H. Moser & Cie.: Endeavour Flying Hours | SIHH 2018

Eine ausgefallene Form der Zeitanzeige

Rüdiger Bucher
von Rüdiger Bucher
am 31. Januar 2018

Wandernde Stunden sind das Thema der Endeavour Flying Hours von H. Moser & Cie. Im Zentrum des Zifferblatts sieht man eine große skelettierte Scheibe, die die Minuten in einem 240-Grad-Bereich darstellt. Sie bewegt sich im Uhrzeigersinn an den drei Stundenscheiben vorbei.

H. Moser & Cie.: Endeavour Flying Hours
H. Moser & Cie.: Endeavour Flying Hours

Die aktuelle Stunde erkennt man dadurch, dass sie sich vor einen weißen Hintergrund schiebt. Sie wird dadurch optisch hervorgehoben und ist auch besser lesbar als die anderen Stunden. Vor ihr drehen sich dann die Minuten von null bis 60, bevor die Null-Minuten-Markierung zur nächsten Stunde wandert. Wie die Endeavour Flying Hours die Uhrzeit anzeigt, zeigt das Video:

Das neue Automatikwerk C 806 basiert auf dem bekannten automatischen Manufakturkaliber HMC 200; den Mechanismus mit den verschiedenen Planentengetrieben hat Moser zusammen mit der Schwestermarke Hautlence entwickelt. Das in beide Richtungen aufziehende Werk verfügt über eine massiv rotgoldene Schwungmasse sowie eine hauseigene Hemmung und Spiralfeder. Es bietet mindestens 72 Stunden Gangautonomie. Die Endeavour Flying Hours ist limitiert auf 60 Exemplare in Weißgold mit “Funk Blue”-Zifferblatt und Kudulederband und kostet 30.500 Euro. buc

Wristshot H. Moser & Cie.: Endeavour Flying Hours
Die H. Moser & Cie. Endeavour Flying Hours am Handgelenk

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