Grand Seiko: Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s | Baselworld 2017

Manufaktur-Taucheruhr aus Japan

Seikos Luxuslinie Grand Seiko ist seit 2017 eine eigene Marke. Zum Start bringt die japanische Manufaktur die Taucheruhr Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s mit dem hauseigenen Schnellschwingerkaliber 9S85, dessen Unruh und Spirale mit 36.000 statt der heute gängigen 28.800 Halbschwingungen pro Stunde oszillieren.

Grand Seiko: Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s
Grand Seiko: Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s

Untergebracht ist das moderne Automatikkaliber in einem 47 Millimeter großen, magnetfeldgeschützten Gehäuse aus verdichtetem Titan. Mit blauem Zifferblatt gibt es die bis 60 Bar wasserdichte Taucheruhr 500-mal zum Preis von 12.300 Euro. Außerdem bietet Seiko eine unlimitierte Version mit schwarzem Uhrengesicht für 12.100 Euro an. ak

Grand Seiko: Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s in Schwarz
Grand Seiko: Hi-Beat 36000 Professional 600m Diver’s in Schwarz

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Mein Gott, wer soll denn so etwas noch bezahlen. Manufaktur hin, Manufaktur her, eine Dreizeigeruhr mit Titangehäuse für 12300 Euro, das muss man erst mal jemanden erklären!
    Diese ganze Luxusuhrenbranche hat schon lange den Sinn für die Realität und jegliche Moral verloren!!!

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  2. Ich würde das jetzt nicht so drastisch ausdrücken wie der Vorredner, aber sind auch 12.300 Euro für eine Limitierte Titanuhr tatsächlich sehr viel. Ob der Kunde das annimmt bleibt fraglich.

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  3. The demand for watches and luxury watches are consistently decreasing, year after year, not only because it is useless nowadays but also because of this non sense prices. Next generations will only use the smartphone for everything.

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  4. Die aufgerufenen Preise, für sogenannte Manufakturkaliber, sind nicht nur bei Seiko sondern auch in der ges. Uhrenindustrie total abgehoben und nicht mehr nachvollziehbar! Die Kunden werden schlicht für dumm verkauft, oder glauben die Manufakturen nicht das der Kunde längst weis das auch bei diesen Kalibern CNC, Lasertechnik, und Polierroboter längst Einzug gehalten haben und die Wertschöpfung längst nicht mehr per Hand erfolgt. Die Preise der Uhren sind vor allem durch die gewaltigen Vertriebs – und Werbungskosten begründet, nicht durch die Wertigkeit der Uhr! Dadurch findet ein Entwertung der Uhren für Sammler statt, d.h. es lohnt nicht mehr, der Markt ist längst, außer für Totale limitierte Einzelstücke, uninteressant geworden, tot, Schade!

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