Gérald Genta: Klingende Acht

Alexander Krupp
von Alexander Krupp
am 16. Mai 2009
Bei der Eintwicklung der Schlagmechanik wurde großen Wert auf eine optimierte Abfolge der Klänge geachtet
Bei der Eintwicklung der Schlagmechanik wurde großen Wert auf eine optimierte Abfolge der Klänge geachtet

Mehr als 30 Jahre, nachdem sich Gérald Genta erstmals der Komplikationen mit Läutwerk angenommen hat, erscheint nun eine neue Minutenrepetitionsuhr. Die achteckige Octo Répétition Minutes schlägt nach Betätigen des Drückers bei der Neun zunächst die Stunden mit einer tief klingenden Tonfeder, dann die Viertelstunden mit dem tiefen und einem hohen Ton sowie anschließend die Minuten mit der hoch klingenden Feder. Das alles geht bei der neuen Rot- oder Graugolduhr in einem optimierten Ablauf über die Bühne, sodass die längste Klangkombination mit 31 Tönen um 11.59 Uhr lediglich 15 Sekunden dauert. Kombiniert wird die Minutenrepetition mit einer springenden Stunde und einer retrograden Minutenanzeige. Doch neben diesen Funktionen hat das neue Werk aus den Werkstätten der Schwestermarke Daniel Roth auch äußerlich einiges zu bieten: Hinter einem Saphirglasboden präsentiert es sich mit der für Gérald Genta typischen Altgoldpatina, einem stark skelettierten Massivgoldrotor, anglierten Kanten und aufwendigen Gravuren. Dank der unterschiedlichen Zifferblattmosaike ist jede Uhr ein Einzelstück. Das abgebildete Modell kostet 179 400 Euro.ak

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