Produkt: Download: Carl F. Bucherer Manero Flyback im Test
Download: Carl F. Bucherer Manero Flyback im Test
Die Chronos-Redaktion testet den attraktiven Retro-Chronographen Manero Flyback von Carl F. Bucherer.

Gut und günstig: 10 Chronographen unter 2.000 Euro

Erschwingliche Chronographen im Überblick

Den Einstieg in die Welt der Kurzzeitmessung erleichtern Chronographen in der Preisklasse unter 2.000 Euro. Allerdings wird es nach unzähligen Preiserhöhungen immer schwerer, Chronographen zu finden, die weniger als ein Kleinwagen kosten. Bei den hier gezeigten Modellen findet man zwar keine Manufakturwerke, aber spannende Designs und eine durchaus hochwertige Ausstattung. Überraschend: Viele der Uhren kommen aus Deutschland. Weniger überraschend: Viele Swatch-Group-Marken profitieren von den Synergien innerhalb des Konzerns.

Chronograph unter 2.000 Euro #1: Damasko DC 58

Damasko DC 58
Damasko DC 58

Damasko verwendet für seine Zeitmesser eisgehärteten, nickelfreien Edelstahl. Dieser Stahl ist aufgrund einer speziellen Wärmebehandlung etwa viermal härter als der üblicherweise verwendete Edelstahl und macht die Uhr besonders robust. In Kombination mit einer verschraubten Krone und einem verschraubten Boden hält das 40 Millimeter große Gehäuse des Flieger-Chronographen DC 58 bis zehn Bar wasserdicht. Angetrieben wird der Stopper vom Eta-Automatikkaliber 7750. Dank Weicheiseninnengehäuse bleibt das Werk vor Magnetfeldern geschützt. Der Preis beträgt 1.940 Euro.

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Chronograph unter 2.000 Euro #2: Certina DS Eagle Chronograph

Certina DS Eagle Chronograph
Certina: DS Eagle Chronograph

Bei Certina trifft kraftvolles Design auf ein besonders detailreiches Stahlgehäuse mit einigen PVD-beschichteten Komponenten. Beim Werk des DS Eagle Chronographen handelt es sich um das kosteneffizient hergestellte Eta C01.211, das eine schlichte Konstruktion und einige Kunststoffteile aufweist. Die Uhr ist stolze 46 Millimeter groß, hält bis 200 Meter dicht und kostet 1.680 Euro.

Chronograph unter 2.000 Euro #3: Sinn Spezialuhren 103 St

Sinn: 103 St
Sinn: 103 St

Als Einsteigerchronograph verzichtet das Modell 103 St auf ein Saphirglas und auf Sinn-typische Techniken zum Schutz vor Beschlag oder extremen Temperaturen. Dafür ist die 41-Millimeter-Stahluhr für 1.670 Euro antimagnetisch nach DIN 8309 und bietet eine Wasserdichtheit von 20 Bar sowie eine verschraubte Krone. Den Antrieb übernimmt der Eta-Chronographenklassiker Valjoux 7750.

Chronograph unter 2.000 Euro #4: Hamilton Intra-Matic Auto Chrono

Hamilton: Intra-Matic Auto Chrono
Hamilton: Intra-Matic Auto Chrono

Bei Hamilton erhält man für 1.995 Euro mit der Intra-Matic Auto Chrono einen klassischen Bicompax-Chronographen im Retro-Look. Statt bisher auf Weiß mit schwarzen Hilfszifferblättern setzt die neue Intra-Matic Auto Chrono auf Tintenblau und Cremefarben. Über die Tachymeter-Skala am Rand des Zifferblatts kann der Träger außerdem Geschwindigkeiten messen. Das Gehäuse hat eine Durchmesser von 40 Millimetern und besteht aus Edelstahl. Es schützt das Automatikkaliber H-31, das auf dem Eta-Valjoux 7753 basiert.

Ein ausführliches Hands-on zum neuen Hamilton Intra-Matic Auto Chrono finden Sie hier.

Chronograph unter 2.000 Euro #5: Tissot Heritage 1973

Tissot: Heritage 1973
Tissot: Heritage 1973

Retro ist cool, genauso wie Sportlichkeit. Beides vereint der 1.999 Euro teure Motorsport-Chronograph Heritage 1973 von Tissot. Historisch inspiriert sind die ovale Gehäuseform, die farblich abgesetzten Hilfszifferblätter und die Pilzdrücker. Mit dem Rennsport stehen die Stoppfunktion, das gelochte Kalbslederband sowie die Tachymeterskala in Verbindung. Der Chronographenklassiker Valjoux 7753 rundet den coolen Auftritt ab. Der 43 Millimeter große Retrorenner ist auf 1973 Exemplare limitiert.

Ein ausführliches Hands-on zur Tissot Heritage 1973 finden Sie hier.

Chronograph unter 2.000 Euro #6: Junghans Max Bill Chronoscope

Junghans: Max Bill Chronoscope
Junghans: Max Bill Chronoscope

Die Max Bill Chronoscope von Junghans besitzt neben ihrem preisgekrönten minimalistischen Design auch eine Chronographenfunktion sowie eine Datums- und Wochentagsanzeige. Möglich macht die Funktionen das bewährte Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750. Es wird geschützt von einem 40 Millimeter großen PVD-beschichteten Edelstahl-Gehäuse und sitzt hinter einem verschlossenen Boden. Den Schwarz-Weiß-Look unterstreicht das graue Lederband. Kostenpunkt: 1.895 Euro

Chronograph unter 2.000 Euro #7: Laco Hockenheim

Laco: Hockenheim
Laco: Hockenheim

Die Hockenheim des Pforzheimer Uhrenherstellers Laco weist die typischen Merkmale einer Fliegeruhr, wie das mattschwarze Zifferblatt und den Nullindex in Dreiecksform, auf. Die Zeiger und Indexe beschichtet Laco für gute Ablesbarkeit bei Nacht mit Leuchtmasse. Wie einige weitere Modelle in dieser Liste liefert auch diesem Chronographen das Automatikkaliber Eta-Valjoux 7750 mit 30-Minuten- und Zwölf-Stunden-Zähler den Antrieb. Die Hockenheim verfügt zudem über Wochentags- und Datumsanzeige. Die Edelstahluhr am Kalbslederband mit Faltschließe kostet 1.990 Euro.

Chronograph unter 2.000 Euro #8: Hanhart Pioneer TachyTele

Hanhart: Pioneer TachyTele mit cremefarbenem Zifferblatt
Hanhart: Pioneer TachyTele mit cremefarbenem Zifferblatt

Hanhart hat sich für sein Modell Pioneer TachyTele eine funktionale Fliegeruhr zum Vorbild genommen. Dank Telemeter- und Tachymeterskala lassen sich Entfernungen und Geschwindigkeiten ermitteln. Ausgestattet ist die 40 Millimeter große Edelstahluhr mit dem Automatikkaliber Eta-Valjoux 7753. Typische Hanhart-Elemente sind auch hier vorhanden: die geriffelte Lünette, der nach oben auf die Zwei versetzte und der rot eingefärbte zweite Drücker. Der Retro-Stopper ist für 1.940 Euro zu haben.

Chronograph unter 2.000 Euro #9: Iron Annie Wellblech Chronograph

Iron Annie: Wellblech Chronograph

Die Münchner Uhrenschmiede Point Tec hat neben ihren bekannten Marken Junkers und Zeppelin seit 2017 zusätzlich die Linie Iron Annie im Portfolio. Der Name stammt von einer 1936 in Dienst gestellten und immer noch flugfähigen Junkers Ju 52, die von einem amerikanischen Flugzeugfan „Iron Annie“ genannt worden war. Das Zifferblatt des Modells Wellblech greift dabei die Wellblechstruktur des legendären Flugzeugs auf. Die 42 Millimeter große Edelstahluhr bietet einen Valjoux-7750-Chronographen mit Datum und Wochentag zum günstigen Preis von 1.499 Euro.

Chronograph unter 2.000 Euro #10: Formex Element Ceramic Bezel

Formex: Element-Kollektion
Formex: Element Ceramic Bezel

Formex hat sich unter neuer, junger Führung vom klassischen Vertriebsweg verabschiedet und bietet nun dank eigenem Online-Handel mit 30-tägigem Rückgaberecht und kostenlosem Versand besonders günstige Preise. So kostet die Element Ceramic Bezel mit patentierter Gehäusefederung, Keramiklünette und dem chronographischen Arbeitstier Valjoux 7750 lediglich 1.590 Euro. Das Lederarmband, das es zum gleichen Preis mit oder ohne Krokoprägung gibt, wird von einer innovativen Sicherheitsfaltschließe aus Edelstahl und Karbon mit vierstufiger Verlängerung am Arm gehalten.

Fortlaufend aktualisierter Artikel, ursprünglich online gestellt im Januar 2017.

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Produkt: Download: TAG Heuer Monaco Gulf im Test
Download: TAG Heuer Monaco Gulf im Test
Mit der Monaco Gulf hat TAG Heuer seiner Rennsportuhr eine hochattraktive Variante hinzugefügt. Die Chronos-Redaktion testet die Rennsportuhr im Retro-Look.

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was ist mit den Chronographen von N.B.Yäeger?

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  2. Hm…
    Iron Annie und die Junghans sehen für mich völlig identisch aus. Sogar das Zifferblatt hat, von der Farbe abgesehen, das gleiche Design.

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