Glycine: Airman Airfighter – Baselworld 2016

Wer sich gern etwas außerhalb der Masse bewegt, kann sich mit der charismatischen Airman Airfigther von Glycine deutlich abheben. Aus ihrer Tradition heraus lanciert die Marke zur Baselworld 2016 eine Fliegeruhr mit drei individuell einstellbaren Zeitzonen.

Glycine Airman Airfighter mit drei Zeitzonen und außergewöhnlicher Chronographen-Bedienung am Gehäuse links
Glycine Airman Airfighter mit drei Zeitzonen und außergewöhnlicher Chronographen-Bedienung am Gehäuse links

Dabei befindet sich die zweite Zeitzone auf der lumineszierenden Innenlünette und ist über einen dynamischen GMT-Zeiger mit weißer Dreieck-Spitze im 24-Stunden-Rhythmus abzulesen. Der Zeiger lässt sich über die Krone einfach bedienen. Die dritte Zeitzone wird mittels der Airman-typischen 24-Stunden-Drehlünette festgelegt. Dies kann erfolgen, nachdem ihre Arretierung über die Krone bei vier Uhr gelöst wurde. Die Bühne für das Zusammenspiel der drei Zeitzonen bildet ein dunkles Zifferblatt, über dem sich Zeiger mit leuchtenden Spitzen und Leuchtindizes deutlich abheben. Das alles hinter einem beidseitig entspiegelten Saphirglas. Umgeben ist das Ganze von einem imposanten 46-Millimeter-Gehäuse. Im Innern arbeitet das dekorierte Automatikkaliber Eta 7754. Es besitzt einen Chronographen-Mechanismus, der sich außergewöhnlich durch einen links anliegenden Schiebedrücker mit dem Daumen der rechten Hand perfekt bedient lässt. Vollendet ist der Zeitmesser mit Lederband und Faltschließe. Es gibt ihn mit zwei verschiedenen Lünetten – in Edelstahl oder PVD-schwarz – für 3.990 Euro. Für Sammler wird zusätzlich eine 18-Karat-Goldvariante angeboten, limitiert auf 101 Stück. MaRi

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