wie üblich, bei sechs Uhr. Das neue Automatikwerk FC-701 musste nicht zuletzt dieser prominenten Position der Mondphase Rechnung tragen. Doch nicht nur bei der Mondphase selbst haben Aletta Stas und ihr Team die Inspiration Nachthimmel umgesetzt: Das Zifferblatt ist mit vielen kleinen Sternen dekoriert. „Diese Uhr möchte ihre Trägerin zum Träumen bringen“, sagt Aletta Stas, die von sich sagt, der Himmel habe sie immer fasziniert. „Sogar am Tag sieht man auf dem Zifferblatt den Sternenhimmel und kann die Alltagshektik ein wenig vergessen” – obwohl es sich um eine Uhr handelt, die die Zeit anzeigt. mbe

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