Gérald Genta: Klangpotenzial

Dorea Dauner
von Dorea Dauner
am 1. November 2009
Für den Bau des neuen Gehäuses der Arena haben sich die Uhrmacher bei Gérald Genta vom Schlagzeugbau inspirieren lassen
Für den Bau des neuen Gehäuses der Arena haben sich die Uhrmacher bei Gérald Genta vom Schlagzeugbau inspirieren lassen

Arena frei für den neuen Klang: Gérald Genta präsentiert eine Weiterentwicklung seiner Uhr Grand Sonnerie und nennt sie gar die komplizierteste seit über 15 Jahren. Sie bietet einiges an Spezialitäten: Nicht nur, dass ihr Gehäuse in einer neuen Bauweise zusammengesetzt wurde, es besteht auch noch aus einer eigens auf Klangqualität hin entwickelten und patentierten Legierung. Das Rezept ist in der Alchemistenküche von Gérald Genta sicher verwahrt, nur der Name wird verraten “Magsonic”. So viel Besonderheit muss auch entsprechend auftreten:46 mal 50 Millimeter misst dieser exklusive Rahmen. Er ist dem Tourbillon-Werk mit Handaufzug durchaus würdig. Auch bei der Verpackung hat man keine Extravaganz gescheut:In einem Glas-Schrein wird dieses Klangwunder geliefert, der das Innere so lange unsichtbar hält, bis ein für den Besitzer biometrisch programmierter Knopf das Innere der Schatulle hell erstrahlen lässt – ein Sockel hebt sich, et voilà erscheint die Uhr. Den Preis für den kostbaren Klangkörper erfährt man auf Anfrage.  dd

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